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Corona-Reflektor: Zeit nach vorne zu denken

Zwei Methodenworkshops im Juni und Juli

Das Corona-Virus lässt uns offenbar nicht so schnell wieder los. Und es bringt uns zum Nachdenken. Wir erkennen neue Grenzen unseres Verfügungs- und Gestaltungsstrebens. In Windeseile breitet sich ein globaler Not-Stand aus, der zum Zu-Stand geworden ist. Wir lernen, dass unser individueller Körper, für den wir allerlei Sorge tragen, eingebettet ist in ein Kollektiv, das ihn zu gefährden oder aber auch zu schützen vermag. Wir lernen, dass, wer die Nicht-Privilegierten gefährdet, damit auch die Gesamtheit gefährdet. Einer viral anfälligen Gemeinschaft bleibt gar nichts anderes übrig, als eine soziale Gemeinschaft zu sein. Das Corona-Virus fokussiert wie ein Brennglas die Brennpunkte unseres Zusammenlebens. Es konfrontiert uns mit der Frage nach der Verantwortung aller für alle(s).

Gehören Sie zu den Menschen, die denken, dass wir nicht in eine „Vor-Corona-Normalität“ zurückfallen können/sollten? Und haben Sie Interesse daran, in Ihren Wirkungskreisen folgende Fragen zu thematisieren:

  • Was ist mir durch Corona klar geworden?
  • Was sollten wir nach Corona anders machen?

Für Sie bieten wir in einem Online-Workshop methodische Bausteine an, die Sie in Ihren Wirkungskreisen einsetzen können, um dort gemeinsam in Präsenz

a. Corona-Erfahrungen auszutauschen,

b. zu sortieren, was wir für die Zukunft lernen können,

c. Vorschläge zu sammeln, was wir ab jetzt anders machen sollten.

 

Sie können wählen zwischen zwei Terminen für unseren Workshop (je 18:00 Uhr – 20:00 Uhr):

Di., 29.06.2021 – https://www.keb-os.de/programm/604-C-1798678?cHash=7a932d0927839181bc553d228622d200

und

Do., 08.07.2021 - https://www.keb-os.de/programm/604-C-1799568?cHash=45ee589814571b362cb40867b7e9d409

 

Oder nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, an unserer Corona-Reflektor-Umfrage teilzunehmen: https://bit.ly/3eSZUH1