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Sexuelle Bildung in der Kita

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ – diese prägnante Aussage von Paul Watzlawick gilt auch für sensible Themen wie Sexualität und sexuelle Gewalt. Dennoch fällt es vielen Menschen schwer, darüber zu sprechen. Gerade in Kitas und anderen pädagogischen Einrichtungen ist es jedoch essenziell, dass Fachkräfte über ein geschultes Wahrnehmungsvermögen und sichere kommunikative Kompetenzen verfügen.
Was möchte ein Kind mit seinem Verhalten ausdrücken oder signalisieren? Warum ist es wichtig, mit Kindern, Kolleg*innen und Eltern offen über Sexualität und sexuelle Gewalt zu sprechen – und wie kann das gelingen? Antworten auf diese Fragen zu finden, ist zentral für eine Kultur der Achtsamkeit und des respektvollen Umgangs mit persönlichen Grenzen.
Eine offene, wertschätzende und lösungsorientierte Kommunikation stärkt nicht nur die Ausdrucksfähigkeit und Handlungssicherheit der Fachkräfte, sondern schafft auch einen sicheren Rahmen für Kinder. Nur so lassen sich die oftmals stillen Dynamiken von Gewalt – etwa Gefühle von Scham, Schuld, Sprachlosigkeit, Abhängigkeit oder Isolation – erkennen und durchbrechen. Damit wird eine wesentliche Grundlage für wirksamen Kinderschutz geschaffen.
Veranstaltungsinhalte
Umgang mit Sexualität | Aufklärungsarbeit
Grenzen der sexuellen Selbstbestimmung und Schutz vor sexualisierte Gewalt im pädagogischen Alltag
Kommunikations- und Reflexionsübungen
Entwicklung von Sprachfähigkeit und Handlungssicherheit
Impulse für die Umsetzung von Rechte- und Schutzkonzepten / Gewaltschutzkonzepten im pädagogischen / institutionellen Alltag
Zielgruppe:
Fachkräfte aus sozialberuflichen Arbeitsfeldern im Kita-/Vorschulbereich"

Sexuelle Bildung in der Kita

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ – diese prägnante Aussage von Paul Watzlawick gilt auch für sensible Themen wie Sexualität und sexuelle Gewalt. Dennoch fällt es vielen Menschen schwer, darüber zu sprechen. Gerade in Kitas und anderen pädagogischen Einrichtungen ist es jedoch essenziell, dass Fachkräfte über ein geschultes Wahrnehmungsvermögen und sichere kommunikative Kompetenzen verfügen.
Was möchte ein Kind mit seinem Verhalten ausdrücken oder signalisieren? Warum ist es wichtig, mit Kindern, Kolleg*innen und Eltern offen über Sexualität und sexuelle Gewalt zu sprechen – und wie kann das gelingen? Antworten auf diese Fragen zu finden, ist zentral für eine Kultur der Achtsamkeit und des respektvollen Umgangs mit persönlichen Grenzen.
Eine offene, wertschätzende und lösungsorientierte Kommunikation stärkt nicht nur die Ausdrucksfähigkeit und Handlungssicherheit der Fachkräfte, sondern schafft auch einen sicheren Rahmen für Kinder. Nur so lassen sich die oftmals stillen Dynamiken von Gewalt – etwa Gefühle von Scham, Schuld, Sprachlosigkeit, Abhängigkeit oder Isolation – erkennen und durchbrechen. Damit wird eine wesentliche Grundlage für wirksamen Kinderschutz geschaffen.
Veranstaltungsinhalte
Umgang mit Sexualität | Aufklärungsarbeit
Grenzen der sexuellen Selbstbestimmung und Schutz vor sexualisierte Gewalt im pädagogischen Alltag
Kommunikations- und Reflexionsübungen
Entwicklung von Sprachfähigkeit und Handlungssicherheit
Impulse für die Umsetzung von Rechte- und Schutzkonzepten / Gewaltschutzkonzepten im pädagogischen / institutionellen Alltag
Zielgruppe:
Fachkräfte aus sozialberuflichen Arbeitsfeldern im Kita-/Vorschulbereich"
11.04.26 20:29:27