Kurse nach Themen
Jeden 1. Do. im Monat, ab 08:30 Uhr
Jesus Christus - Leben für uns Hinführung zur Eucharistie Familie und Eucharistieerziehung Erstkommunion ohne Konsumzwang
·Christlicher Auftrag an uns, Verantwortung zu übernehmen ·Mitverantwortung und Zusammenarbeit in Kirche und Staat ·Ehrenamt im Wandel von Kirche und Gesellschaft ·Ehrenamt kompetent ausüben ·Hindernisse im Kopf - psychologische Motive ·Darf ich erfolgreich sein - Erziehung und andere Hemmnisse
.
Der Zukunft eine Zukunft geben. Eine Spiritualität der sozialökologischen Umkehr. Entweder gelingt uns eine grundlegende Transformation unserer Weise, den Planeten Erde zu bewohnen, oder wir steuern auf immer mehr Katastrophen zu. An diesem Abend referiert Pater Fabian Moos über die Verantwortung der Schöpfung unter der Fragestellung: Wie können sich Christinnen und Christen aus ihrem Glauben heraus für eine sozialökologische Transformation einsetzen? Welches sind erste Schritte und konkrete Anpackpunkte einer Pfarrgemeinde oder im eigenen Wirkungsraum, die es zu gestalten gilt. Herzliche Einladung die Zukunft mitzugestalten. Diese Veranstaltung findet statt in Kooperation mit St. Johann Osnabrück, Laudato Si Osnabrück, Gemeinschaft Christlichen Lebens GCL, Faire Gemeinde und Forum am Dom
Der Zukunft eine Zukunft geben. Eine Spiritualität der sozialökologischen Umkehr. Entweder gelingt uns eine grundlegende Transformation unserer Weise, den Planeten Erde zu bewohnen, oder wir steuern auf immer mehr Katastrophen zu. An diesem Workshoptag haben die Teilnehmenden die Chance ganz konkret im Austausch mit Pater Fabian Moos und untereinander der Frage nachzugehen: Wie können sich Christinnen und Christen aus ihrem Glauben heraus für eine sozialökologische Transformation einsetzen? Welches sind erste Schritte und konkrete Anpackpunkte einer Pfarrgemeinde oder im eigenen Wirkungsraum, die es zu gestalten gilt. Herzliche Einladung die Zukunft mitzugestalten. Diese Veranstaltung findet statt in Kooperation mit St. Johann Osnabrück, Laudato Si Osnabrück, Gemeinschaft Christlichen Lebens GCL, Faire Gemeinde und Forum am Dom
.
Viele von uns sind verunsichert und blicken besorgt in die Zukunft. Angesichts der "Polykrise" breiten sich Orientierungslosigkeit und Resignation aus. Kann uns das gemeinsame Philosophieren stärken und Räume der Hoffnung eröffnen?
.
.
Die Veranstaltung geht der zentralen Frage nach, wie Demokratie und Frieden zusammenhängen – und was es heute braucht, um beides zu bewahren. Der Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass ein stabiler Friede nur in demokratischen Systemen möglich ist. Doch angesichts der aktuellen weltpolitischen Entwicklungen geraten sowohl die demokratische Ordnung als auch der gesellschaftliche Frieden zunehmend unter Druck. In Kurzreferaten beleuchten die Podiumsgäste unterschiedliche Perspektiven auf diese Thematik: - Wie erlebt die junge Generation Demokratie und Sicherheit? Was fordert sie an Mitbestimmung und Engagement für den Frieden ein? - Welche ethischen und theologischen Leitbilder helfen, Frieden zu denken und zu leben? - Wie versteht die Bundeswehr ihren staatlichen Auftrag (laut Grundgesetz) im Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Freiheit? Im anschließenden Gespräch wird gemeinsam erörtert, welche Haltung, welche Werte und welches konkrete Handeln notwendig sind, um Demokratie zu stärken und Frieden zu sichern. Denn: Es braucht Zivilcourage, Verantwortung und Engagement, um demokratische Grundprinzipien mit Leben zu füllen – lokal, national und global. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, mitzudenken, mitzudiskutieren und Impulse für eigenes Handeln zu gewinnen.
Die biblischen und koranischen Texte sprechen immer wieder prominent vom Fasten. Das Fasten im Ramadan ist zudem eine der fünf Säulen des Islam. In der christlichen Tradition haben sich unterschiedliche Entwicklungen ergeben. Einerseits ist die Tradition weitgehend verlorengegangen, andererseits wird sie in neuem Kontext wiederentdeckt (z. B. Sieben Wochen ohne, Heilfasten). Dr. Jörg Ballnus und Dr. Michael Schober stellen Ihnen diese beiden aufeinander bezogenen, aber doch eigenständigen Traditionen im Gespräch mit Ihnen und Ihren eigenen Leseeindrücken vor. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück
Klöster befinden sich aus gutem Grund an abgelegenen Orten. Die Bewohner*innen verzichten mit Eintritt in das Kloster auf ihren privaten Besitz. Sie entscheiden sich für eine schlichte und einfache Lebensweise, befreit von materiellen Gütern. Ordensleute leben in besonderer Weise in der Nachfolge Jesu, zu dem fundamental auch der Verzicht auf Besitz und Eigentum gehört. Ein Blick in die Bibel wird an diesem Abend daher sicherlich dabei sein. Doch ist es wirklich so? Durch die schwindenden Zahlen der Neueintritte sind viele Orden herausgefordert, sich neu zu strukturieren. Wie kann/ bzw. sollte überhaupt mit einer kleineren Ordensgemeinschaft, viel Grundbesitz und zahlreiche Gebäude erhalten werden? Ist die Zeit der Rückbesinnung und des Loslassens gekommen, um der eigenen Entscheidung für ein spirituelles und religiöses Leben wieder nachkommen zu können? Ist auch hier wieder neu ein Weg zu weniger Ablenkung, zu mehr Ruhe, zu mehr Fokus auf sich selbst, die Menschen und vor allem auf Gott einzuschlagen? Können gerade Klöster einen Vorbildcharakter für uns alle haben? Klöster sind und können ein Ort für Suchende sein, für Menschen, die sich in ihrem Alltag und Leben fokussieren möchten.
Seit ihren Anfängen verstand sich die Philosophie stets auch als Anleitung zur „Lebenskunst“. Gerade in dieser Zeit der zunehmenden „Verlusterfahrungen“ suchen viele Mitmenschen nach einem Weg zu einem glücklichen und gleichzeitig sinnerfüllten Leben. Lassen Sie uns gemeinsam philosophieren und auf den Weg machen.
Inspiriert von mystischen Menschen wie Hildegard von Bingen, Meister Eckhart, Teresa von Avila, Dag Hammarskjöld und Dorothee Sölle ermutigt Pierre Stutz zu einem leidenschaftlichen Christsein in ökumenischer Weite. In der Neuauflage seines spirituellen Klassikers «Geborgen und frei» legt er auch eine spirituelle Spur bei Rainer Maria Rilke, Etty Hillesum und Leonard Cohen frei. Die Schola der Kleinen Kirche unter der Leitung von Kerstin Hake gestaltet diesen besonderen Abend mit, an dem auch Texte von Pierre Stutz mit neuen Vertonungen von Thilo Zwartscholten, Ansgar Schönecker und Helge Burggrabe gesungen werden. Pierre Stutz folgt den Spuren großer Mystikerinnen und Mystiker und eröffnet eine neue Sichtweise auf das eigene Leben. Wer die Sehnsucht nach einer lebensbejahenden, leidenschaftlichen und zeitgemäßen Spiritualität spürt, dem zeigt sich in diesem Buch ein wahrer Schatz. Referent: Pierre Stutz, Schweizer Theologe, spiritueller Autor vieler erfolgreicher Bücher - www.pierrestutz.ch - Bundesjugendseelsorger, Mitbegründer eines offenen Klosters, Herbert-Haag-Preisträger 2021, lebt in Osnabrück.