Kurse nach Themen
Erwachsene Behinderte und Nichtbehinderte zusammen im Alltag
Die kfd Melle St. Matthäus lädt alle Interessierten zu diesem Vortragsabend mit dem Leiter der Ehe-, Familie- und Lebensberatung des Bistums Osnabrück herzlich ein.
Eines der wichtigsten Politikfelder ist die öffentliche Sicherheit. Mit dem Spielen von Ängsten in der Bevölkerung wird einerseits Politik gemacht, andererseits versäumen manche Bürger einen klaren Blick auf Realitäten. Die Teilnehmenden sollen einen datengesättigten Blick für Fragen von Sicherheit und Kriminalität bekommen und entsprechend die Meinungsbilder in den öffentlichen Medien reflektieren können
Kennenlernen, Erwartung und Motivatio zur Hospizarbeit • Persönliche Auseinandersetzung mit Krankheit, Sterben, Tod und Trauer unter Einbeziehung der eigenen Biographie • Geschichte der Hospizarbeit • Hospizbegleiter, Fähigkeiten, Rolle, Aufgabe, Handlungskonzept, Selbstschutz • Vorstellung der Hospizarbeit im ländlichen • Raum, palliatives Netzwerk • Sterblichkeit und Endlichkeit • Kontakt und Kommunikation • Essen und trinken am Lebensende • fallbezogene Praxisbegleitung, Mundpflege, • kleine Handmassage,Einreibungen • Sterbephasen Elisabeth Kübler Ross die letzten Wochen und Tage • Besichtigung eines stationären Hospiz • Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht • basale Stimmulation • Spiritualität, Religiösität, Rituale in der Sterbephase • Nähe und Distanz • Resilenz dein Schutzschild in der Trauerbewältigung • Begleitung Demenzkranker am Lebensende • assistierter Suizid • Bestatungsrecht, Bestattungsformen
Kennenlernen, Erwartung und Motivatio zur Hospizarbeit • Persönliche Auseinandersetzung mit Krankheit, Sterben, Tod und Trauer unter Einbeziehung der eigenen Biographie • Geschichte der Hospizarbeit • Hospizbegleiter, Fähigkeiten, Rolle, Aufgabe, Handlungskonzept, Selbstschutz • Vorstellung der Hospizarbeit im ländlichen • Raum, palliatives Netzwerk • Sterblichkeit und Endlichkeit • Kontakt und Kommunikation • Essen und trinken am Lebensende • fallbezogene Praxisbegleitung, Mundpflege, • kleine Handmassage,Einreibungen • Sterbephasen Elisabeth Kübler Ross die letzten Wochen und Tage • Besichtigung eines stationären Hospiz • Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht • basale Stimmulation • Spiritualität, Religiösität, Rituale in der Sterbephase • Nähe und Distanz • Resilenz dein Schutzschild in der Trauerbewältigung • Begleitung Demenzkranker am Lebensende • assistierter Suizid • Bestatungsrecht, Bestattungsformen
.
.
„Von Viški nach Jerusalem“ ist ein internationales Musik- und Kunstprojekt, das Deutschland, Lettland und Israel verbindet, um Erinnerungsarbeit zu stärken und einen lebendigen deutschjüdisch- lettischen Kulturdialog zu fördern. Es setzt ein Zeichen gegen Antisemitismus, insbesondere auch den auf Israel bezogenen Judenhass, trägt zum Abbau alter Klischees bei und fördert ein tieferes Verständnis zwischen den Völkern. Die Veranstaltungen unter dem Leitthema „Jeder hat sein eigenes Višķi“ symbolisieren Familienwurzeln und Erinnerungen. Im Fokus steht die Sehnsucht nach Frieden und Einheit, verbunden durch ein gemeinsames Jerusalem. An diesem Abend stellt uns Baruch Chauskin, Kantor der Jüdische Gemeinde Osnabrück das Projekt vor und begleitet es musikalisch mit Gesang. Im Anschluss an den inhaltichen Teil findet die Mitgliederversammlung der KEB Osnabrück statt.
.
Basiskurs: „Das kleine 1 x 1 der Sterbebegleitung“ Modul 1: „Sterben als ein Teil des Lebens“ Modul 2: „Vorsorgen und Entscheiden“ Modul 3: „Leiden lindern“ Modul 4: „Abschied nehmen“ • Teilnahmezahl begrenzt • Kosten 15,00 € (für Mitglieder des Hospizvereins kostenfrei) •Hinweis Erforderliche Anmeldung & Infos: 05424/6448914
In Osnabrück leben vielfältig geprägte Männer. Sie gehören vielen verschiedenen Religionen an und bringen unterschiedliche Lebensgeschichten mit. Das Transkulturelle und Interreligiöse Lernhaus der Männer ist ein Ort der Begegnung. Hier können Männer von- und miteinander lernen. Dabei geht es auch darum zu diskutieren, wie wir zusammenleben wollen und wie wir dies gemeinschaftlich erreichen können. INHALTE Die Lerngruppe gestaltet in 10 Treffen und 2-3 Aktionen am Wochenende den laufenden Lernprozess selbst aktiv mit. Dabei rahmen folgende Themen den Lernhaus-Kurs: • Wissen über Wertvorstellungen und Regeln in unterschiedlichen Kulturen und Religionen • Kommunikationstechniken mit praktischen Übungen • das Entwickeln einer Dialoghaltung, die Empathie und Respekt für andere einschließt WILLKOMMEN SIND MÄNNER • unterschiedlicher kultureller und religiöser Herkunft • mit und ohne religiösen Wurzeln • mit unterschiedlichen Lebensgeschichten, Fähigkeiten, Fragen und Visionen Willkommen sind Männer, die Lust auf Begegnung und Austausch mit anderen Männern haben und die neue Perspektiven und Fähigkeiten für ein gelingendes Miteinander entwickeln möchten. Willkommen sind Männer, die ein respektvolles Miteinander und friedliches Zusammenleben in unserer Gesellschaft mitgestalten möchten. ZIELE • Das Lernhaus wird zum Praxisfeld für den transkulturellen und interreligiösen Dialog. • Die Lernhaus-Männer können das Gelernte bei ihrer Arbeit oder auch im persönlichen Umfeld wirkungsvoll einsetzten. • Die Lernhaus-Teilnehmer entwickeln eine Dialoghaltung, mit der sie einen respektvollen Umgang miteinander und ein friedliches Zusammenleben in unserer Gesellschaft voranbringen. ANMELDUNG zum Infotreffen per E-Mail an: kontakt@lernhaus-os.de zum Lernhaus mit Fragebogen unter www.lernhaus-os.de Den Kurs finden Sie unter der Kurs-Nr. ZEEB5005
Lernen Sie, wie Sie Ihre Entscheidungsfindung verbessern können, indem Sie typische Denkfehler und Verzerrungseffekte erkennen und vermeiden. In diesem interaktiven Workshop erfahren Sie, wie gezieltes Hinterfragen und neue Ansätze Ihnen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Sie lernen praxisnahe Techniken, um bewusster und klarer zu entscheiden. Entdecken Sie, wie Sie Ihre eigenen Denkmuster hinterfragen und dadurch bessere Ergebnisse erzielen können. Dieses Seminar bietet wertvolle Einblicke in die Psychologie der Entscheidungsfindung. Nutzen Sie das Wissen, um Ihre beruflichen und privaten Entscheidungen bewusst zu treffen. Durch kleine Übungen haben Sie die Möglichkeit, das erworbene Wissen direkt auszuprobieren.
Letzte Hilfe – alles andere als Sterbehilfe „Erste Hilfe“: Hier erfahren Menschen, was in einem Notfall zu tun ist, wie sie helfen können, bevor medizinisches Fachpersonal vor Ort ist. Und „Letzte Hilfe“? Wäre es nicht großartig, wenn wir Handwerkzeug im übertragenen Sinne hätten, um Menschen auch in ihrer letzten Lebensphase begleiten zu können, ohne „vom Fach“ zu sein? Die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens anzusehen, ermöglicht uns Menschen eine hinwendende Haltung, um durch Dasein und Dableiben Halt zu geben, möglicherweise etwas Leiden zu lindern und dadurch Lebensqualität zu schenken. Der Letzte Hilfe Kurs richtet sich ausdrücklich an interessierte Bürgerinnen und Bürger und vermittelt ihnen, was sie für ihre An- und Zugehörigen, Kolleg:innen oder Freund:innen am Ende des Lebens tun können. Geschulte Hospizmitarbeiterinnen vermitteln hier das „kleine 1 x 1 der Sterbebegleitung“, wie es auf der Website der Letzten Hilfe beschrieben wird: Die vier Kursstunden stehen jeweils für eines der vier Module: Modul 1: „Sterben als ein Teil des Lebens“ Modul 2: „Vorsorgen und Entscheiden“ Modul 3: „Leiden lindern“ Modul 4: „Abschied nehmen“ Dies ist eine Veranstaltung in Kooperation mit der kfd Christus König Osnabrück.
Für Teilnehmer*innen aus dem Landkreis Osnabrück kostenfrei. Weitere Informationen und ANmeldung unter: Tel. 05401 8668-17
In Osnabrück leben vielfältig geprägte Männer. Sie gehören vielen verschiedenen Religionen an und bringen unterschiedliche Lebensgeschichten mit. Das Transkulturelle und Interreligiöse Lernhaus der Männer ist ein Ort der Begegnung. Hier können Männer von- und miteinander lernen. Dabei geht es auch darum zu diskutieren, wie wir zusammenleben wollen und wie wir dies gemeinschaftlich erreichen können. INHALTE Die Lerngruppe gestaltet in 10 Treffen und 2-3 Aktionen am Wochenende den laufenden Lernprozess selbst aktiv mit. Dabei rahmen folgende Themen den Lernhaus-Kurs: • Wissen über Wertvorstellungen und Regeln in unterschiedlichen Kulturen und Religionen • Kommunikationstechniken mit praktischen Übungen • das Entwickeln einer Dialoghaltung, die Empathie und Respekt für andere einschließt WILLKOMMEN SIND MÄNNER • unterschiedlicher kultureller und religiöser Herkunft • mit und ohne religiösen Wurzeln • mit unterschiedlichen Lebensgeschichten, Fähigkeiten, Fragen und Visionen Willkommen sind Männer, die Lust auf Begegnung und Austausch mit anderen Männern haben und die neue Perspektiven und Fähigkeiten für ein gelingendes Miteinander entwickeln möchten. Willkommen sind Männer, die ein respektvolles Miteinander und friedliches Zusammenleben in unserer Gesellschaft mitgestalten möchten. ZIELE • Das Lernhaus wird zum Praxisfeld für den transkulturellen und interreligiösen Dialog. • Die Lernhaus-Männer können das Gelernte bei ihrer Arbeit oder auch im persönlichen Umfeld wirkungsvoll einsetzten. • Die Lernhaus-Teilnehmer entwickeln eine Dialoghaltung, mit der sie einen respektvollen Umgang miteinander und ein friedliches Zusammenleben in unserer Gesellschaft voranbringen. ANMELDUNG zum Infotreffen per E-Mail an: kontakt@lernhaus-os.de zum Lernhaus mit Fragebogen unter www.lernhaus-os.de Infoveranstaltung am Donnerstag, 11.09.2025 um 18:00 Uhr in der Lagerhalle (siehe Kurs-Nr. ZEEB5004)
DIe Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der KLVH Oesede. Weitere Informationen und Anmeldung unter: Tel. 05401 8668-17
.
.
Letzte Hilfe – alles andere als Sterbehilfe „Erste Hilfe“: Hier erfahren Menschen, was in einem Notfall zu tun ist, wie sie helfen können, bevor medizinisches Fachpersonal vor Ort ist. Und „Letzte Hilfe“? Wäre es nicht großartig, wenn wir Handwerkzeug im übertragenen Sinne hätten, um Menschen auch in ihrer letzten Lebensphase begleiten zu können, ohne „vom Fach“ zu sein? Die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens anzusehen, ermöglicht uns Menschen eine hinwendende Haltung, um durch Dasein und Dableiben Halt zu geben, möglicherweise etwas Leiden zu lindern und dadurch Lebensqualität zu schenken. Der Letzte Hilfe Kurs richtet sich ausdrücklich an interessierte Bürgerinnen und Bürger und vermittelt ihnen, was sie für ihre An- und Zugehörigen, Kolleg:innen oder Freund:innen am Ende des Lebens tun können. Geschulte Hospizmitarbeiterinnen vermitteln hier das „kleine 1 x 1 der Sterbebegleitung“, wie es auf der Website der Letzten Hilfe beschrieben wird: Die vier Kursstunden stehen jeweils für eines der vier Module: Modul 1: „Sterben als ein Teil des Lebens“ Modul 2: „Vorsorgen und Entscheiden“ Modul 3: „Leiden lindern“ Modul 4: „Abschied nehmen“ Anmeldung erforderlich unter Tel. 01718302381
„Ich habe nichts anzuziehen.“ Oder „Oje, wie vollgestopft.“ Gedanken wie diese tauchen oft beim Blick in den Kleiderschrank auf. Wer träumt nicht davon, mühelos und stilsicher die passende Kleidung für Alltag und besondere Anlässe aus dem eigenen Kleiderschrank zu wählen? Bettina Tusk, Ordnungsexpertin aus Osnabrück, zeigt Ihnen, wie viel Wohlbefinden ein gut organisierter Kleiderschrank bereiten kann. Im ersten Teil werfen wir einen Blick in unsere (innere) Kleiderordnung. Neben praktischen Tipps und Tricks zu cleveren Aufbewahrungsmöglichkeiten geht es darum, bewusster mit Kleidung umzugehen. Vom Shopping bis zum überfüllten Schrank: Die Dozentin stellt Methoden vor, den Kleiderschrank zu „entrümpeln“, neu zu ordnen und Lieblingsstücke gezielt zu tragen. Der zweite Teil widmet sich der Reflexion: Welche Veränderungen haben stattgefunden? Welche Erfolge oder Herausforderungen sind aufgetreten? Zum Abschluss sorgt eine eigene kleine, feine Kleidertauschparty unter den Teilnehmenden – für neuen Schwung in der Garderobe. Hinweis: Mitzubringen sind Fotos vom eigenen Kleiderschrank für eine Kurzanalyse (wenn gewünscht). Eine Arbeitsmappe wird gestellt.
Hinweis: Anmeldung unter 0541 3387610
Eoin offenes Angebot für Trauernde
Wir entdecken neue Spiele in geselliger Runde und verbringen in lockerer Atmosphäre einen gemeinsamen Spielenachmittag. Findet Mi. 14-tägig statt.
- Seelsorge in der Diaspora - Seelsorge nach der Wende - Anregungen für unsere Pfarreiengemeinschaft
Du fehlst mir so. - Diesen Satz sagen oder denken Trauernde nach dem Verlust eines geliebten Menschen noch lange Zeit. Sie erleben, dass die Trauer sich verändert, aber die Lücke, die der Tod verursacht hat, bleibt. Das Ziel der Trauer ist nicht, den Verstorbenen zu vergessen, denn er ist und bleibt Teil meines Lebens. Vielmehr gilt es, ihm/ihr einen guten und bleibenden Platz in meinem Leben zu geben. Miteinander wollen wir versuchen, einen solchen Platz zu suchen, zu finden. Der besondere Ort im Kloster kann für neue Gedanken und Schritte hilfreich sein. Sie dürfen den Ort genießen und Kraft schöpfen für den weiteren Weg. Die Anfahrt mit Zug/Auto und muss eigenständig organisiert werden. Gerne unterstützen wir dabei, Fahrgemeinschaften unter den Teilnehmenden zu bilden.
Ehrenamtliche MitarbeiterInnen des Hospizdienstes begleiten, wenn gewünscht, sterbende Menschen und ihre Zugehörigen. In diesem Kurs werden Teilnehmende vielfältig auf diese Arbeit vorbereitet, um die persönlichen Fähigkeiten im Umgang mit Verlusterfahrungen zu erweitern, eigene Grenzen zu respektieren und so eine hilfreiche Begleitung zu werden. Themen im Kurs (auszugsweise): - Selbsterfahrung - Hospizliche Haltung, Aufgaben im Ehrenamt - Bedürfnisse sterbender Menschen - Kommunikation, Nähe und Distanz - Trauer, Trost - Basale Stimulation - Spiritualität, Rituale - Selbstfürsorge - Begleitung in der Häuslichkeit bzw. in stationären Einrichtungen Informationen und Anmeldung: Koordinationsteam des Ambulanten SPES VIVA Hospizdienstes: Bernhild Diekriede, Katrin Hohendorf, Annette Twenning Tel. 05473 29117 Mail: hospizdienst@spes-viva.de Info-Abend: Do., 24. April 2025, 18:00 Uhr Kath. Pfarrheim Belm, Lindenstr. 67, 49191 Belm oder Di., 06. Mai 2025, 18:00 Uhr Kath. Pfarrheim Bissendorf, Kirchplatz 6, 49143 Bissendorf
Die Position von Schriftführer*innen in Vorständen zu besetzen, ist oft nicht einfach. Viele meinen, es handele sich hier um eine weniger wichtige Aufgabe, die jedoch arbeitsreich werden kann und daher nicht attraktiv ist. Einladungen schreiben, Protokolle anfertigen, Beschlüsse festhalten, Arbeitsaufträge und Informationen bündeln, die Presse einbinden, Kontakte organisieren und vieles mehr sind Aufgaben von Schriftführer*innen, die von großer Bedeutung sind. Hier soll ein Einblick gegeben werden, wie sie mit Hilfe von Vorlagen und digitalen Hilfen zielgerichtet, effektiv und „schlank“ angegangen werden können. Kosten: 25 incl. Abendimbiss DIe Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der KLVH Oesede. Weitere Informationen und Anmeldung unter: Tel. 05401 8668-17
Wir gedenken der verstorbenen kfd-Frauen. Anschließend Jahreshauptversammlung der kfd.
Der Verlust eines Menschen reißt eine große Lücke im Leben der Menschen, die eng mit der verstorbenen Person in Verbindung standen. Trauer sucht sich unterschiedliche Wege. Die Zeit der Trauer ist für viele Menschen eine unbekannte Größe. Häufig werden Menschen von Gefühlen übermannt oder lernen sich in der Zeit der Trauer noch einmal ganz anders kennen. In diesem Angebot können Sie hilfreiche oder stärkende Verhaltensweisen und Rituale kennenlernen und mit anderen Trauernden in den Austausch kommen. Herzliche Einladung an alle, die sich auf den Weg machen möchten, die eigene Trauer zu bearbeiten. Wir freuen uns auf Sie bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen ins Gespräch zu kommen.
Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorung Niedersachsen e. V. Es ist nur eine Anmeldung über diese Stelle möglich. Weiterer Kooperationspartner ist der Hospiz- und Palliativverband Niedersachsen e. V. In unserer Gesellschaft und im Alltag findet die Trauer Einzelner oft keinen Platz. Umso wichtiger ist es, dass wir in hospizlichen Kontexten Möglichkeiten schaffen, diesen Menschen Raum zu geben. Ebenso wie bei der Begleitung von sterbenden Menschen und deren Angehörigen ist es unerlässlich, sich auch auf die Begleitung von Trauernden vorzubereiten – durch Selbstreflexion und das Aneignen grundlegender Kenntnisse über Trauerprozesse. Ein wesentlicher Teil der Fortbildung ist die Auseinandersetzung mit den eigenen Trauererfahrungen: • Wie konnten bislang eigene Trauererfahrungen verarbeitet werden? • Welche Kraftquellen standen zur Verfügung? Diese persönlichen Reflexionen werden durch Kenntnisse aus der Trauerforschung ergänzt. An einem zweiten Samstag vertiefen die Teilnehmenden ihr Wissen in Gesprächsführungstechniken im Umgang mit Trauernden und beschäftigen sich mit weiteren Methoden. Sie erhalten praktische Hilfestellungen für die konkrete Arbeit in der Familie, im Trauercafé oder beim Hausbesuch. Der Bogen spannt sich von Kommunikation über praktisches Handeln bis hin zur Entwicklung konkreter Projektideen. Wir laden Sie herzlich ein, an dieser Fortbildung teilzunehmen und gemeinsam Wege zu finden, trauernden Menschen beizustehen. Anmeldung: Aus förderrechtlichen Gründen können nur Anmeldungen von Mitgliedern der Trägerorganisationen, die gemeinnützig sind, berücksichtigt werden. Bitte melden Sie sich über das Anmeldeportal auf der Homepage des Landesstützpunktes Hospizarbeit und Palliativversorung Niedersachsen e. V. an: https://www.hospiz-palliativ-nds.de/lshpn-termine/ Zahlungsmodalitäten: Die Veranstaltung wird durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung bezuschusst. Bitte erst nach Erhalt der Rechnung überweisen. Stornofristen bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei unter 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: 50 % des Teilnehmerbeitrages unter 2 Wochen 100 % des Teilnehmerbeitrages Kontakt: Geschäftsstelle Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen e.V. Fritzenwiese 117 29221 Celle veranstaltungen@hospiz-palliativ-nds.de Tel. 05141/21 969 86 Fax 05141/21 969 88
In diesem praxisnahen Workshop lernen Frauen, ihr Selbstbewusstsein zu stärken, klare Grenzen zu setzen und sich in herausfordernden Situationen zu behaupten. Mit einer Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen werden Themen wie Körpersprache, Achtsamkeit, Dominanzverhalten und Strategien zur Deeskalation behandelt. Zudem geht es um den Umgang mit Übergriffen sowie um Techniken, um sich selbst zu schützen und rechtzeitig zu handeln. Das Ziel: mehr innere Stärke, Selbstsicherheit und ein besseres Gespür für die eigene Wahrnehmung.
In dieser Veranstaltung entwickeln Sie Ihr Verständnis für antisemitische Codes und Symbole und konzentrieren sich auf die Entwicklung von Argumentationsfähigkeiten. Neben der Identifikation und Einordnung von antisemitischen Zeichen und Begriffen liegt der Schwerpunkt auf dem Erlernen und Erproben von Argumentationsstrategien, um im Gesprächsalltag souveräner und wirksamer reagieren zu können. Zusätzliche Informationen: Die Veranstaltung kombiniert Inputphasen mit praktischen Übungen, Fallbeispielen und Rollenspielen. Teilnehmende erhalten ein umfassendes Methodenset, das sie befähigt, antisemitische Codes zu erkennen, zu analysieren und in Diskussionen kompetent zu entkräften. Der Austausch von Erfahrungen und Best Practices spielt dabei eine zentrale Rolle. Die Veranstaltung ist gefördert vom Landespräventionsrat Niedersachsen und dem Landesdemokratiezentrum Niedersachsen Für inhaltliche Aussagen und Meinungsäußerungen tragen die Publizierenden dieser Veröffentlichung die Verantwortung. Die Veranstaltung wird durchgeführt von der AG politische Bildung:
Nichts möchten wir lieber ausblenden als die Unbeständigkeit der Welt. Dennoch werden wir immer wieder damit konfrontiert. Wie gehen wir um mit dem Bewusstsein, dass etwas unwiederbringlich verloren ist? In seinem neuen Essay nimmt Daniel Schreiber so hellsichtig und wahrhaftig, wie nur er es kann, eine zentrale menschliche Erfahrung in den Blick, die unsere Gegenwart maßgeblich prägt und uns wie kaum eine andere an unsere Grenzen bringt: den Verlust von Gewissheiten und lange unumstößlich wirkenden Sicherheiten. Ausgehend von der persönlichen Erfahrung des Todes seines Vaters erzählt Daniel Schreiber von einem Tag im nebelumhüllten Venedig und analysiert dabei unsere private und gesellschaftliche Fähigkeit zu trauern – und sucht nach Wegen, mit einem Gefühl umzugehen, das uns oft überfordert. Daniel Schreiber ist Schriftsteller. Während eines sechsjährigen Aufenthalts in New York verfasst er u.a. die vielbeachtete Biographie „Susan Sontag. Geist und Glamour”. 2014 erscheint „Nüchtern: Über das Trinken und das Glück“ im Verlag Hanser Berlin, drei Jahre später folgt „Zuhause – die Suche nach dem Ort an dem wir leben wollen“. Sein im September 2021 erschienenes Buch „Allein“ wird, wie seine Vorgängertitel, zum Longseller. Daniel schreibt für nationale und internationale Publikationen wie DIE ZEIT oder MOUSSE und übersetzt regelmäßig aus dem Englischen, unter anderem die Autor*innen Mary Gaitskill und Garth Greenwell. Bei WELTKUNST stellte der Bestseller-Autor in seiner Kolumne “Was mich berührt” jeden Monat Künstler:innen vor, die ihn persönlich bewegen. Im November 2023 erschien sein aktuelles Buch „Die Zeit der Verluste“, ebenfalls bei Hanser Berlin. Veranstaltet wird der Abend vom Forum am Dom in Kooperation mit der KEB Osnabrück, der Dom Buchhandlung und dem Osnabrücker Hospiz. Sie findet statt im Rahmen der Ausstellung „Trauer in Formen und Farben“ (C. Steinfeld). Der Eintritt beträgt 15,- € (erm. 12,- €). Einen Kartenvorverkauf gibt es ab dem 8. Oktober 2025 im Forum am Dom und unter Tel. 0541 318 280. Der Zugang ist barrierefrei. Weitere Informationen: www.forum-am-dom.de. Öffnungszeiten: Di – So | 10:00 – 17:00 Uhr.
Supervision für ehrenamtliche Mitarbeiter*innen der Hospiz-Initiative Melle e.V.
.