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Nicht wegschauen, wenn Unrecht geschieht
Vortrag in Kooperation mit Pax Christi und der Ursulaschule Osnabrück

Die deutsch-jüdische Journalistin und Buchautorin Ruth Weiss gilt als eine wichtige und prägende Stimme gegen Rassismus und Antisemitismus. Als Zeitzeugin der bewegten Geschichte des 20. Jahrhunderts setzt sie sich auch heute noch für Menschlichkeit ein und prangert Ausgrenzungen an.

 

Ruth Weiss wurde 1924 in Fürth geboren und musste mit ihrer Familie 1936 auf der Flucht vor dem Naziterror nach Südafrika emigrieren. Dort erlebte sie Ende der 1940er Jahre die Errichtung des Apartheitsregimes. Unter den Eindrücken des am eigenen Leibe in Deutschland erfahrenen Rassismus war die Diskriminierung der nicht-weißen Bevölkerung in Südafrika für sie ein unerträglicher Zustand. Ihre kritische journalistische Arbeit führte 1966 zum Einreiseverbot nach Südafrika und dem heutigen Zimbabwe. Sie arbeitete forthin in Sambia, England und Deutschland.

 

Ausgehend von den Ausgrenzungserfahrungen in ihrer Kindheit zur Nazi-Zeit sowie die Diskriminierungen der Apartheitspolitik in Südafrika wird Frau Weiss eine Brücke schlagen zu der zunehmenden Polarisierung/Diskriminierung in der deutschen Gesellschaft und Wege aufzeigen, dieser zu begegnen.

 

Aufgrund der Corona-Situation ist es für uns sehr hilfreich, wenn Sie sich vorab online oder in der Geschäftsstelle anmelden.

 

Die Kosten von 5 € werden an der Abendkasse bar entrichtet.

 

Die Veranstaltung findet unter der geltenden 3-G-Regelung statt.

Kurstermine: 1

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Mittwoch, 09. März 2022
    • 19:00 – 21:15 Uhr
    • Ursulaschule Gymnasium
    1 Mittwoch 09. März 2022 19:00 – 21:15 Uhr Ursulaschule Gymnasium

Die deutsch-jüdische Journalistin und Buchautorin Ruth Weiss gilt als eine wichtige und prägende Stimme gegen Rassismus und Antisemitismus. Als Zeitzeugin der bewegten Geschichte des 20. Jahrhunderts setzt sie sich auch heute noch für Menschlichkeit ein und prangert Ausgrenzungen an.

 

Ruth Weiss wurde 1924 in Fürth geboren und musste mit ihrer Familie 1936 auf der Flucht vor dem Naziterror nach Südafrika emigrieren. Dort erlebte sie Ende der 1940er Jahre die Errichtung des Apartheitsregimes. Unter den Eindrücken des am eigenen Leibe in Deutschland erfahrenen Rassismus war die Diskriminierung der nicht-weißen Bevölkerung in Südafrika für sie ein unerträglicher Zustand. Ihre kritische journalistische Arbeit führte 1966 zum Einreiseverbot nach Südafrika und dem heutigen Zimbabwe. Sie arbeitete forthin in Sambia, England und Deutschland.

 

Ausgehend von den Ausgrenzungserfahrungen in ihrer Kindheit zur Nazi-Zeit sowie die Diskriminierungen der Apartheitspolitik in Südafrika wird Frau Weiss eine Brücke schlagen zu der zunehmenden Polarisierung/Diskriminierung in der deutschen Gesellschaft und Wege aufzeigen, dieser zu begegnen.

 

Aufgrund der Corona-Situation ist es für uns sehr hilfreich, wenn Sie sich vorab online oder in der Geschäftsstelle anmelden.

 

Die Kosten von 5 € werden an der Abendkasse bar entrichtet.

 

Die Veranstaltung findet unter der geltenden 3-G-Regelung statt.