·Was ist Frühförderung? Medizinische, therapeutische und heilpädagogische Angebote im Überblick ·Wann ist Frühförderung sinnvoll? Früherkennung und Voraussetzungen ·Der Weg zum Antrag: Von den ersten Beobachtungen über den Kinderarzt bis zum Antrag beim Leistungsträger (Eingliederungshilfe/Sozialamt/Gesundheitsamt) ·Der Begutachtungsprozess: Was passiert beim Interdisziplinären Frühförderzentrum oder beim Gesundheitsamt? ·Rechte der Eltern & Unterstützung: Beratungsangebote, Fristen und Begleitung im Prozess ·Fragerunde & Erfahrungsaustausch: Raum für individuelle Anliegen und Orientierung
Die Veranstaltung lädt Eltern und Kinder dazu ein, gemeinsam die Bedeutung des freien Spiels zu erleben. In vorbereiteten Spielbereichen erhalten die Kinder Gelegenheit, selbstbestimmt zu entdecken, zu experimentieren und eigene Ideen umzusetzen. Eltern können ihre Kinder im Spiel beobachten, begleiten und neue Perspektiven auf kindliche Lern- und Entwicklungsprozesse gewinnen. Dabei wird deutlich, wie freies Spiel Kreativität, Selbstständigkeit, soziale Kompetenzen und Sprachentwicklung unterstützt. Neben dem gemeinsamen Erleben bietet der Nachmittag Raum für Austausch zwischen Familien und pädagogischen Fachkräften über die Rolle des Spiels im Familien- und Kita-Alltag.
Im Mini-Treff haben Kinder von 6 bis 18 Monaten und ihre Eltern Zeit zum gemeinsamen Spielen und Entdecken. Im Mittelpunkt steht das freie Spiel, erste soziale Kontakte sowie auch der Austausch der Eltern untereinander. Begleitet wird der Mini Treff von zwei erfahrenen pädagogischen Fachkräften, die mit Tipps und Anregungen unterstützen können.
·Entwicklung des kindlichen Essverhaltens: Warum Kinder manche Lebensmittel anlehnen (z.B. Neophobie/ "Wählerisches Essen") ·Rollenverteilung am Esstisch: Die Verantwortung der Eltern (Was und Wann wird angeboten?) vs. die Verantwortung des Kindes (Ob und Wie viel wird gegessen) ·Sucht- und Druckvermeidung: Warum Verlockungen, Belohnungen oder Druck am Esstisch selten funktionieren ·Ausgewogene Ernährung ohne Stress: Praktische Tipps für abwechslungsreiche und familiengerechte Mahlzeiten ·Konfliktfreie Essatmosphäre: Umgang mit Machtkämpfen und festgefahrenen Situationen ·Austausch & Fragen: Raum für konkrete Alltagssituationen der Eltern
Das Prager-Eltern-Kind-Programm (PEKiP) begleitet Sie und Ihr Baby mit Spiel- und Bewegungsanregungen durch das erste Lebensjahr. PEKiP heißt: - die individuellen Fähigkeiten des Kindes wahrzunehmen - Ihrem Baby erste soziale Kontakte zu Gleichaltrigen zu ermöglichen - Ihnen Zeit zum Austausch mit anderen Eltern und der Gruppenleiterin zu geben Das erste Lebensjahr ist eine ganz besondere Zeit. Das Baby lernt stetig dazu: Es kann seinen Körper immer besser steuern, übt neue Laute und beginnt, seine Umwelt zu erkunden. Sie als Eltern möchten Ihr Kind bei dieser Entwicklung angemessen begleiten und haben selber einige Fragen. In der PEKiP-Gruppe hat Ihr Baby die Möglichkeit, seine neu gewonnenen Fähigkeiten und seinen Forschergeist auszuprobieren – auch im Kontakt zu Gleichaltrigen. Und Sie können im Austausch mit anderen Eltern und der Gruppenleiterin von- und miteinander lernen. Sie bekommen Antworten, Anregungen und Unterstützung. HINWEIS: Bitte geben Sie bei der Online-Anmeldung in dem Feld Bemerkungen das Geburtsdatum Ihres Kindes an. Mitzubringen: - Wickelzeug für das Baby - Ersatzkleidung (ggf. für den Erwachsenen und für das Baby) - Nahrung, falls das Baby gefüttert werden muss oder Durst bekommt - eine kleine Decke oder ein Handtuch als Unterlage
Die Veranstaltung gibt Eltern Einblicke in die geschichtlichen und religiösen Hintergründe des Martinsfestes und verdeutlicht dessen Bedeutung im christlichen Jahreskreis. Die Teilnehmenden erfahren, wie Brauchtum – wie Laternenbasteln, gemeinsames Singen und der Laternenumzug – Werte wie Nächstenliebe, Teilen und Gemeinschaftsgefühl vermittelt. Anhand praktischer Beispiele aus dem Kita-Alltag wird gezeigt, wie Kinder an diese Tradition herangeführt werden und wie Eltern die Feier im familiären Umfeld mitgestalten können.
Mit Kindern über Gott reden: Warum und Wie? Mit Kindern Gott feiern: Raum, Zeit und Ritus Grundkenntnisse „Liturgie: Dialog zw. Gott und Mensch“ Geschichte des Heiligen St. Martin für die Kinder erlebbar machen
Die Veranstaltung lädt Familien ein, das Martinsfest als Teil des Kirchenjahres gemeinsam zu erleben und zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen die Geschichte des heiligen Martin, die Bedeutung des Teilens sowie die lebendige Weitergabe von Brauchtum in der heutigen Zeit. Durch gemeinsames Erzählen, Singen, Gestalten und Feiern wird die Botschaft von Sankt Martin erfahrbar gemacht. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung Impulse, wie religiöse Traditionen im Familienalltag aufgegriffen und weitergegeben werden können. Ziel ist es, Gemeinschaft zu stärken und christliche Werte im Miteinander von Kita und Familien erlebbar zu machen.
Die Veranstaltung lädt Familien ein, das Martinsfest als Teil des Kirchenjahres gemeinsam zu erleben und zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen die Geschichte des heiligen Martin, die Bedeutung des Teilens sowie die lebendige Weitergabe von Brauchtum in der heutigen Zeit. Durch gemeinsames Erzählen, Singen, Gestalten und Feiern wird die Botschaft von Sankt Martin erfahrbar gemacht. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung Impulse, wie religiöse Traditionen im Familienalltag aufgegriffen und weitergegeben werden können. Ziel ist es, Gemeinschaft zu stärken und christliche Werte im Miteinander von Kita und Familien erlebbar zu machen.
Die Veranstaltung lädt Familien ein, das Martinsfest als Teil des Kirchenjahres gemeinsam zu erleben und zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen die Geschichte des heiligen Martin, die Bedeutung des Teilens sowie die lebendige Weitergabe von Brauchtum in der heutigen Zeit. Durch gemeinsames Erzählen, Singen, Gestalten und Feiern wird die Botschaft von Sankt Martin erfahrbar gemacht. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung Impulse, wie religiöse Traditionen im Familienalltag aufgegriffen und weitergegeben werden können. Ziel ist es, Gemeinschaft zu stärken und christliche Werte im Miteinander von Kita und Familien erlebbar zu machen.
Wie können Gebärden die Kommunikation mit Kindern im Kita-Alltag unterstützen? Welche Möglichkeiten bietet Unterstützte Kommunikation (UK) und wie lassen sich Gebärden unkompliziert in alltägliche Situationen integrieren? In dieser Fortbildung erhalten pädagogische Fachkräfte einen Einblick in die Grundlagen der Unterstützten Kommunikation mit dem Schwerpunkt auf Gebärden als unterstützendes Kommunikationsmittel. Neben einer Einführung in die Bedeutung und Einsatzmöglichkeiten von Gebärden werden konkrete Alltagssituationen aus der Kita aufgegriffen. Die Teilnehmenden lernen ausgewählte Gebärden kennen und erhalten Anregungen, wie diese beispielsweise in Begrüßungs- und Abschiedssituationen, bei Mahlzeiten, im Morgenkreis, beim Spielen oder in Übergangssituationen eingesetzt werden können. Dabei geht es nicht darum, Gebärdensprache vollständig zu erlernen, sondern darum, einen niederschwellligen und alltagstauglichen Zugang zu Gebärden zu schaffen und deren Einsatzmöglichkeiten für die eigene pädagogische Arbeit kennenzulernen.
An den Montagen nach den Adventssonntagen treffen sich Kinder, Eltern und pädagogische Fachkräfte zu einem gemeinsamen Adventssingen in der Kindertageseinrichtung. Adventslieder, kurze Impulse und wiederkehrende Rituale greifen die jeweilige Botschaft des Advents auf und laden zum gemeinsamen Erleben ein. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, die Bedeutung der Adventszeit im Kirchenjahr kennenzulernen, Traditionen zu pflegen und den Austausch zwischen Familien und Kita zu stärken. So werden religiöse Feste als Teil des kulturellen und christlichen Erbes bewusst erlebt und gemeinsam gestaltet.
Wie sieht ein Frühstück aus, das Kindern schmeckt, Energie für den Tag liefert und sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt? In dieser Veranstaltung setzen wir die Impulse des vorherigen Elternabends direkt um. Unter Anleitung unserer Dozentin bereiten die Vorschulkinder selbstständig ein gesundes und vielfältiges Frühstück zu. Eltern erhalten dabei praktische Einblicke, wie Kinder schon im Vorschulalter altersgerecht an eine ausgewogene Ernährung herangeführt werden können. Im Anschluss genießen wir das gemeinsame Frühstück und bieten Raum für Fragen, Erfahrungsaustausch und Alltagstipps rund die Ernährungserziehung.