Fachtag Ehrenamt mit Verleihung Johannes-Voetlause-Preis Dieser Fachtag richtet den aktuellen Blick auf den Stellenwert des Ehrenamts und seine Rahmenbedingungen. Zudem werden die Preisträger des Johannes-Voetlause-Preises geehrt, dessen Träger die Katholische Landjugendbewegung Niedersachsen, die LandFrauen Weser-Ems, das Landvolk Weser-Ems und die Katholische LandvolkHochschule Oesede sind.
Förderung+ Entwicklung v. Verantwortung, Persönlichkeitsbildung, Teamfähigkeit, Kreativität+ Reflexionskompetenzen, Sensibilisierung für die Aufgabe des Gruppenleiter*innen-Daseins
Zielsetzung und Konzeption Der Fachwirt/in Erziehungswesen der Kolping-Akademie wurde speziell für pädagogisches Personal in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen konzipiert. Sie erwerben damit die Kompetenzen, die Sie gerade für Leitungsfunktionen im Sozialbereich brauchen. Der Lehrgang zum/zur Fachwirt*in Erziehungswesen kann berufsbegleitend absolviert werden. Der Abschluss ist bundesweit einheitlich und im Sozialwesen anerkannt. Die Qualität der Ausbildung wird durch koordinierte Lehr- und Prüfverfahren gewährleistet. Das Prüfungswesen wird über einen zentralen bundesweiten Prüfungsausschuss sichergestellt. Alle unsere Akademien unterziehen sich jährlichen Qualitätskontrollen wie ISO, QEST oder AZAV. Weiterbildung mit Qualität - praxisorientierte Inhalte sowie perfekte Vereinbarkeit von Beruf-Familie-Weiterbildung - multimediale Selbstlern-Einheiten treffen auf Präsenz.Seminare vor Ort: New Blended Learning - individuelle Betreuung und Begleitung durch das Team der Kolping Akademie - aktuelles und bundesweit einheitliches Skript sowie Lehrinhalte - erfahrene und kompetente Dozent*innen - standardisierte Leistungsnachweise für die Anrechnung der Leistungen bei einem weiterführenden Studium (ECTS-Punkte) - einheitlicher Rahmenlehrplan für jedes Modul
Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorung Niedersachsen e. V. Es ist nur eine Anmeldung über diese Stelle möglich. In unserer Gesellschaft und im Alltag findet die Trauer Einzelner oft keinen Platz. Umso wichtiger ist es, dass wir in hospizlichen Kontexten Möglichkeiten schaffen, diesen Menschen Raum zu geben. Ebenso wie bei der Begleitung von sterbenden Menschen und deren Angehörigen ist es unerlässlich, sich auch auf die Begleitung von Trauernden vorzubereiten – durch Selbstreflexion und das Aneignen grundlegender Kenntnisse über Trauerprozesse. Ein wesentlicher Teil der Fortbildung ist die Auseinandersetzung mit den eigenen Trauererfahrungen: • Wie konnten bislang eigene Trauererfahrungen verarbeitet werden? • Welche Kraftquellen standen zur Verfügung? Diese persönlichen Reflexionen werden durch Kenntnisse aus der Trauerforschung ergänzt. An einem zweiten Samstag vertiefen die Teilnehmenden ihr Wissen in Gesprächsführungstechniken im Umgang mit Trauernden und beschäftigen sich mit weiteren Methoden. Sie erhalten praktische Hilfestellungen für die konkrete Arbeit in der Familie, im Trauercafé oder beim Hausbesuch. Der Bogen spannt sich von Kommunikation über praktisches Handeln bis hin zur Entwicklung konkreter Projektideen. Wir laden Sie herzlich ein, an dieser Fortbildung teilzunehmen und gemeinsam Wege zu finden, trauernden Menschen beizustehen. Anmeldung: Aus förderrechtlichen Gründen können nur Anmeldungen von Mitgliedern der Trägerorganisationen, die gemeinnützig sind, berücksichtigt werden. Bitte melden Sie sich über das Anmeldeportal auf der Homepage des Landesstützpunktes Hospizarbeit und Palliativversorung Niedersachsen e. V. an: https://www.hospiz-palliativ-nds.de/lshpn-termine/ Zahlungsmodalitäten: Die Veranstaltung wird durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung bezuschusst. Bitte erst nach Erhalt der Rechnung überweisen. Stornofristen bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei unter 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: 50 % des Teilnehmerbeitrages unter 2 Wochen 100 % des Teilnehmerbeitrages Kontakt: Geschäftsstelle Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen e.V. Fritzenwiese 117 29221 Celle veranstaltungen@hospiz-palliativ-nds.de Tel. 05141/21 969 86 Fax 05141/21 969 88
Einfach gemeinsam zu singen ist etwas Wunderbares. Es entspannt und vertieft den Atem. Der Kopf wird frei und der Verstand kommt zur Ruhe. Singen reduziert Stresshormone und stärkt unsere Resilienz. Singen führt nach innen und zur Quelle unserer Lebensfreude. Durch das mantrische, wiederholende Singen ist es möglich, immer tiefer in den gemeinsamen Klang einzutauchen und das eigene Singen neu zu entdecken und zu genießen. Singen macht froh und Singen verbindet! Dafür braucht es nur ein offenes Ohr und ein offenes Herz. Was uns erwartet: - Singen ohne Leistungsdruck - Mantren und Lieder des Herzens, begleitet von Gitarrenspiel - Atem- und Stimmübungen - Tönen, Singen und Besungen werden Das Seminar richtet sich besonders an pädagogische Fachkräfte und an alle, die Freude am Singen haben und die stärkende und heilsame Kraft der Musik erleben wollen. Bitte bequeme Kleidung und evtl. eine Decke/Unterlage mitbringen. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!
Im Mittelpunkt steht die Kunst des Erzählens: Wie entstehen lebendige Geschichten? Was macht sie glaubwürdig und fesselnd? Und wie lassen sich Inhalte so vermitteln, dass sie nicht nur verstanden, sondern auch gefühlt werden? Gezeigt wird, wie sich mit einfachen dramaturgischen Mitteln, passenden Bildern und klaren Botschaften Erzählungen entwickeln lassen, die Aufmerksamkeit wecken und nachhaltige Wirkung entfalten. Ein Angebot für alle, die ihre Öffentlichkeitsarbeit lebendiger gestalten und Menschen nicht nur informieren, sondern wirklich erreichen möchten.
Diese Fortbildung bietet die Möglichkeit, Autismus ganzheitlich zu verstehen und den Blick über diagnostische Zuschreibungen hinaus zu erweitern. Im Mittelpunkt stehen die individuelle Wahrnehmung, Verarbeitung und Kommunikation von Kindern und Jugendlichen im Autismus-Spektrum – mit dem Ziel, ihre Stärken zu erkennen und gezielt zu fördern. Neben fundiertem Hintergrundwissen erhalten Sie praxisnahe Impulse für den pädagogischen Alltag. Dabei werden typische Herausforderungen ebenso thematisiert wie konkrete Handlungs- möglichkeiten im Umgang mit Reizüberflutung, Kommunikation und sozialen Situationen. Sie lernen, wie Strukturen, klare Kommunikation und ein wertschätzendes Umfeld zu mehr Sicherheit und Teilhabe beitragen können. Ein besonderer Fokus liegt auf der Reflexion der eigenen Haltung sowie dem Austausch mit anderen Päd. Mitarbeiter*innen. Gemeinsam entwickeln wir Strategien, die sich direkt in die Praxis übertragen lassen und nachhaltige Unterstützung ermöglichen. Die Fortbildung bietet Raum für Fragen, Fallbeispiele und neue Perspektiven – für mehr Sicherheit und Handlungskompetenz im beruflichen Alltag.
Am 21. April 2025 starb Franziskus, der erste Papst aus Lateinamerika und der erste Jesuit im Amt. Mit einem Abstand eines Jahres stellt sich die Frage neu, was von seinem zwölfjährigen Pontifikat bleibt. Er hat die Kirche verändert. Sein schlichter Stil, die schwarzen Schuhe, die abgewetzte Aktentasche, sein Kleinwagen, seine Wohnung. Alles wirkte bescheiden. War das alles nur eine Episode? Franziskus betrieb mehr als nur symbolische Veränderungen. Soziale Gerechtigkeit und Barmherzigkeit waren ihm wichtig. Er wollte eine Kirche, die sich um Ob-dachlose und Flüchtlinge kümmert und an die Ränder der Erde geht. Kräftig hat er Zentralis-mus und Klerikalismus kritisiert. Was sich nachhaltig verändert? Darüber wollen wir informieren und sprechen.
„Letzte Hilfe“? Die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens anzusehen, ermöglicht uns Menschen eine hinwendende Haltung, um durch Dasein und Dableiben Halt zu geben, möglicherweise etwas Leiden zu lindern und dadurch Lebensqualität zu schenken. Der Letzte Hilfe Kurs richtet sich ausdrücklich an interessierte Bürgerinnen und Bürger und zeigt ihnen, was sie für ihre An- und Zugehörigen, Kollegen, Freude oder Nachbarn am Ende des Lebens tun können. Folgende Inhalte werden vermittelt: Sterben ist ein Teil des Lebens, Vorsorgen und Entscheiden, Leiden lindern, Abschied nehmen Kosten: 15 €. Der Kostenbeitrag ist bitte vor Ort zu entrichten. Hinweis: Anmeldung bitte beim Ambulanten Hospizdienst SPES VIVA kontakt@spes-viva.de Telefon: 05473 / 95 775 - 19
Förderung u. Entwicklung v. Verantwortung, Persönlichkeitsbildung, Teamfähigkeit, Kreativität + Reflexionskompetenzen, Sensibilisierung für die Aufgabe des Gruppenleiter*innen-Daseins
Mit Freude am Schreiben die eigene oder familiäre Lebensgeschichte entdecken In dieser Veranstaltung tauchen Sie schreibend in die eigene Lebensgeschichte (Autobiografie) oder die von Familienmitgliedern ein, können Erlebtes nachvollziehen und Gelerntes eventuell auch weitergeben. Es werden Gedichte, Kurzgeschichten und andere Beiträge verfasst. Eine Arbeit, die viel verändern kann, aber nichts ändern muss! Übungen, um an Vergessenes zu erinnern und kreativ mit Sprache umzugehen, holen sowohl Anfänger*innen als auch Fortgeschrittene ab – und sollen auch Spaß machen! Hinweis: Erfahrungen im Schreiben sind keine Voraussetzung. Auch jüngere Menschen sind herzlich eingeladen.
Beim gemeinsamen Plätzchenbacken im Advent erleben Eltern und Kinder eine besondere Zeit des Miteinanders. Unter Anleitung werden Teige verarbeitet, Plätzchen ausgestochen, gebacken und kreativ gestaltet. Das Angebot verbindet traditionelles Brauchtum mit alltagsnahen Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten: Kinder können ihre Feinmotorik erproben, Selbstständigkeit entwickeln und ihren Wortschatz rund um Lebensmittel und Tätigkeiten erweitern. Eltern erhalten Impulse, wie gemeinsames Backen als wertvolle Familienzeit gestaltet werden kann. Die Veranstaltung bietet zudem Raum für Austausch unter den Familien und stärkt das Gemeinschaftsgefühl in der Adventszeit
Ein dreijähriger Knabe bittet aus seinem dunklen Zimmer seine Tante, die sich im anschließenden Zimmer befindet: „Tante, sprich mit mir, ich fürchte mich, weil es so dunkel ist.“ Die Tante antwortet: „Was hast du denn davon? Du siehst mich ja nicht.“ „ Das macht nichts“, antwortet das Kind, „wenn jemand spricht, wird es hell.“ Freud wusste Grundlegendes vom Denken, Sprechen und Schreiben. Mit seinen Fallgeschichten durchbrach er die Grenzen zwischen wissenschaftlicher und literarischer Sprache und fand als Schriftsteller der menschlichen Seele leidenschaftliche Anerkennung unter den Autor*innen seiner Zeit. In Wien, wo Freud lange lebte und arbeitete, folgt das Seminar den Spuren seines Schaffens. Veranstaltungen aus dieser Reihe laden ein, sich Zeit zu nehmen für biografisches, geschichtliches und literarisches Hintergrundwissen, für genauere Lektüre und anregende Gespräche über das Gelesene und Erlebte. Und das an einem besonderen Ort, der für Leben und Werk eines Autors wichtig war. Die intensive Textarbeit und die Spurensuche abseits touristischer Routine ergänzen einander und bringen die Orte und Stellen zum Sprechen. Für dieses ausgewöhnliche Seminar und Reiseangebot in der Weltstadt Wien konnten wir mit Anita Djafari, eine Profifrau als dem Literatursektor gewinnen. Gemeinsam mit der bekannten Bremer Psychoanalytikerin und Kulturmittlerin, Heide Kyek bilden beide ein interessantes Dozentinnenpaar. Der Preis von 1275 EUR umfasst die Unterbringung in einem Einzelzimmer mit Vollpension. Bei einem Doppelzimmer liegen die Kosten bei 1250 EUR pro Person. Doppelzimmerbuchung ist nur möglich, indem man für dieses zwei Personen gleichzeitig anmeldet und im Hinweisfeld "Doppelzimmer" einträgt. Die Anreise erfolgt in eigener Verantwortung. Anmeldung und kostenfreier Rücktritt von einer Anmeldung ist möglich bis 28.09.2026. ***Bitte beachten Sie, dass für dieses Kursformat gesonderte AGB`s gelten.***
Du fehlst mir so. - Diesen Satz sagen oder denken Trauernde nach dem Verlust eines geliebten Menschen noch lange Zeit. Sie erleben, dass die Trauer sich verändert, aber die Lücke, die der Tod verursacht hat, bleibt. Das Ziel der Trauer ist nicht, den Verstorbenen zu vergessen, denn er ist und bleibt Teil meines Lebens. Vielmehr gilt es, ihm/ihr einen guten und bleibenden Platz in meinem Leben zu geben. Miteinander wollen wir versuchen, einen solchen Platz zu suchen, zu finden. Der besondere Ort am Meer kann für neue Gedanken und Schritte hilfreich sein. Sie dürfen den Ort genießen und Kraft schöpfen für den weiteren Weg.
Die biblischen und koranischen Texte sprechen immer wieder vom Aufbruch von Menschen in der Suche nach Gott. Die Pilgerfahrt nach Mekka (Hadsch) ist zudem eine der fünf Säulen des Islam. Pilgerwege wie der christliche Jakobsweg haben eine jahrhundertealte Tradition. Dr. Jörg Ballnus und Dr. Michael Schober stellen Ihnen diese beiden aufeinander bezogenen, aber doch eigenständigen Traditionen im Gespräch mit Ihnen und Ihren eigenen Leseeindrücken vor. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück
- Kreative Stunde: Kräuterduft - Kolumbarium in Belm - Ökumenischer Nachmittag Erntedank - Das Sakrament der Krankensalbung - "Guten Tag, ich bin der Nikolaus" - Farben des Lebens - Wir tragen heute Maske - Das Kreuz des Lebens mittragen - Frühlingszeit - Blütezeit - Verstecktes und Verborgenes
Termin: Jeden 1. Di. im Monat, 19:30 Uhr
Die beiden Gesprächskreise »Frauen in der Kirche« und »Rut« haben sich vor einigen Jahren zu einer gemeinsamen Gruppe zusammengefunden. Wir treffen uns, wenn nicht anders angegeben, am ersten Mittwoch im Monat um 19:30 Uhr im Pfarrheim Heilig Geist. Wir freuen uns über Interessierte, die zu einem Themenabend kommen, und besonders, wenn sie sich unserm Kreis dauerhaft anschließen.
Hinweis: Kommen Sie einfach spontan ohne Anmeldung vorbei. Unsere Ehrenamtlichen freuen sich auf Ihre Teilnahme.
m Hatha-Yoga geht es um grundlegend einfache Dinge wie Bewegung und Atmung, um Wahrnehmung und Entspannung, aber ebenso auch um Anspannen und Motivation. So vereint Yoga die positiven Wirkungen von Entspannungstechniken mit denen eines Bewegungstrainings. Durch das Praktizieren von Yoga wird die Möglichkeit gegeben, eine Zeit lang ganz bei sich zu sein, Körper und Atem bewusst zu erleben, den Geist auszurichten, Ruhe und Entspannung zu finden, Stress abzubauen.
m Hatha-Yoga geht es um grundlegend einfache Dinge wie Bewegung und Atmung, um Wahrnehmung und Entspannung, aber ebenso auch um Anspannen und Motivation. So vereint Yoga die positiven Wirkungen von Entspannungstechniken mit denen eines Bewegungstrainings. Durch das Praktizieren von Yoga wird die Möglichkeit gegeben, eine Zeit lang ganz bei sich zu sein, Körper und Atem bewusst zu erleben, den Geist auszurichten, Ruhe und Entspannung zu finden, Stress abzubauen.
Im Hatha-Yoga geht es um grundlegend einfache Dinge wie Bewegung und Atmung, um Wahrnehmung und Entspannung, aber ebenso auch um Anspannen und Motivation. So vereint Yoga die positiven Wirkungen von Entspannungstechniken mit denen eines Bewegungstrainings. Durch das Praktizieren von Yoga wird die Möglichkeit gegeben, eine Zeit lang ganz bei sich zu sein, Körper und Atem bewusst zu erleben, den Geist auszurichten, Ruhe und Entspannung zu finden, Stress abzubauen.
Einführung in den liturgischen Ausdruckstanz (Bedeutung & Ursprung) Verbindung von Körperausdruck und Spiritualität Grundlagen der Bewegung im liturgischen Kontext Einfache Bewegungssequenzen zu Gebeten, Psalmen oder liturgischen Texten Praktische Übungen und gemeinsame Reflexion
Frauengesprächskreis - Richtig gut leben - Gruppe 83 Aktuelles ist zu finden auf der Gemeindehompage: https://www.christus-koenig-os.de/gemiendeleben/gruppen-und-verbaende/
Termin: Jeden 2. Mi. im Monat, 15:00 Uhr
- Kreative Stunde: Kräuterduft - Kolumbarium in Belm - Ökumenischer Nachmittag Erntedank - Das Sakrament der Krankensalbung - "Guten Tag, ich bin der Nikolaus" - Farben des Lebens - Wir tragen heute Maske - Das Kreuz des Lebens mittragen - Frühlingszeit - Blütezeit - Verstecktes und Verborgenes
- Vielfältige Lebensformen von Frauen - Weibliche Berufungen - Frauenleben sind vielfältig: Bewusstwerdung und Sensibilisierung für Lebens-situationen - Starke Frauen in der Bibel - Maria und Martha - Literatur am Nachmittag - Eine Reise durch Schlesien - Du führst uns hinaus ins Weite - Mascha Kaleko - Wege und Bedeutungen des Labyrinths - Der Advent
Frauengesprächskreis - Richtig gut leben - Gruppe 92 Hinweis: Termine werden bekannt gegeben Aktuelles ist zu finden auf der Gemeindehompage: https://www.christus-koenig-os.de/gemiendeleben/gruppen-und-verbaende/
Termin: Jeden 3. Mi. im Monat, 17:00 Uhr
Die biblischen und koranischen Texte sprechen immer wieder prominent vom Fasten. Das Fasten im Ramadan ist zudem eine der fünf Säulen des Islam. In der christlichen Tradition haben sich unterschiedliche Entwicklungen ergeben. Einerseits ist die Tradition weitgehend verlorengegangen, andererseits wird sie in neuem Kontext wiederentdeckt (z. B. Sieben Wochen ohne, Heilfasten). Dr. Jörg Ballnus und Dr. Michael Schober stellen Ihnen diese beiden aufeinander bezogenen, aber doch eigenständigen Traditionen im Gespräch mit Ihnen und Ihren eigenen Leseeindrücken vor. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück
Die Veranstaltungsreihe "Wie will ich leben?" lädt dazu ein, über persönliche und gesellschaftliche Vorstellungen von Lebensräumen ins Gespräch zu kommen. In der Podiumsdiskussion zum Thema „In welcher Stadt will ich leben?“ wird gemeinsam mit Gästen aus unterschiedlichen Bereichen der Frage nachgegangen, was eine Stadt lebenswert macht und welche Faktoren unsere Zufriedenheit im Alltag prägen. Unterschiedliche Perspektiven – unter anderem aus Quartiersmanagement, Stadtplanung und Studierendenschaft – eröffnen vielfältige Einblicke und laden zur Diskussion ein. Leitfragen des Abends sind unter anderem: • Was schätze ich besonders an meinem Wohnort? • Was beeinflusst meine Zufriedenheit – im positiven wie im negativen Sinne? • Welche fünf Schlagwörter sind mir am wichtigsten, wenn es darum geht, wie die Stadt, in der ich leben möchte, sein soll?
Frauengesprächskreis - Richtig gut leben - Gruppe 99 Hinweis: Bitte Homepage und Pfarrbrief beachten. Aktuelles ist zu finden auf der Gemeindehompage: https://www.christus-koenig-os.de/gemiendeleben/gruppen-und-verbaende/
Einführung: Gesprächskultur und wertschätzender Dialog Themen aus Glaube, Spiritualität und Alltag Impulse aus Bibel, Literatur oder aktuellen Ereignissen Austausch in Kleingruppen und im Plenum Reflexion: Perspektiven erweitern und eigene Haltung hinterfragen
Das Konzept »Kess erziehen« (kooperativ-ermutigend-sozial-situationsorientiert erziehen) wurde von Pädagog*innen und Psycholog*innen auf der wissenschaftlichen Basis der Individualpsychologie Alfred Adlers entwickelt und praktisch erprobt. Es richtet sich an Eltern von Kindern ab dem 2. Lebensjahr und knüpft an konkrete Erfahrungen der Teilnehmenden an. Die Ausbildung für den Elterntrainer »Kess-erziehen« umfasst drei Ausbildungsblöcke. Die erfolgreiche Teilnahme an der gesamten Kursreihe wird mit einem Zertifikat bescheinigt, das zur Durchführung des Elternkurses berechtigt. Folgende Inhalte werden vermittelt: • das Kind sehen – soziale Grundbedürfnisse achten • Verhaltensweisen verstehen – angemessen reagieren • Kinder ermutigen – Folgen eigenen Handelns • Konflikte entschärfen – Probleme lösen • Selbstständigkeit fördern – Kooperation entwickeln Themen und Schwerpunkte • Individualpsyschologische Aspekte der Erziehung: Konzeption und Inhalte des Elternkurses • Wege und Aspekte der Ermutigung: ermutigendes Handeln der Kursleitung • Elternkurs-Praxis: Leitungskompetenz und Organisation • den Elternkurs durchführen, erleben, reflektieren • Organisation und weiterführende Angebote Information und Rückfragen Telefon 05931 4086-0 E-Mail: deeken-koebbe@keb-el-o.de Anmeldung: Bitte melden Sie sich unter Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer unter oben angegebenen Kontaktdaten oder unter www.keb-el-o.de an: Nach dem Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen und die Einladung zu einem Informationsabend.
Digitale Medien sind längst Teil des Alltags von Grundschulkindern - sowohl zu Hause als auch in der Schule. Sie eröffnen vielfältige Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten, bergen aber auch Risiken und stellen pädagogische Fachkräfte vor neue Herausforderungen. Bei diesem Studientag steht die Frage im Fokus, wie Kinder im digitalen Raum altersgerecht begleitet und in ihrer Medienkompetenz gestärkt werden können. Es wird grundlegendes Wissen über Chancen und Risken vermittelt, die Handlungssicherheit im pädagogischen Alltag gestärkt und Raum für Austausch und Reflexion geboten. Ziel ist es, Pädagogischen Fachkräften Orientierung zu geben und sie dabei zu unterstützen, Kinder zu einem bewussten, verantwortungsvollen und sicheren Umgang mit digitalen Medien anzuleiten. Hinweis: Im Rahmen des Workshops werden beispielhaft Inhalte aus der digitalen Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen thematisiert. Dabei kann es zu inhaltlichen Bezügen zu Themen wie (sexualisierter) Gewalt, Suizid und Mobbing kommen. Diese Themen werden sensibel und sachlich behandelt. Eine aktive Beteiligung ist jederzeit freiwillig.
Wann hast du das letzte Mal wirklich hingehört, was du gerade brauchst? Vielleicht hast du im Alltag manchmal das Gefühl, ständig Erledigungen, Pflichten und Gedanken hinterherzurennen. Vielleicht findest du dich immer wieder in ähnlichen Stresssituationen wieder. Oder du fragst dich abends, wo schon wieder die ganze Zeit geblieben ist und was du überhaupt “geschafft” hast. Dieses Wochenende ist die Einladung für dich, bewusst eine Pause im Alltag zu nehmen und einen neuen Blick auf dich und dein Stresserleben zu werfen. Was dich erwartet: • Du bekommst an diesem Wochenende Anregungen, wie du Stress bei dir frühzeitiger wahrnehmen kannst. • Du lernst deine Bedürfnisse und Werte besser kennen. • Du weißt, was in deinem Einflussbereich liegt. • Du nimmst deine Stärken und Ressourcen in den Blick & erforschst, wie du sie im Umgang mit Stress nutzen kannst. • Du hast die Möglichkeit, verschiedene Methoden zur Regeneration, wie beispielsweise kreatives Schreiben & Yoga, auszuprobieren.
Die Veranstaltungsreihe "Wie will ich leben?" lädt dazu ein, über persönliche und gesellschaftliche Vorstellungen von Lebensräumen ins Gespräch zu kommen.