Skip to main content

1.700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland
Was bedeutet das heute?

Ein Dokument aus dem Jahre 321 bezeugt die Anwesenheit von Juden in Köln zur Römerzeit. Juden gab es damals bereits, Deutschland noch nicht. Was bedeutet diese lange Geschichte für die Integration der Juden im neuzeitlichen Deutschland? Und warum schützten diese tiefen Wurzeln nicht vor der Verfolgung und Vernichtung? Wir wollen uns näher ansehen, was es für die Juden bedeutet, Jahrhunderte lang als die Anderen angesehen zu werden, auch wenn sie alles andere als Fremde waren.

 

Michael Brenner ist Historiker und lehrt am Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zusätzlich hat er seit 2013 den Seymour and Lillian Abensohn Chair für Israelstudien an der American University, Washington D.C. inne.

 

Eine Kooperation der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Osnabrück mit Evangelischer und Katholischer Erwachsenenbildung und der jüdischen Gemeinde.

 

Nach Anmeldung erhalten die Teilnehmenden 1-2 Tage vor Veranstaltungsbeginn einen Link für den Zugang zum virtuellen Seminarraum in Zoom. Sie finden auf der Pinnwand unserer Homepage Erklärvideos über die technischen Voraussetzungen und die Handhabung von Zoom.

Kurstermine 1

  •  
    Ort / Raum
  • 1 Dienstag, 06. Juli 2021, 19:30 – 21:15 Uhr Internet – „Zoom“