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Gesellschaft und Politik

34 Kurse

Wie geht Demokratie und was kann sie
Di. 18.05.2021 19:00
Digital

"Die da Oben! Was können wir schon machen?" Vieles! Gestalte Dein Umfeld, wir zeigen Dir wie! Wie kann ich als Bürger*in Politik und Gesellschaft beeinflussen? Digitale Veranstaltungsreihe Zielgruppe: Alle, die ihr Umfeld aktiv verändern wollen Team: Frank Burgdörfer, Tiemo Wölken (MdEP), Hauke Meyerrose, Peter Klösener, Michael Steinkamp, Frederick Heidenreich Anmeldung: europaunion@landkreis-osnabrueck.de www.kab-os.de

Kursnummer ZOGP1007
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Gebühr: kostenlos
Frustrationstoleranz und was ich brauche
Do. 20.05.2021 19:00
Digital

"Die da Oben! Was können wir schon machen?" Vieles! Gestalte Dein Umfeld, wir zeigen Dir wie! Wie kann ich als Bürger*in Politik und Gesellschaft beeinflussen? Digitale Veranstaltungsreihe Zielgruppe: Alle, die ihr Umfeld aktiv verändern wollen Team: Frank Burgdörfer, Tiemo Wölken (MdEP), Hauke Meyerrose, Peter Klösener, Michael Steinkamp, Frederick Heidenreich Anmeldung: europaunion@landkreis-osnabrueck.de www.kab-os.de

Kursnummer ZOGP1008
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Gebühr: kostenlos
Politik mit & ohne Parteibuch; Kontinuität v.s. Projekt
Do. 27.05.2021 19:00
Digital

"Die da Oben! Was können wir schon machen?" Vieles! Gestalte Dein Umfeld, wir zeigen Dir wie! Wie kann ich als Bürger*in Politik und Gesellschaft beeinflussen? Digitale Veranstaltungsreihe Zielgruppe: Alle, die ihr Umfeld aktiv verändern wollen Team: Frank Burgdörfer, Tiemo Wölken (MdEP), Hauke Meyerrose, Peter Klösener, Michael Steinkamp, Frederick Heidenreich Anmeldung: europaunion@landkreis-osnabrueck.de www.kab-os.de

Kursnummer ZOGP1009
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Gebühr: kostenlos
Zusammengewachsen? Dreißig Jahre deutsche Einheit
Mi. 02.06.2021 19:30
Osnabrück

Joachim Gauck war von 2012 bis 2017 der elfte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland – der erste Präsident ohne Parteimitgliedschaft. Zu DDR-Zeiten war Gauck evangelisch-lutherischer Pastor. Während des letzten Jahrzehnts der DDR leitete Gauck die Vorbereitung und Durchführung der beiden evangelischen Kirchentage 1983 und 1988 in Rostock. Im Zuge der friedlichen Revolution wurde er ein führendes Mitglied des Neuen Forums in Rostock. Die erste frei gewählte Volkskammer der DDR, der er als Abgeordneter angehörte, wählte ihn 1990 zum Vorsitzenden des Sonderausschusses zur Kontrolle der Auflösung des ehemaligen MfS/AfNS. Von Oktober 1990 bis Oktober 2000 stand Gauck als erster Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen an der Spitze der oft nach ihm benannten „Gauck-Behörde“, die die schriftliche Hinterlassenschaft des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) verwaltet und zugänglich macht. Wenn Sie an vor Ort an der Veranstaltung teilnehmen möchten, ist keine Anmeldung erforderlich; die Kosten werden an der Abendkasse entrichtet. Die Platzzahl in der Kirche ist begrenzt. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist Voraussetzung zur Teilnahme. Es ist auch möglich, digital (via Zoom) dabei zu sein. Dafür müssten Sie sich hier online anmelden. Einen Tag vor der Veranstaltung erhalten Sie die Zugangsdaten per Mail; die Kosten werden per Lastschrift eingezogen.

Kursnummer OZZV1007
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Gebühr: 5,00
Dozent*in: Joachim Gauck
Familien als Corona-Verlierer?
Do. 03.06.2021 19:00
Digital

Familien und insbesondere Eltern berichten seit langer Zeit von den Schwierigkeiten, sich zwischen Erwerbsarbeit und Sorgearbeit aufzuteilen und beiden Sphären gerecht zu werden. Dieser Konflikt, der politisch als Problem der Vereinbarkeit diskutiert und bearbeitet wird, ist unter den Bedingungen der Pandemie noch deutlicher zu Tage getreten, denn Eltern müssen derzeit neben Berufstätigkeit und Haushalt auch noch Lehrer*innen und Freund*innen ihrer Kinder ersetzen. Im Vortrag wird dargelegt, inwiefern dieses als "Krise der Reproduktion" bezeichnetes Phänomen durch die gesellschaftlichen Rahmenbedingung erzeugt wird und welche Schritte für eine solidarische Gesellschaft notwendig wären. Zum Verlauf des Abends Impulsreferat Dr. Julia Hahmann, Vertretungsprofessur Transkulturalität und Gender, Soziale Arbeit an der Uni Vechta Dr. Christoph Hutter (Leiter des Referats für Ehe-, Familien-, Lebens- und Erziehungsberatung im Bistum Osnabrück) mit einem kurzen Statement aus seiner Arbeit Ansichten von der Schulleitung der Ursulaschule Daniela Boßmeyer-Hoffmann, Stefanie Schmitz, Elternvertreterin an der Ursulaschule, der Schulsozialarbeiter Sebastian Handt der Domschule, Tanja Krautstrunk von der Kath. FaBi Nach Anmeldung erhalten die Teilnehmenden 1-2 Tage vor Veranstaltungsbeginn einen Link für den Zugang zum virtuellen Seminarraum in Zoom. Sie finden auf der Pinnwand unserer Homepage Erklärvideos über die technischen Voraussetzungen und die Handhabung von Zoom.

Kursnummer OZZV1008
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Gebühr: 5,00
Online-Kommunikation: Mailen, Messenger nutzen und Videokonferenzen veranstalten
Di. 08.06.2021 16:00
Georgsmarienhütte

In Kooperation mit dem Zentrum für ehrenamtliches Engagement Weitere Informationen und Anmeldung: 05401 8668-17

Kursnummer KZLV1005
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Gebühr: kostenlos
Argumentieren gegen Stammtischparolen Studientag für Mitarbeiter/innen der Heilpädagogischen Hilfe und Interessierte
Fr. 18.06.2021 09:00
Osnabrück

Wer kennt das nicht? Da haut jemand eine Parole raus und ich bin so perplex, dass ich – nicht reagiere. Hinterher, da fallen mir viele gute Reaktionen ein. Stammtischparolen begegnen uns oft unerwartet und überrumpeln uns in Kontexten, in denen wir nicht mit ihnen rechnen – auch in unseren kirchlichen Zusammenhängen. In den aktuellen gesellschaftlichen Debatten hilft es, zu lernen, klar Position zu beziehen, zu widersprechen. Die Fortbildung thematisiert die damit verbundenen Fragen: Was sind Stammtischparolen? Wie wirken sie? Wie kann man darauf reagieren? Es gibt an diesem Tag Gelegenheit, Reaktionen einzuüben und zu erproben.

Kursnummer ZOGP1003
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Versicherung im Ehrenamt (online)
Di. 22.06.2021 18:30
Digital

In Kooperation mit dem Zentrum für ehrenamtliches Engagement Weitere Informationen und Anmeldung: 05401 8668-17

Kursnummer KZLV1006
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Gebühr: kostenlos
Let’s talk about sex – aber worüber eigentlich genau? Online-Veranstaltung in der Reihe „Kann Kirche Sex?“
Do. 24.06.2021 18:00
Digital

Viele werden zustimmen, dass die Kirche zum Thema Sexualität (endlich wieder) sprachfähig werden muss. Die Situation ist aber gar nicht so einfach, weil es zwei problematische Bewegungen gegeben hat. Zum einen hat sich die Kirche in Bereiche eingemischt, die allein dem Paar vorbehalten sein muss, das miteinander Sexualität leben möchte. Zum anderen ist Kirche zu oft nicht als Gesprächspartnerin zur Verfügung gestanden, weil das Thema Sexualität (nicht nur, aber gerade auch) im kirchlichen Kontext mit vielen Tabus verbunden ist. In den kirchlichen Familienberatungsstellen ist das Thema Sexualität ein ganz alltäglicher Gast. Man kann nicht über gelingende Partnerschaft sprechen, ohne dabei das Thema Sexualität (mal mehr mal weniger) zu berühren. Sexuelle Sehnsüchte, sexueller Frust, gemeinsame Sexualität – sie gehören einfach dazu, wenn Paare versuchen miteinander glücklich zu werden. Als langjähriger Familienberater möchte der Referent versuchen einige Themen rund um die Sexualität zu identifizieren, die es wert sind, darüber nachzudenken. Es geht um Wissenswertes, vielleicht auch um Überraschendes aus dem Bereich der Sexualität. Christoph Hutter (* 1969 in Regensburg) ist ein deutscher Theologe, Psychodramatiker, Autor und Pädagoge. Seit 2008 arbeitet er im Bistum Osnabrück - zunächst als Leiter der Beratungsstelle in Lingen, seit 2018 als Leiter der Ehe-, Familien-, Lebens- und Erziehungsberatung im Bistum. Zur Vortragsreihe "Kann Kirche Sex?": Vor 5 Jahren veröffentlichte der Papst sein Schreiben „Amoris Laetitia“ – über „die Freude der Liebe“ – und überraschte damit viele. – Die Sprache ist lebensnah, leidenschaftlich und manchmal poetisch. Inhaltlich öffnet es die Tür zu einer dringend nötigen Neubewertung der katholischen Sexuallehre: Einerseits in der Tradition der früheren Lehrschreiben stehend, ermutigt es andererseits, Sexualität als etwas Lustvolles und Kostbares zu begreifen, deren Gestaltung in der Verantwortung der Paare liegt. Grade in der deutschen Kirche wird auf dem synodalen Weg hart um eine zeitgemäße christliche Beziehungsethik gerungen. – In dieser Vortragsreihe nähern wir uns von verschiedenen Seiten Fragen rund um das Thema Sexualität – Perspektiven aus der Eheberatung, geschlechtliche Vielfalt, Erkenntnisse aus der Sexualpädagogik, ein feministischer Blick auf Sexualität sowie die aktuellen Entwicklungen auf dem synodalen Weg werden in fünf Vorträgen in den Blick genommen. Nach Anmeldung erhalten die Teilnehmenden 1-2 Tage vor Veranstaltungsbeginn einen Link für den Zugang zum virtuellen Seminarraum in Zoom. Sie finden auf der Pinnwand unserer Homepage Erklärvideos über die technischen Voraussetzungen und die Handhabung von Zoom.

Kursnummer ZORG1025
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Gebühr: kostenlos
Corona-Reflektor: Nachdenken, was vor uns liegt Methoden-Workshop
Di. 29.06.2021 18:00
Digital

Das Corona-Virus lässt uns offenbar nicht so schnell wieder los. Und es bringt uns zum Nachdenken. Wir erkennen neue Grenzen unseres Verfügungs- und Gestaltungsstrebens. In Windeseile breitet sich ein globaler Not-Stand aus, der zum Zu-Stand geworden ist. Wir lernen, dass unser individueller Körper, für den wir allerlei Sorge tragen, eingebettet ist in ein Kollektiv, das ihn zu gefährden oder aber auch zu schützen vermag. Wir lernen, dass, wer die Nicht-Privilegierten gefährdet, damit auch die Gesamtheit gefährdet. Einer viral anfälligen Gemeinschaft bleibt gar nichts anderes übrig, als eine soziale Gemeinschaft zu sein. Das Corona-Virus fokussiert wie ein Brennglas die Brennpunkte unseres Zusammenlebens. Es konfrontiert uns mit der Frage nach der Verantwortung aller für alle(s). Gehören Sie zu den Menschen, die denken, dass wir nicht in eine „Vor-Corona-Normalität“ zurückfallen können/sollten? Und haben Sie Interesse daran, in Ihren Wirkungskreisen folgende Fragen zu thematisieren: - Was ist mir durch Corona klar geworden? - Was sollten wir nach Corona anders machen? Für Sie bieten wir in diesem Online-Workshop methodische Bausteine an, die Sie in Ihren Wirkungskreisen einsetzen können, um dort gemeinsam in Präsenz (also vermutlich ab Sept.) a. Corona-Erfahrungen auszutauschen, b. zu sortieren, was wir für die Zukunft lernen können, c. Vorschläge zu sammeln, was wir ab jetzt anders machen sollten. Nach Anmeldung erhalten Sie einen Link für den Zugang zum virtuellen Seminarraum in Zoom. Technische Hinweise finden Sie auf der Pinnwand unserer Homepage.

Kursnummer ZOGP1010
Engagement ohne Stress
Di. 29.06.2021 18:30
Georgsmarienhütte

In Kooperation mit dem Zentrum für ehrenamtliches Engagement Weitere Informationen und Anmeldung: 05401 8668-17

Kursnummer KZLV1007
1.700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland Was bedeutet das heute?
Di. 06.07.2021 19:00
Digital

Ein Dokument aus dem Jahre 321 bezeugt die Anwesenheit von Juden in Köln zur Römerzeit. Juden gab es damals bereits, Deutschland noch nicht. Was bedeutet diese lange Geschichte für die Integration der Juden im neuzeitlichen Deutschland? Und warum schützten diese tiefen Wurzeln nicht vor der Verfolgung und Vernichtung? Wir wollen uns näher ansehen, was es für die Juden bedeutet, Jahrhunderte lang als die Anderen angesehen zu werden, auch wenn sie alles andere als Fremde waren. Michael Brenner ist Historiker und lehrt am Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zusätzlich hat er seit 2013 den Seymour and Lillian Abensohn Chair für Israelstudien an der American University, Washington D.C. inne. Eine Kooperation der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Osnabrück mit Evangelischer und Katholischer Erwachsenenbildung und der jüdischen Gemeinde. Nach Anmeldung erhalten die Teilnehmenden 1-2 Tage vor Veranstaltungsbeginn einen Link für den Zugang zum virtuellen Seminarraum in Zoom. Sie finden auf der Pinnwand unserer Homepage Erklärvideos über die technischen Voraussetzungen und die Handhabung von Zoom.

Kursnummer OZZV1005
Reflexion praktischer Erfahrungen in der Betreuungsarbeit Austauschmöglichkeit für ehrenamtliche Betreuungskräfte
Mi. 07.07.2021 17:00
Bad Laer

Sich über die Betreuungsarbeit auszutauschen und gegenseitig von dem Wissen der Anderen zu profitieren. Für Interessierte kann dies ein guter Einstieg sein, um die Arbeit der ehrenamtlichen Betreuer*innen kennenzulernen. Fortbildungen für Ehrenamtliche aus der Arbeit des SkF in Kooperation mit dem Sozialdienst kath. Frauen e.V. (SkF), Tel.: 0541 3387610

Kursnummer OZSK1003
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Gebühr: kostenlos
Corona-Reflektor: Nachdenken, was vor uns liegt Methoden-Workshop
Do. 08.07.2021 18:00
Digital

Das Corona-Virus lässt uns offenbar nicht so schnell wieder los. Und es bringt uns zum Nachdenken. Wir erkennen neue Grenzen unseres Verfügungs- und Gestaltungsstrebens. In Windeseile breitet sich ein globaler Not-Stand aus, der zum Zu-Stand geworden ist. Wir lernen, dass unser individueller Körper, für den wir allerlei Sorge tragen, eingebettet ist in ein Kollektiv, das ihn zu gefährden oder aber auch zu schützen vermag. Wir lernen, dass, wer die Nicht-Privilegierten gefährdet, damit auch die Gesamtheit gefährdet. Einer viral anfälligen Gemeinschaft bleibt gar nichts anderes übrig, als eine soziale Gemeinschaft zu sein. Das Corona-Virus fokussiert wie ein Brennglas die Brennpunkte unseres Zusammenlebens. Es konfrontiert uns mit der Frage nach der Verantwortung aller für alle(s). Gehören Sie zu den Menschen, die denken, dass wir nicht in eine „Vor-Corona-Normalität“ zurückfallen können/sollten? Und haben Sie Interesse daran, in Ihren Wirkungskreisen folgende Fragen zu thematisieren: - Was ist mir durch Corona klar geworden? - Was sollten wir nach Corona anders machen? Für Sie bieten wir in diesem Online-Workshop methodische Bausteine an, die Sie in Ihren Wirkungskreisen einsetzen können, um dort gemeinsam in Präsenz (also vermutlich ab Sept.) a. Corona-Erfahrungen auszutauschen, b. zu sortieren, was wir für die Zukunft lernen können, c. Vorschläge zu sammeln, was wir ab jetzt anders machen sollten. Nach Anmeldung erhalten Sie einen Link für den Zugang zum virtuellen Seminarraum in Zoom. Technische Hinweise finden Sie auf der Pinnwand unserer Homepage.

Kursnummer ZOGP1011
„Eindeutig mehrdeutig“ - Die Vielfalt des Menschseins in seiner Sexualität Online-Veranstaltung in der Reihe „Kann Kirche Sex?“
Mi. 14.07.2021 18:00
Digital

Scheinbar war früher alles einfacher und klarer. Da gab es nur Männer und Frauen, die haben untereinander geheiratet, und es gab Menschen, die nicht verheiratet waren. Und heute? Unser Wissen über menschliche Sexualität hat sich sehr erweitert und damit auch die Beurteilung sexueller Orientierung. Noch 1992 war Homosexualität im europäischen Krankheitsmanual auf der Liste der Krankheiten aufgeführt. Heute ist klar, sexuelle Orientierung, genauso wie der gesamte Bereich der Sexualität lässt sich nicht auf die Kategorien Mann – Frau reduzieren. Menschliche Sexualität ist viel facettenreicher. Normalität ist keine Kategorie mehr, mit der man über die menschliche Sexualität sprechen kann. Dieser Vortrag möchte zu einem besseren Verständnis von Fragen nach der sexuellen Vielfalt beitragen. Nina Lubberich arbeitet als Pastoralreferentin im Bistum Osnabrück. 2014 hat sie die Weiterbildung zu Sexualpädagogin abgeschlossen. Br. Thomas Abrell ofm ist Leiter von Kreuz und Queer, eines Arbeitskreises im Bistum Osnabrück. Lange Jahre war er Ausbildungsleiter der Franziskaner in Deutschland und Mitteleuropa und ist seit 2006 als Bildungsreferent in Haus Ohrbeck tätig. Zur Vortragsreihe "Kann Kirche Sex?": Vor 5 Jahren veröffentlichte der Papst sein Schreiben „Amoris Laetitia“ – über „die Freude der Liebe“ – und überraschte damit viele. – Die Sprache ist lebensnah, leidenschaftlich und manchmal poetisch. Inhaltlich öffnet es die Tür zu einer dringend nötigen Neubewertung der katholischen Sexuallehre: Einerseits in der Tradition der früheren Lehrschreiben stehend, ermutigt es andererseits, Sexualität als etwas Lustvolles und Kostbares zu begreifen, deren Gestaltung in der Verantwortung der Paare liegt. Grade in der deutschen Kirche wird auf dem synodalen Weg hart um eine zeitgemäße christliche Beziehungsethik gerungen. – In dieser Vortragsreihe nähern wir uns von verschiedenen Seiten Fragen rund um das Thema Sexualität – Perspektiven aus der Eheberatung, geschlechtliche Vielfalt, Erkenntnisse aus der Sexualpädagogik, ein feministischer Blick auf Sexualität sowie die aktuellen Entwicklungen auf dem synodalen Weg werden in fünf Vorträgen in den Blick genommen. Nach Anmeldung erhalten die Teilnehmenden 1-2 Tage vor Veranstaltungsbeginn einen Link für den Zugang zum virtuellen Seminarraum in Zoom. Sie finden auf der Pinnwand unserer Homepage Erklärvideos über die technischen Voraussetzungen und die Handhabung von Zoom.

Kursnummer ZORG1026
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Gebühr: kostenlos
Jüdisches Leben in Osnabrück
Di. 20.07.2021 19:30
Digital

Eine Kooperation der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Osnabrück mit Evangelischer und Katholischer Erwachsenenbildung und der jüdischen Gemeinde. Nach Anmeldung erhalten die Teilnehmenden 1-2 Tage vor Veranstaltungsbeginn einen Link für den Zugang zum virtuellen Seminarraum in Zoom. Sie finden auf der Pinnwand unserer Homepage Erklärvideos über die technischen Voraussetzungen und die Handhabung von Zoom.

Kursnummer OZZV1006
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Gebühr: 5,00
Vulva Maria? Von Frauenkörpern, Sex und Macht Online-Veranstaltung in der Reihe „Kann Kirche Sex?“
Di. 07.09.2021 18:00
Digital

Freiburg 2019: Als Zeichen der Solidarität mit Maria 2.0 befestigen Theologiestudierende eine besondere Mariendarstellung an der Universitätskirche. Zu sehen ist die Gottesmutter ummantelt und eingefasst in eine Vulva. Diese Darstellung Mariens im deutlichen Bezug zu ihrer Sexualität provoziert, obwohl sie bereits in traditionellen Marienbildern erkennbar ist. Mit welchen Frauenbildern sind wir in der Kirche unterwegs? Welches weibliche Körperideal prägt uns und wie wirkt sich das auf unser Denken und Handeln aus? Der Vortrag untersucht den Zusammenhang des Marienbildes hinsichtlich des Blickes auf Frauenkörper und den Umgang mit weiblicher Sexualität in der katholischen Sexualmoral. Barbara Nick arbeitet seit 2019 für das Bistum Osnabrück als Referentin für Junge Erwachsene und Glaubenskommunikation. Sie arbeitet an ihrer Promotion im Bereich der Moraltheologie. Zur Vortragsreihe "Kann Kirche Sex?": Vor 5 Jahren veröffentlichte der Papst sein Schreiben „Amoris Laetitia“ – über „die Freude der Liebe“ – und überraschte damit viele. – Die Sprache ist lebensnah, leidenschaftlich und manchmal poetisch. Inhaltlich öffnet es die Tür zu einer dringend nötigen Neubewertung der katholischen Sexuallehre: Einerseits in der Tradition der früheren Lehrschreiben stehend, ermutigt es andererseits, Sexualität als etwas Lustvolles und Kostbares zu begreifen, deren Gestaltung in der Verantwortung der Paare liegt. Grade in der deutschen Kirche wird auf dem synodalen Weg hart um eine zeitgemäße christliche Beziehungsethik gerungen. – In dieser Vortragsreihe nähern wir uns von verschiedenen Seiten Fragen rund um das Thema Sexualität – Perspektiven aus der Eheberatung, geschlechtliche Vielfalt, Erkenntnisse aus der Sexualpädagogik, ein feministischer Blick auf Sexualität sowie die aktuellen Entwicklungen auf dem synodalen Weg werden in fünf Vorträgen in den Blick genommen. Nach Anmeldung erhalten die Teilnehmenden 1-2 Tage vor Veranstaltungsbeginn einen Link für den Zugang zum virtuellen Seminarraum in Zoom. Sie finden auf der Pinnwand unserer Homepage Erklärvideos über die technischen Voraussetzungen und die Handhabung von Zoom.

Kursnummer ZORG1027
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in: Barbara Nick