Diese Fortbildung bietet die Möglichkeit, Autismus ganzheitlich zu verstehen und den Blick über diagnostische Zuschreibungen hinaus zu erweitern. Im Mittelpunkt stehen die individuelle Wahrnehmung, Verarbeitung und Kommunikation von Kindern und Jugendlichen im Autismus-Spektrum – mit dem Ziel, ihre Stärken zu erkennen und gezielt zu fördern. Neben fundiertem Hintergrundwissen erhalten Sie praxisnahe Impulse für den pädagogischen Alltag. Dabei werden typische Herausforderungen ebenso thematisiert wie konkrete Handlungs- möglichkeiten im Umgang mit Reizüberflutung, Kommunikation und sozialen Situationen. Sie lernen, wie Strukturen, klare Kommunikation und ein wertschätzendes Umfeld zu mehr Sicherheit und Teilhabe beitragen können. Ein besonderer Fokus liegt auf der Reflexion der eigenen Haltung sowie dem Austausch mit anderen Päd. Mitarbeiter*innen. Gemeinsam entwickeln wir Strategien, die sich direkt in die Praxis übertragen lassen und nachhaltige Unterstützung ermöglichen. Die Fortbildung bietet Raum für Fragen, Fallbeispiele und neue Perspektiven – für mehr Sicherheit und Handlungskompetenz im beruflichen Alltag.
Am 21. April 2025 starb Franziskus, der erste Papst aus Lateinamerika und der erste Jesuit im Amt. Mit einem Abstand eines Jahres stellt sich die Frage neu, was von seinem zwölfjährigen Pontifikat bleibt. Er hat die Kirche verändert. Sein schlichter Stil, die schwarzen Schuhe, die abgewetzte Aktentasche, sein Kleinwagen, seine Wohnung. Alles wirkte bescheiden. War das alles nur eine Episode? Franziskus betrieb mehr als nur symbolische Veränderungen. Soziale Gerechtigkeit und Barmherzigkeit waren ihm wichtig. Er wollte eine Kirche, die sich um Obdachlose und Geflüchtete kümmert und an die Ränder der Erde geht. Kräftig hat er Zentralismus und Klerikalismus kritisiert. Was sich nachhaltig verändert? Darüber wollen wir informieren und sprechen.
Die Zeit des Sterbens ist eine Zeit des Lebens. Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen des Hospizdienstes begleiten, wenn gewünscht, sterbende Menschen und ihre Zugehörigen. In diesem Kurs werden Teilnehmende vielfältig auf diese Arbeit vorbereitet, um die persönlichen Fähigkeiten im Umgang mit Verlusterfahrungen zu erweitern, eigene Grenzen zu respektieren und so eine hilfreiche Begleitung zu werden. Themen im Kurs (auszugsweise): › Selbsterfahrung › Hospizliche Haltung, Aufgaben im Ehrenamt › Bedürfnisse sterbender Menschen › Kommunikation, Nähe und Distanz › Trauer, Trost › Basale Stimulation › Spiritualität, Rituale › Selbstfürsorge › Begleitung in der Häuslichkeit bzw. in stationären Einrichtungen Info-Abende: Di. 08. September 2026, 19:00 Uhr „Alte Werkstatt“ in Schledehausen oder Mi. 30. September 2026, 18:00 Uhr Gasthaus Wortmann in Ostercappeln Anmeldung un dweitere Informationen bei SPES VIVA Hospizdienstes Bernhild Diekriede, Katrin Hohendorf, Annette Twenning Tel. 04573 95775-17 Mail: hospizdienst@spes-viva.de
Hinweis: Weitere Termine nach Absprache. Anmeldung bei Christa Wübben unter 01718302381
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„Letzte Hilfe“? Die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens anzusehen, ermöglicht uns Menschen eine hinwendende Haltung, um durch Dasein und Dableiben Halt zu geben, möglicherweise etwas Leiden zu lindern und dadurch Lebensqualität zu schenken. Der Letzte Hilfe Kurs richtet sich ausdrücklich an interessierte Bürgerinnen und Bürger und zeigt ihnen, was sie für ihre An- und Zugehörigen, Kollegen, Freude oder Nachbarn am Ende des Lebens tun können. Kosten: Ein Kostenbeitrag in Höhe von 15 Euro ist bitte vor Ort zu entrichten. Hinweis: Anmeldung bitte beim Ambulanten Hospizdienst: Telefon: 05473 / 95 775 – 17 E-Mail: hospizdienst@spes-viva.de
Das kleine 1 x 1 der Sterbebegleitung Modul 1: Sterben als ein Teil des Lebens Modul 2: Vorsorgen und Entscheiden Modul 3: Leiden lindern Modul 4: Abschied nehmen • Teilnahmezahl begrenzt • Kosten 15,00 € (für Mitglieder des Hospizvereins kostenfrei). inkl. Broschüre •Hinweis Erforderliche Anmeldung & Infos: 05424/6448914
Förderung u. Entwicklung v. Verantwortung, Persönlichkeitsbildung, Teamfähigkeit, Kreativität + Reflexionskompetenzen, Sensibilisierung für die Aufgabe des Gruppenleiter*innen-Daseins
Mit Freude am Schreiben die eigene oder familiäre Lebensgeschichte entdecken In dieser Veranstaltung tauchen Sie schreibend in die eigene Lebensgeschichte (Autobiografie) oder die von Familienmitgliedern ein, können Erlebtes nachvollziehen und Gelerntes eventuell auch weitergeben. Es werden Gedichte, Kurzgeschichten und andere Beiträge verfasst. Eine Arbeit, die viel verändern kann, aber nichts ändern muss! Übungen, um an Vergessenes zu erinnern und kreativ mit Sprache umzugehen, holen sowohl Anfänger*innen als auch Fortgeschrittene ab – und sollen auch Spaß machen! Hinweis: Erfahrungen im Schreiben sind keine Voraussetzung. Auch jüngere Menschen sind herzlich eingeladen.
Beim gemeinsamen Plätzchenbacken im Advent erleben Eltern und Kinder eine besondere Zeit des Miteinanders. Unter Anleitung werden Teige verarbeitet, Plätzchen ausgestochen, gebacken und kreativ gestaltet. Das Angebot verbindet traditionelles Brauchtum mit alltagsnahen Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten: Kinder können ihre Feinmotorik erproben, Selbstständigkeit entwickeln und ihren Wortschatz rund um Lebensmittel und Tätigkeiten erweitern. Eltern erhalten Impulse, wie gemeinsames Backen als wertvolle Familienzeit gestaltet werden kann. Die Veranstaltung bietet zudem Raum für Austausch unter den Familien und stärkt das Gemeinschaftsgefühl in der Adventszeit
Wie können Gebärden die Kommunikation mit Kindern im Kita-Alltag unterstützen? Welche Möglichkeiten bietet Unterstützte Kommunikation (UK) und wie lassen sich Gebärden unkompliziert in alltägliche Situationen integrieren? In dieser Fortbildung erhalten pädagogische Fachkräfte einen Einblick in die Grundlagen der Unterstützten Kommunikation mit dem Schwerpunkt auf Gebärden als unterstützendes Kommunikationsmittel. Neben einer Einführung in die Bedeutung und Einsatzmöglichkeiten von Gebärden werden konkrete Alltagssituationen aus der Kita aufgegriffen. Die Teilnehmenden lernen ausgewählte Gebärden kennen und erhalten Anregungen, wie diese beispielsweise in Begrüßungs- und Abschiedssituationen, bei Mahlzeiten, im Morgenkreis, beim Spielen oder in Übergangssituationen eingesetzt werden können. Dabei geht es nicht darum, Gebärdensprache vollständig zu erlernen, sondern darum, einen niederschwellligen und alltagstauglichen Zugang zu Gebärden zu schaffen und deren Einsatzmöglichkeiten für die eigene pädagogische Arbeit kennenzulernen.
Im Kooperation mit dem Sozialdienst Kath. Frauen Osnabrück Stadt und Landkreis (SkF): Tel.: 0541 3387610
- Maria in der Bibel und im Glauben der Kirche - Maria in den Evangelien - Was bedeutet Maria für mein Leben?
Nützliches und unnützes Wissen rund um Eierlikör Herstellung, Tasting, Geschichte und Anekdoten um ein beliebtes Getränk (in Film, Literatur und Zeitgeschehen)
An den Montagen nach den Adventssonntagen treffen sich Kinder, Eltern und pädagogische Fachkräfte zu einem gemeinsamen Adventssingen in der Kindertageseinrichtung. Adventslieder, kurze Impulse und wiederkehrende Rituale greifen die jeweilige Botschaft des Advents auf und laden zum gemeinsamen Erleben ein. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, die Bedeutung der Adventszeit im Kirchenjahr kennenzulernen, Traditionen zu pflegen und den Austausch zwischen Familien und Kita zu stärken. So werden religiöse Feste als Teil des kulturellen und christlichen Erbes bewusst erlebt und gemeinsam gestaltet.
Ein dreijähriger Knabe bittet aus seinem dunklen Zimmer seine Tante, die sich im anschließenden Zimmer befindet: „Tante, sprich mit mir, ich fürchte mich, weil es so dunkel ist.“ Die Tante antwortet: „Was hast du denn davon? Du siehst mich ja nicht.“ „ Das macht nichts“, antwortet das Kind, „wenn jemand spricht, wird es hell.“ Freud wusste Grundlegendes vom Denken, Sprechen und Schreiben. Mit seinen Fallgeschichten durchbrach er die Grenzen zwischen wissenschaftlicher und literarischer Sprache und fand als Schriftsteller der menschlichen Seele leidenschaftliche Anerkennung unter den Autor*innen seiner Zeit. In Wien, wo Freud lange lebte und arbeitete, folgt das Seminar den Spuren seines Schaffens. Veranstaltungen aus dieser Reihe laden ein, sich Zeit zu nehmen für biografisches, geschichtliches und literarisches Hintergrundwissen, für genauere Lektüre und anregende Gespräche über das Gelesene und Erlebte. Und das an einem besonderen Ort, der für Leben und Werk eines Autors wichtig war. Die intensive Textarbeit und die Spurensuche abseits touristischer Routine ergänzen einander und bringen die Orte und Stellen zum Sprechen. Für dieses ausgewöhnliche Seminar und Reiseangebot in der Weltstadt Wien konnten wir mit Anita Djafari, eine Profifrau als dem Literatursektor gewinnen. Gemeinsam mit der bekannten Bremer Psychoanalytikerin und Kulturmittlerin, Heide Kyek bilden beide ein interessantes Dozentinnenpaar. Der Preis von 1275 EUR umfasst die Unterbringung in einem Einzelzimmer mit Vollpension. Bei einem Doppelzimmer liegen die Kosten bei 1250 EUR pro Person. Doppelzimmerbuchung ist nur möglich, indem man für dieses zwei Personen gleichzeitig anmeldet und im Hinweisfeld "Doppelzimmer" einträgt. Die Anreise erfolgt in eigener Verantwortung. Anmeldung und kostenfreier Rücktritt von einer Anmeldung ist möglich bis 28.09.2026. ***Bitte beachten Sie, dass für dieses Kursformat gesonderte AGB`s gelten.***
An diesem Abend wird eine kleine Auswahl an Lieblingsbüchern rund um das Thema Trauer und Trauerbewältigung vorgestellt. Ratgeber, Roman, leichtes und nachdenkliches - es ist für jede und jeden etwas dabei. Hinweis: Bitte um vorherige Anmeldung: Tel.: 05424 6448914
Wie sieht ein Frühstück aus, das Kindern schmeckt, Energie für den Tag liefert und sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt? In dieser Veranstaltung setzen wir die Impulse des vorherigen Elternabends direkt um. Unter Anleitung unserer Dozentin bereiten die Vorschulkinder selbstständig ein gesundes und vielfältiges Frühstück zu. Eltern erhalten dabei praktische Einblicke, wie Kinder schon im Vorschulalter altersgerecht an eine ausgewogene Ernährung herangeführt werden können. Im Anschluss genießen wir das gemeinsame Frühstück und bieten Raum für Fragen, Erfahrungsaustausch und Alltagstipps rund die Ernährungserziehung.
Du fehlst mir so. - Diesen Satz sagen oder denken Trauernde nach dem Verlust eines geliebten Menschen noch lange Zeit. Sie erleben, dass die Trauer sich verändert, aber die Lücke, die der Tod verursacht hat, bleibt. Das Ziel der Trauer ist nicht, den Verstorbenen zu vergessen, denn er ist und bleibt Teil meines Lebens. Vielmehr gilt es, ihm/ihr einen guten und bleibenden Platz in meinem Leben zu geben. Miteinander wollen wir versuchen, einen solchen Platz zu suchen, zu finden. Der besondere Ort am Meer kann für neue Gedanken und Schritte hilfreich sein. Sie dürfen den Ort genießen und Kraft schöpfen für den weiteren Weg.
-Friede beginnt dort, wo mein Schatz ist (Paola C.) -Sorge für deinen Körper, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen (Theresa von Avila9 -Schalom im Alten und Neuen Testament -Franziskus und der Friede -Zufriedensein im eigenen Haus und eigenem Selbst -Frieden schaffen
Die biblischen und koranischen Texte sprechen immer wieder vom Aufbruch von Menschen in der Suche nach Gott. Die Pilgerfahrt nach Mekka (Hadsch) ist zudem eine der fünf Säulen des Islam. Pilgerwege wie der christliche Jakobsweg haben eine jahrhundertealte Tradition. Dr. Jörg Ballnus und Dr. Michael Schober stellen Ihnen diese beiden aufeinander bezogenen, aber doch eigenständigen Traditionen im Gespräch mit Ihnen und Ihren eigenen Leseeindrücken vor. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück
Sprache ist ein individueller Weg - und jedes Kind findet ihn in seinem Tempo. Gebärden und Symbole bauen hier wertvolle Brücken, um Frustration zu senken und Teilhabe von Anfang an zu ermöglichen. Die praxisnahe Fortbildung zeigt Ihnen, wie Sie UK bedürfnisorientiert und ohne Stress in ihren Gruppenalltag integrieren. Kerninhalte: ·Sprachentwicklung verstehen: Grundlagen nach Wendtland und Tomasello ·Gebärden erleben: Praktische Einführung in Systeme wie GuK und SIGN. ·Symbole nutzen: Einstieg in das METACOM-System als visueller Anker. ·Transfer in den Alltag: Ideen für Morgenkreis, Mahlzeiten und Freispiel. Gestalten Sie die Fortbildung mit! Reichen Sie eigene Lieder, Verse oder Rituale ein, damit wir direkt praktisch und alltagsorientiert arbeiten können.
- Kreative Stunde: Kräuterduft - Kolumbarium in Belm - Ökumenischer Nachmittag Erntedank - Das Sakrament der Krankensalbung - "Guten Tag, ich bin der Nikolaus" - Farben des Lebens - Wir tragen heute Maske - Das Kreuz des Lebens mittragen - Frühlingszeit - Blütezeit - Verstecktes und Verborgenes
Ausblick auf Januar und Februar - Planung Aufräumen Keller Planungen für den Frauenkarneval, letzte Absprachen Stadionfahrt Nachbesprechung Karneval und Stadionfahrt Planungstag für die Kinderfreizeit Allgemeine Planung der nächsten Aktionen Präventionsschulung Kinderfreizeit durchs Bistum Osnabrück Besprechung weiterer Aktionen Reflexion des August und Ausblick aus Kommende Aktionen wie Halloween Ankündigung des GC - Wochenednes und erste Anmerkung zur Vollversammlung im Dezember Einladung Jahreshauptversammlung Vollversammlung 2025 - Wie gelingen erfolgreiche Gruppenstunden - Spielepädagogik und neue Ideen - Inhalte Themen finden und gestalten - Anleiten von Gruppen und Spielen - Nähe und Distanz - Gruppenphasen - Genderbezogene Gruppenvorbereitung - Rechte und Pflichten - Vor - und Nachbereitung - christliches Menschenbild - Inklusion in der Jugendgruppe - Verhaltensauffällige Kinder in der Gruppe integrieren
Treffen mit verschiedenen Themen und Referenten
- Gesund bleiben im Alter - Heimatkunde - Interkultur - Leben mit dem Kirchenjahr - Glaube im Alter - Wandel der Familie - Natur und Schöpfung
Hinweis: Der offene Seniorenkreis trifft sich jeweils am ersten Dienstag im Monat ab 15:00 Uhr. Das Programm wird im Rundblick / Pfarrbrief veröffentlicht
Hinweis: Termin jeden 1. Di. im Monat.
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- Heldenstellungen - Sonnengruß - Die fünf Tibeter - Tibetische Niederwerfungen - Verschiedene Mudras
Termin: Jeden 1. Di. im Monat, 19:30 Uhr
- Vielfältige Lebensformen von Frauen - Weibliche Berufungen - Frauenleben sind vielfältig: Bewusstwerdung und Sensibilisierung für Lebens-situationen - Starke Frauen in der Bibel - Maria und Martha - Literatur am Nachmittag - Eine Reise durch Schlesien - Du führst uns hinaus ins Weite - Mascha Kaleko - Wege und Bedeutungen des Labyrinths - Der Advent