Er ist der erste Papst aus den USA. Und er will wieder Ruhe in die Kirche bringen, die sein Vorgänger Franziskus ordentlich durcheinandergewirbelt hat. Seit einem Jahr steht Leo XIV. an der Spitze der katholischen Kirche. Welche Impulse hat er bereits gesetzt? Wo setzt er das Werk seines Vorgängers fort? Wo grenzt er sich ab? Wie geht er mit der politischen Spaltung in seinem Heimatland um? Und wie blickt er auf die Krise der katholischen Kirche in Deutschland? Diesen Fragen widmen wir einen besonderen Gesprächsabend im Forum am Dom in Osnabrück. Zu Gast ist Ludwig Ring-Eifel, Chefreporter und Leiter des Vatikan-Büros der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Er hat die letzten vier Päpste aus der Nähe erlebt und kennt die Menschen rund um den Petersdom. Wie kaum ein anderer deutscher Journalist verfolgt er das Geschehen in der Zentrale der katholischen Weltkirche. Freuen Sie sich auf Einblicke hinter die Kulissen des Vatikans und eine offene Diskussion über Chancen, Herausforderungen und Perspektiven dieses Pontifikats. Die Veranstaltung wird organisiert von Dom Medien anlässlich des 100-jähriges Jubiläums des Kirchenboten. Moderation: Ulrich Waschki
Nach dem Grundkurs ist dieses der zweite Baustein zur Ausbildung als Gedächtnistrainer*in nach den Vorgaben des Bundesverbandes. Die Ausbildung ist geeignet für alle, die eine haupt- und ehrenamtliche Tätigkeit ausüben oder anstreben in den Bereichen Erwachsenenbildung, Senioren- oder Altenpflege und die eine Zusatzqualifikation als Trainer/in erwerben möchten. Angesprochen sind ebenso Personen, die ein neues, interessantes Betätigungsfeld suchen und ein eigenes Angebot als Gedächtnistrainer*in für unterschiedlichste Gruppen aufbauen möchten, z.B. im Freizeit- und Sportbereich, Sozialpädagogik, Ergotherapie, Sportübungsleitung, als Lehrer/in oder Erzieher/in usw. Weitere Beschreibungen zur Ausbildung erhalten Sie auf der Homepage: https://bvgt.de/aus-und-fortbildung/ Für die Ausbildung ist eine Anerkennung als Bildungsurlaub gemäß § 10, Abs. 1 NBildUG beantragt. Sollten Sie sich dafür interessieren sprechen Sie uns bitte an. Aufbaukursinhalte · Erfahrungsaustausch und Lernzielkontrolle · Aspekte des Lernens · Kommunikation und Rhetorik · Methodik und Didaktik für Gedächtnistrainingsgruppen · Die Praxis des Gedächtnistrainings.
Im Yoga geht es um Bewegung und Atmung, um Wahrnehmung und Entspannung, aber ebenso auch um Stärkung von Körper, Geist und Seele und neuer Motivation. So vereint Yoga die positiven Wirkungen von Konzentration, Muskeltraining und Entspannung. Durch das Praktizieren von Yoga haben wir die Möglichkeit, eine Zeit lang ganz bei uns zu sein, Körper und Atem bewusst zu erleben, den Geist auszurichten, Ruhe und Entspannung zu finden.
Pfingsten erinnert uns daran, dass echte Veränderung leise beginnt. Veränderung im Miteinander Veränderung in mir selbst Veränderung im Herzen Veränderung braucht Mut Veränderung hält fest an der Hoffnung
Supervision für ehrenamtliche Mitarbeiter*innen der Hospiz-Initiative Melle e.V.
Ist inzwischen alles populistisch? Begriffe wie „rechts“, „populistisch“ oder „Cancel Culture“ prägen Debatten, oft, bevor klar ist, was sie eigentlich bedeuten. Worte erzeugen Wirklichkeit: Der Vortrag zeigt, wie Politik und ihre Akteure um Deutungshoheit im Diskurs ringen, wie performative Sprache Grenzen zwischen Meinung und Manipulation verwischt und warum sprachliche Präzision kein Luxus im abstrakten politischen Diskurs, sondern eine demokratische Notwendigkeit ist.
Zum Abschluss unseres Projektes rund um die Themen Bewegung und Ernährung laden wir Eltern mit ihren Kindern herzlich zu einem gemeinsamen Mitmach-Nachmittag ein. Die Kinder präsentieren, womit sie sich im vergangenen Jahr beschäftigt haben, und zeigen ihre Projektergebnisse. An verschiedenen Stationen können Familien miteinander aktiv werden. Es wird praktische Anregungen für den Familienalltag geben. Erleben Sie gemeinsam Freude an Bewegung und gesunder Ernährung. Herzliche Einladung!
Die Veranstaltung richtet sich an alle Eltern deren Kinder bereits in dieser Einrichtung sind bzw. im Sommer in die Kita kommen und bietet einen umfassenden Einblick in den pädagogischen Auftrag und die Arbeitsweise der Kita. Thematisiert werden unter anderem die pädagogische Konzeption, Bildungs- und Erziehungsziele, Alltagsstruktur, Rituale sowie organisatorische Abläufe. Darüber hinaus werden Kommunikationswege, Beteiligungsmöglichkeiten der Eltern und Formen der Zusammenarbeit zwischen Familie und Kita erläutert. Die Veranstaltung schafft Transparenz über pädagogische Entscheidungen und bietet Raum für Fragen, Austausch und Klärung individueller Anliegen. Ziel ist es, Eltern Sicherheit im Umgang mit der neuen Lebensphase zu geben und ein gemeinsames Verständnis für die Bildungs- und Erziehungsarbeit der Einrichtung zu entwickeln.
Letzte Hilfe Kurse vermitteln Basiswissen und Orientierung sowie einfache Handgriffe. Die TeilnehmerInnen sollen lernen, Sterben und Tod als unausweichliche Elemente menschlichen Lebens zu akzeptieren. Dabei soll ihnen bewußt werden, dass Todkranke und Sterbende ein Anrecht auf menschliche Zuwendung in der letzten Lebensphase haben, um in einer vertrauten und familiären Umgebung ihr Leben beschließen zu können. Die Teilnehmenden sollen Grundwissen als Angehörige erhalten, um für diese Situation besser vorbereitet zu sein. Inhalte: U.a.: Das kleine 1x1 der Sterbebegleitung
Freitag, 05.06.2026, 16:00 – 17:30 Uhr Orgelentdeckertag für Kinder und Jugendliche ab 9 Jahren Wie klingt die Orgel? Wie spielt man eine Orgel? In Kooperation mit der Musik- und Kunstschule der Stadt Osnabrück Samstag, 05.09.2026 16:30 Uhr Orgelführung für Kinder und Erwachsene im Rahmen des Pfarrfestes
Die Veranstaltung richtet sich an alle Eltern deren Kinder bereits in dieser Einrichtung sind bzw. im Sommer in die Kita kommen und bietet einen umfassenden Einblick in den pädagogischen Auftrag und die Arbeitsweise der Kita. Thematisiert werden unter anderem die pädagogische Konzeption, Bildungs- und Erziehungsziele, Alltagsstruktur, Rituale sowie organisatorische Abläufe. Darüber hinaus werden Kommunikationswege, Beteiligungsmöglichkeiten der Eltern und Formen der Zusammenarbeit zwischen Familie und Kita erläutert. Die Veranstaltung schafft Transparenz über pädagogische Entscheidungen und bietet Raum für Fragen, Austausch und Klärung individueller Anliegen. Ziel ist es, Eltern Sicherheit im Umgang mit der neuen Lebensphase zu geben und ein gemeinsames Verständnis für die Bildungs- und Erziehungsarbeit der Einrichtung zu entwickeln.
Mit dem Vorschulkonzept "Piratenreise" werden Kinder spielerisch und in Bewegung auf die Schule vorbereitet. An diesem Abend erfahren Eltern: Welche Basisfähigkeiten für die Schule braucht mein Kind? Wie kann ich die Themen der Vorschularbeit zu Hause aufgreifen und mein Kind im Familienalltag spielerisch und ohne großen Aufwand mit für die Schule stärken? Wie kann ich die Themen Reime und Sprachspielereien sowie Erzählen und Ordnen gestalten? Alle Eltern der Schulanfänger 2026 sind herzlich eingeladen.
Mit den harmonischen Bewegungen des 18er Taichi Qigong - Shibashi – in die Welt des Qigong und Taichi einsteigen. Dieser Workshop bietet einfache und komplexe Bewegungssequenzen zum Lockern und Mobilisieren. Diese helfen sanft im Körper anzukommen und zu entspannen. Eine Entspannungseinheit zum Abschluss hilft die vitale Energie des Qi für Nerven- und Immunsystem zu bewahren. Bitte mitbringen: Matte, Kissen, Decke, bequeme Kleidung
Letzte Hilfe Kurse vermitteln Basiswissen und Orientierung sowie einfache Handgriffe. Die TeilnehmerInnen sollen lernen, Sterben und Tod als unausweichliche Elemente menschlichen Lebens zu akzeptieren. Dabei soll ihnen bewußt werden, dass Todkranke und Sterbende ein Anrecht auf menschliche Zuwendung in der letzten Lebensphase haben, um in einer vertrauten und familiären Umgebung ihr Leben beschließen zu können. Die Teilnehmenden sollen Grundwissen als Angehörige erhalten, um für diese Situation besser vorbereitet zu sein. Inhalte U.a.: Das kleine 1x1 der Sterbebegleitung
Immer wieder ist unser Leben bestimmt von Sorgen, Angst, Wut, Verzweiflung oder Trauer. Wo gibt der Glaube in diesen Situationen Hilfe, Unterstützung oder gar Rettung? An drei Abenden kommen wir an verschiedenen Orten in Diözesanmuseum und Dom darüber ins Gespräch. Anhand von Kunstwerken reflektieren wir Situationen und Bedürfnisse im Leben und spüren nach, wie Gott uns seinen Beistand zugesagt hat. Dieser ist, gerade in schweren Lebenslagen, oft nicht leicht zu entdecken oder zu glauben. Und doch ist er da, wenn auch vielleicht anders, als erwartet. Alle Abende sind in sich abgeschlossen, dauern ca. zwei Stunden und können auch einzeln besucht werden. Weitere Informationen und Anmeldungen: Gisela Püttker (Seelsorge am Dom) Tel: 0175 1251125 E-Mail: g.puettker@bistum-os.de Friederike-Andrea Dorner (Diözesanmuseum Osnabrück) Tel: 0541 318484 E-Mail: f.dorner@bistum-os.de
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Nach dem Grundkurs und dem Aufbaukurs 1 ist dieses der dritte und letzte Baustein zur Ausbildung als Gedächtnistrainer*in nach den Vorgaben des Bundesverbandes. Sie können unseren Aufbaukurs 2 auch besuchen wenn Sie die anderen Bausteine in einer anderen Einrichtung absolviert haben oder wiederholen möchten. Als ganzheitliche Gedächtnistrainer*in aktivieren und unterstützen Sie die kognitive Leistungsfähigkeit Ihrer Klient*innen und Kund*innen. In unserer 3-teiligen Ausbildungsreihe erhalten Sie das notwendige Wissen und geeignete Methoden, um Einheiten zum ganzheitlichen Gedächtnistraining selbstständig zu konzipieren und mit Ihren Teilnehmer*innen durchzuführen. Die Ausbildung ist geeignet für alle, die eine haupt- und ehrenamtliche Tätigkeit ausüben oder anstreben in den Bereichen Erwachsenenbildung, Senioren- oder Altenpflege und die eine Zusatzqualifikation als Trainer/in erwerben möchten. Angesprochen sind ebenso Personen, die ein neues, interessantes Betätigungsfeld suchen und ein eigenes Angebot als Gedächtnistrainer*in für unterschiedlichste Gruppen aufbauen möchten, z.B. im Freizeit- und Sportbereich, Sozialpädagogik, Ergotherapie, Sportübungsleitung, als Lehrer/in oder Erzieher/in usw. Für die Ausbildung ist eine Anerkennung als Bildungsurlaub gemäß § 10, Abs. 1 NBildUG beantragt. Sollten Sie sich dafür interessieren sprechen Sie uns bitte an. Aufbaukursinhalte · Erfahrungsaustausch und Lernzielkontrolle · Aspekte des Lernens · Kommunikation und Rhetorik · Methodik und Didaktik für Gedächtnistrainingsgruppen · Die Praxis des Gedächtnistrainings.
Werden Sie denn niemals aufhören, Sie und Ihre Amtsbrüder, die Könige, diese Erde zu verwüsten, die Sie, sagen Sie, so gerne glücklich machen wollen? Drei Jahre lebte Voltaire in Berlin und Potsdam als Gast Friedrichs II. Mit seinem gerühmten und gefürchteten Esprit bereicherte der führende Kopf der französischen Aufklärung die königliche Tafelrunde in Sanssouci – bis die Verbindung von Geist und Macht an ihre Grenzen stieß und er die Flucht zurück nach Frankreich antrat. Verpflegung: Vollpension
Die Aufgabe einer Schulbegleitung ist es, Schüler*innen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen den Besuch einer Regelschule zu ermöglichen. Ein/e Schulbegleiter*in ist in der Regel über einen längeren Zeitraum hinweg für ein Kind zuständig und begleitet dieses sowohl im Unterricht als auch in den Pausen. Schulbegleitungen sollten mit einer großen Vielfalt an Methoden und Instrumenten vertraut sein, um schnell auf spezifische Situationen reagieren zu können und dem Kind somit eine Unterstützung zu bieten. Eine enge Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Schule und Eltern ist ebenso Voraussetzung wie eine gute Kooperation zu außerschulischen Partnern. Mit dieser Qualifizierung werden Sie auf diese Tätigkeit vorbereitet. Inhalte · Grundlegende Definitionen und Rechtliches · Allgemeine Basiskenntnisse zur Entwicklung des Kindes/Jugendlichen · Grundlagen der Kommunikation · Körperliche und motorische Entwicklungen und Beeinträchtigungen · Emotional-soziale Entwicklung und Beeinträchtigungen · Seelische Beeinträchtigungen · Das Umfeld Schule · Arbeitsrechtliche Grundlage Zielgruppe/Zugangsvoraussetzungen Die Weiterbildung richtet sich an Menschen, die sich auf eine Tätigkeit als Schulbegleiter*in vorbereiten möchten oder bereits in diesem Feld tätig sind und ihr Praxiswissen im Rahmen dieser Weiterbildung noch vertiefen möchten. Pädagogische, medizinische oder pflegerische Vorkenntnisse sind wünschenswert, aber nicht zwingend erforderlich. Grundlegende Computerkenntnisse erwünscht. Über die Teilnahme am Kurs entscheidet die KEB Osnabrück nach einem persönlichen Gespräch. Um das Einreichen eines Lebenslaufes wird gebeten. Fördermöglichkeiten Über die Förderung beruflicher Weiterbildung FbW nach § 81 SGB III kann die Maßnahme von der Agentur für Arbeit und vom Jobcenter über einen Bildungsgutschein gefördert werden. Gerne beraten wir Sie zu individuellen Fördermöglichkeiten.
Im Hatha-Yoga geht es um grundlegend einfache Dinge wie Bewegung und Atmung, um Wahrnehmung und Entspannung, aber ebenso auch um Anspannen und Motivation. So vereint Yoga die positiven Wirkungen von Entspannungstechniken mit denen eines Bewegungstrainings. Durch das Praktizieren von Yoga haben wir die Möglichkeit, eine Zeit lang ganz bei uns zu sein, Körper und Atem bewusst zu erleben, den Geist auszurichten, Ruhe und Entspannung zu finden. Mitzubringen sind eine Decke, wenn möglich eine Yoga- oder Isomatte und dicke Socken.
Im Hatha-Yoga geht es um grundlegend einfache Dinge wie Bewegung und Atmung, um Wahrnehmung und Entspannung, aber ebenso auch um Anspannen und Motivation. So vereint Yoga die positiven Wirkungen von Entspannungstechniken mit denen eines Bewegungstrainings. Durch das Praktizieren von Yoga haben wir die Möglichkeit, eine Zeit lang ganz bei uns zu sein, Körper und Atem bewusst zu erleben, den Geist auszurichten, Ruhe und Entspannung zu finden. Mitzubringen sind eine Decke, wenn möglich eine Yoga- oder Isomatte und dicke Socken.
Im Hatha-Yoga geht es um grundlegend einfache Dinge wie Bewegung und Atmung, um Wahrnehmung und Entspannung, aber ebenso auch um Anspannen und Motivation. So vereint Yoga die positiven Wirkungen von Entspannungstechniken mit denen eines Bewegungstrainings. Durch das Praktizieren von Yoga haben wir die Möglichkeit, eine Zeit lang ganz bei uns zu sein, Körper und Atem bewusst zu erleben, den Geist auszurichten, Ruhe und Entspannung zu finden. Mitzubringen sind eine Decke, wenn möglich eine Yoga- oder Isomatte und dicke Socken.
Regelmäßige Treffen für (werdenede) Väter, die den Austausch suchen und sich mit Ihrer Vaterrolle auseinandersetzten wollen Hinweis zu den Terminen: Fortlaufende Termine für das Jahr 2025/2026 sind geplant.
Sonntag, 30.08.2026, 12:00 Uhr Orgelführung Die Vielfalt der Aliquoten und Mixturen Sonntag, 13.09.2026 15:00 Uhr Konzert und Orgelführung im Rahmen des Deutschen Orgeltages, verbunden mit weiteren Konzerten/Führungen an besonderen Orgeln im Bistum Osnabrück Orgel: Christian Joppich
Das Fundament jedes Vereins/ Verbands ist die Satzung. Wie sollte sie aufgebaut sein, was muss rein und wie gelingt eine Satzungsänderung?
Der Aufbaukurs umfasst insgesamt drei Wochenenden. Die Inhalte sind angelehnt an das Curriculum des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes und bereitet auf den Umgang mit Schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie deren Angehören vor. Bestandteile des Kurses sind die Selbsterfahrung und Wahrnehmung eigener Gefühle und Gedanken bei der Begegnung mit Krankheit, Sterben, Tod und Abschied. Dazu wird Grundwissen zu den Themen: Sterben, Trauer und Gesprächsführung vermittelt. Durch Wahrnehmungsübungen, Schulung der Aufmerksamkeit und Förderung der Kommunikationsfähigkeit im Umgang mit Sterbenden und Angehörigen werden die Teilnehmer befähigt Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten.
In Kooperation mit der Koordinierungsstelle Frau & Betrieb bieten wir diesem praxisnahen Workshop an, in dem Frauen lernen, ihr Selbstbewusstsein zu stärken, klare Grenzen zu setzen und sich in herausfordernden Situationen zu behaupten. Mit einer Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen werden Themen wie Körpersprache, Achtsamkeit, Dominanzverhalten und Strategien zur Deeskalation behandelt. Zudem geht es um den Umgang mit Übergriffen sowie um Techniken, um sich selbst zu schützen und rechtzeitig zu handeln. Das Ziel: mehr innere Stärke, Selbstsicherheit und ein besseres Gespür für die eigene Wahrnehmung.
Für Verantwortliche in Vereinen und Verbänden Jedes Projekt braucht eine Projektskizze, damit eine strukturierte Planung angegangen werden kann und damit andere zur Mitwirkung motiviert werden können. Nur wer von Anfang an klar definiert, was, wie, warum und von wem gemacht werden soll, behält den Überblick – von der ersten Idee bis zur Umsetzungsphase. Außerdem wird eine Projektskizze benötigt, um Fördermittel und Sponsor*innen zu werben. An diesem Abend gibt es dazu eine Einführung mit konkretem Praxisbezug.
Seminar für Vorstandsmitglieder und Interessierte Wie kann die Arbeit für alle Beteiligten im Vorstand effektiv und befriedigend gestaltet werden? Welches sind die gemeinsamen Zielsetzungen und wie kann eine sinnvolle Aufgabenteilung aussehen?
In einer Gesellschaft der Vielfalt wird es zunehmend wichtiger, auch den Bedürfnissen religiöser Menschen aus verschiedenen Religionen Rechnung zu tragen. Religionssensibilität ist so ein wichtiger Teil diversitätssensiblen Handelns. In der Online-Schulung geht es um die Bedürfnisse muslimischer Menschen in der Pflege und im Krankenhaus. Neben hilfreichem Basiswissen, was die praktischen Erfordernisse angeht, soll ein Einblick in die theologischen Linien gegeben werden, die die Rituale um Krankheit, Trauer und Tod bilden. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück, dem Bistum Rottenburg Stuttgart, der KEB Tübingen und der Eugen-Biser-Stiftung. Der Teilnahmelink wird einige Tage vor der Veranstaltung verschickt.
Immer wieder ist unser Leben bestimmt von Sorgen, Angst, Wut, Verzweiflung oder Trauer. Wo gibt der Glaube in diesen Situationen Hilfe, Unterstützung oder gar Rettung? An drei Abenden kommen wir an verschiedenen Orten in Diözesanmuseum und Dom darüber ins Gespräch. Anhand von Kunstwerken reflektieren wir Situationen und Bedürfnisse im Leben und spüren nach, wie Gott uns seinen Beistand zugesagt hat. Dieser ist, gerade in schweren Lebenslagen, oft nicht leicht zu entdecken oder zu glauben. Und doch ist er da, wenn auch vielleicht anders, als erwartet. Alle Abende sind in sich abgeschlossen, dauern ca. zwei Stunden und können auch einzeln besucht werden. Weitere Informationen und Anmeldungen: Gisela Püttker (Seelsorge am Dom) Tel: 0175 1251125 E-Mail: g.puettker@bistum-os.de Friederike-Andrea Dorner (Diözesanmuseum Osnabrück) Tel: 0541 318484 E-Mail: f.dorner@bistum-os.de
Im Hatha-Yoga geht es um grundlegend einfache Dinge wie Bewegung und Atmung, um Wahrnehmung und Entspannung, aber ebenso auch um Anspannen und Motivation. So vereint Yoga die positiven Wirkungen von Entspannungstechniken mit denen eines Bewegungstrainings. Durch das Praktizieren von Yoga haben wir die Möglichkeit, eine Zeit lang ganz bei uns zu sein, Körper und Atem bewusst zu erleben, den Geist auszurichten, Ruhe und Entspannung zu finden. Mitzubringen sind eine Decke, wenn möglich eine Yoga- oder Isomatte und dicke Socken.
Im Hatha-Yoga geht es um grundlegend einfache Dinge wie Bewegung und Atmung, um Wahrnehmung und Entspannung, aber ebenso auch um Anspannen und Motivation. So vereint Yoga die positiven Wirkungen von Entspannungstechniken mit denen eines Bewegungstrainings. Durch das Praktizieren von Yoga haben wir die Möglichkeit, eine Zeit lang ganz bei uns zu sein, Körper und Atem bewusst zu erleben, den Geist auszurichten, Ruhe und Entspannung zu finden. Mitzubringen sind eine Decke, wenn möglich eine Yoga- oder Isomatte und dicke Socken.
Im Hatha-Yoga geht es um grundlegend einfache Dinge wie Bewegung und Atmung, um Wahrnehmung und Entspannung, aber ebenso auch um Anspannen und Motivation. So vereint Yoga die positiven Wirkungen von Entspannungstechniken mit denen eines Bewegungstrainings. Durch das Praktizieren von Yoga haben wir die Möglichkeit, eine Zeit lang ganz bei uns zu sein, Körper und Atem bewusst zu erleben, den Geist auszurichten, Ruhe und Entspannung zu finden. Mitzubringen sind eine Decke, wenn möglich eine Yoga- oder Isomatte und dicke Socken.
Wie es gelingen kann, mit Kindern, biblische Geschichten aus dem AT zu entdecken und darin eigene Lebensthemen zu finden wird an diesem Nachmittag durch den Austausch von Erfahrungen und durch Erproben verschiedener Methoden ganz praktisch erarbeitet.
Wie wollen wir leben? Als Einzelne und als Gesellschaft? Diese Fragen stellen sich in einer Zeit, die von Beschleunigung, Unsicherheit und wachsendem Druck geprägt ist, mit großer Dringlichkeit. Der französische Philosoph Michel Foucault hat darauf hingewiesen, dass es in jeder Gesellschaft besondere Orte gibt: Räume, in denen gewohnte Ordnungen ins Wanken geraten, Selbstverständlichkeiten irritiert werden und neue Perspektiven entstehen können. Er nennt diese Orte Heterotopien – Andersorte. Foucault zeigt anhand von anschaulichen Beispielen – von Gärten und Festen über Schutzräume bis hin zu Orten des Übergangs –, dass diese Andersorte mehr sind als bloße Abweichungen vom Alltag: Sie sind Räume der Kritik, der Unterbrechung und der Möglichkeiten. Der Vortrag nimmt Foucaults Idee auf und fragt welche Rolle Andersorte heute spielen können, wenn es darum geht, Zusammenhalt zu stärken und neue Formen des Miteinanders zu erproben. Welches „Anders“ suchen wir heute? Wie kann wieder mehr „Wir“ entstehen, mehr Handlungsspielraum und mehr soziale Gerechtigkeit? Andersorte können dabei soziale „Gärungsräume“ sein, in denen neue Formen von Beziehung, Gerechtigkeit und Sinn erprobt werden. Wir laden Sie herzlich ein, sich auf diese Spurensuche nach Orten einzulassen, an denen Veränderung bereits sichtbar wird und an denen noch mehr Veränderung möglich wird. Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des ökumenischen Netwerkes Erwachsenenbildung Osnabrück
Sie brauchen (neues) Wissen rund um die Versicherungen in Ihrem Verein / Verband? Dann sind Sie hier genau richtig. Damit Sie gut informiert sind, gibt es aktuelle Infos zum Thema an diesem Abend.
Fachtag Ehrenamt mit Verleihung Johannes-Voetlause-Preis Dieser Fachtag richtet den aktuellen Blick auf den Stellenwert des Ehrenamts und seine Rahmenbedingungen. Zudem werden die Preisträger des Johannes-Voetlause-Preises geehrt, dessen Träger die Katholische Landjugendbewegung Niedersachsen, die LandFrauen Weser-Ems, das Landvolk Weser-Ems und die Katholische LandvolkHochschule Oesede sind.