Die Teamschulung richtet sich an pädagogische Fachkräfte und beschäftigt sich mit dem Umgang mit Mehrsprachigkeit im Kita-Alltag. Im Mittelpunkt stehen die sprachliche Vielfalt von Kindern und Familien sowie die Frage, wie mehrsprachige Entwicklungsprozesse wertschätzend und fachlich fundiert begleitet werden können. Die Teilnehmenden setzen sich mit Grundlagen des mehrsprachigen Spracherwerbs auseinander und reflektieren die eigene pädagogische Haltung gegenüber sprachlicher Vielfalt. Darüber hinaus werden praxisnahe Methoden zur alltagsintegrierten Sprachbildung sowie Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Familien unterschiedlicher sprachlicher und kultureller Hintergründe erarbeitet. Die Fortbildung bietet Raum für Reflexion, kollegialen Austausch und die Entwicklung gemeinsamer Handlungsmöglichkeiten für eine sprachsensible pädagogische Praxis.
Die katholischen Kindertagesstätten im Artland sind geprägt von Vielfalt, gelebtem Alltag und dem gemeinsamen pädagogischen Auftrag, Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten. Dabei spielt die Frage nach Haltung, Wertschätzung und dem eigenen Selbstverständnis als Erzieher*in eine zentrale Rolle. Der Nachmittag lädt Erzieher*innen ein, sich mit grundlegenden Fragen des Miteinanders auseinanderzusetzen: Was verbindet uns mit „allen Menschen guten Willens“? Wie gestalten wir Haltung, Beziehung und Wertschätzung im pädagogischen Alltag – unabhängig von religiöser oder kultureller Zugehörigkeit? In Workshops werden praxisnahe Impulse gegeben, reflektiert und für den Kita-Alltag weitergedacht.
Die katholischen Kindertagesstätten im Artland sind geprägt von Vielfalt, gelebtem Alltag und dem gemeinsamen pädagogischen Auftrag, Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten. Dabei spielt die Frage nach Haltung, Wertschätzung und dem eigenen Selbstverständnis als Erzieher*in eine zentrale Rolle. Der Nachmittag lädt Erzieher*innen ein, sich mit grundlegenden Fragen des Miteinanders auseinanderzusetzen: Was verbindet uns mit „allen Menschen guten Willens“? Wie gestalten wir Haltung, Beziehung und Wertschätzung im pädagogischen Alltag – unabhängig von religiöser oder kultureller Zugehörigkeit? In Workshops werden praxisnahe Impulse gegeben, reflektiert und für den Kita-Alltag weitergedacht.
Kinderschutz ist ein zentraler Auftrag aller pädagogischen Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen. Dabei spielt Sprache eine entscheidende Rolle: Sie prägt Wahrnehmung, Beziehungsgestaltung und den Umgang mit Nähe, Distanz und möglichen Gefährdungssituationen. Der Planungstag bildet den Auftakt für einen längerfristigen Entwicklungsprozess im Team zur Erarbeitung bzw. Weiterentwicklung eines Kinderschutzkonzeptes. Im Fokus stehen die Reflexion der eigenen pädagogischen Sprache, eine gemeinsame fachliche Orientierung sowie erste Schritte zur Entwicklung eines verbindlichen Schutzverständnisses im Team.
Kinderschutz ist eine zentrale Aufgabe pädagogischer Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen. Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse zu rechtlichen und fachlichen Anforderungen sowie zur professionellen Wahrnehmung und Einschätzung von Kindeswohlgefährdungen. Im Mittelpunkt stehen die Sensibilisierung für mögliche Gefährdungssituationen, die Reflexion der eigenen pädagogischen Haltung sowie erste Handlungsschritte im Ernstfall. Ziel ist es, die Handlungssicherheit im pädagogischen Alltag zu stärken und eine verantwortungsbewusste Haltung im Team zu fördern.
Ein institutionelles Kinderschutzkonzept schafft verbindliche Strukturen, um Kinder in Kindertageseinrichtungen wirksam zu schützen. In dieser Veranstaltung werden grundlegende Anforderungen, zentrale Bausteine und fachliche Standards eines Schutzkonzeptes vorgestellt. Darüber hinaus reflektieren die Teilnehmenden die bestehende Praxis in ihrer Einrichtung und entwickeln erste Ansätze für eine gemeinsame Haltung und strukturelle Verankerung von Kinderschutz. Die Veranstaltung bildet den Auftakt für einen längerfristigen Entwicklungsprozess im Team.
Aufbauend auf grundlegenden Kenntnissen zum Kinderschutzkonzept steht in dieser Veranstaltung die konkrete Umsetzung im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden arbeiten an der Entwicklung und Konkretisierung von Schutzstrukturen für ihre eigene Einrichtung. Themen sind u. a. Verhaltenskodex, Beschwerdewege, Präventionsmaßnahmen sowie klare Zuständigkeiten im Team. Ziel ist es, aus konzeptionellen Grundlagen verbindliche, alltagstaugliche Strukturen zu entwickeln, die im pädagogischen Alltag gelebt werden können.
Die Elternvollversammlung bietet einen strukturierten Rahmen für Information, Austausch und Beteiligung der Eltern in der Kindertageseinrichtung. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Themen der pädagogischen Arbeit, organisatorische Entwicklungen sowie die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Team und Träger. Darüber hinaus eröffnet die Veranstaltung Raum für Fragen, Anregungen und gemeinsame Gespräche über die Gestaltung des Kita-Alltags. Ziel ist es, die Erziehungspartnerschaft zu stärken und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Sinne der Kinder zu fördern.
„Man kann nicht nicht kommunizieren“ – diese prägnante Aussage von Paul Watzlawick gilt auch für sensible Themen wie Sexualität und sexuelle Gewalt. Dennoch fällt es vielen Menschen schwer, darüber zu sprechen. Gerade in Kitas und anderen pädagogischen Einrichtungen ist es jedoch essenziell, dass Fachkräfte über ein geschultes Wahrnehmungsvermögen und sichere kommunikative Kompetenzen verfügen. Was möchte ein Kind mit seinem Verhalten ausdrücken oder signalisieren? Warum ist es wichtig, mit Kindern, Kolleg*innen und Eltern offen über Sexualität und sexuelle Gewalt zu sprechen – und wie kann das gelingen? Antworten auf diese Fragen zu finden, ist zentral für eine Kultur der Achtsamkeit und des respektvollen Umgangs mit persönlichen Grenzen. Eine offene, wertschätzende und lösungsorientierte Kommunikation stärkt nicht nur die Ausdrucksfähigkeit und Handlungssicherheit der Fachkräfte, sondern schafft auch einen sicheren Rahmen für Kinder. Nur so lassen sich die oftmals stillen Dynamiken von Gewalt – etwa Gefühle von Scham, Schuld, Sprachlosigkeit, Abhängigkeit oder Isolation – erkennen und durchbrechen. Damit wird eine wesentliche Grundlage für wirksamen Kinderschutz geschaffen. Veranstaltungsinhalte Umgang mit Sexualität | Aufklärungsarbeit Grenzen der sexuellen Selbstbestimmung und Schutz vor sexualisierte Gewalt im pädagogischen Alltag Kommunikations- und Reflexionsübungen Entwicklung von Sprachfähigkeit und Handlungssicherheit Impulse für die Umsetzung von Rechte- und Schutzkonzepten / Gewaltschutzkonzepten im pädagogischen / institutionellen Alltag Zielgruppe: Fachkräfte aus sozialberuflichen Arbeitsfeldern im Kita-/Vorschulbereich"
Wie es gelingen kann, mit Kindern, biblische Geschichten aus dem AT zu entdecken und darin eigene Lebensthemen zu finden wird an diesem Nachmittag durch den Austausch von Erfahrungen und durch Erproben verschiedener Methoden ganz praktisch erarbeitet.