Immer wieder ist unser Leben bestimmt von Sorgen, Angst, Wut, Verzweiflung oder Trauer. Wo gibt der Glaube in diesen Situationen Hilfe, Unterstützung oder gar Rettung? An drei Abenden kommen wir an verschiedenen Orten in Diözesanmuseum und Dom darüber ins Gespräch. Anhand von Kunstwerken reflektieren wir Situationen und Bedürfnisse im Leben und spüren nach, wie Gott uns seinen Beistand zugesagt hat. Dieser ist, gerade in schweren Lebenslagen, oft nicht leicht zu entdecken oder zu glauben. Und doch ist er da, wenn auch vielleicht anders, als erwartet. Alle Abende sind in sich abgeschlossen, dauern ca. zwei Stunden und können auch einzeln besucht werden. Weitere Informationen und Anmeldungen: Gisela Püttker (Seelsorge am Dom) Tel: 0175 1251125 E-Mail: g.puettker@bistum-os.de Friederike-Andrea Dorner (Diözesanmuseum Osnabrück) Tel: 0541 318484 E-Mail: f.dorner@bistum-os.de
Wir gehen gemeinsam vom Pfarrhaus Peter u. Paul zur Landvolkhochschule. Wir werden an verschiedenen Stationen Halt machen, um die Emmausgeschichte für uns lebendig werden zu lassen. Im Pfarrsaal halten wir gemeinsam Mahl.
Wie verändert sich das Bild von Religion in unserer Gesellschaft? Welche Rolle spielt Religion heute in der Öffentlichkeit und welche Erwartungen werden an sie herangetragen? Und wie können religiöse Akteur*innen zu einem relevanten und konstruktiven Bild von Religion beitragen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Vortragsabends mit Heiner Bielefeldt am Mittwoch, den 22.04.2026 um 19:00 im Forum am Dom, Osnabrück. Der Referent blickt aus menschenrechtlicher Perspektive auf das Spannungsfeld von Religion und Öffentlichkeit. Heiner Bielefeldt ist Seniorprofessor für Menschenrechte an der Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen. Als UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit hat er sich genau in diesem Themenfeld engagiert. Er verbindet fundierte Expertise in philosophischen und historischen Grundlagen der Menschenrechte mit praktischer Erfahrung aus seiner Tätigkeit als UN-Sonderberichterstatter.
Inspiriert von mystischen Menschen wie Hildegard von Bingen, Meister Eckhart, Teresa von Avila, Dag Hammarskjöld und Dorothee Sölle ermutigt Pierre Stutz zu einem leidenschaftlichen Christsein in ökumenischer Weite. In der Neuauflage seines spirituellen Klassikers «Geborgen und frei» legt er auch eine spirituelle Spur bei Rainer Maria Rilke, Etty Hillesum und Leonard Cohen frei. Die Schola der Kleinen Kirche unter der Leitung von Kerstin Hake gestaltet diesen besonderen Abend mit, an dem auch Texte von Pierre Stutz mit neuen Vertonungen von Thilo Zwartscholten, Ansgar Schönecker und Helge Burggrabe gesungen werden. Pierre Stutz folgt den Spuren großer Mystikerinnen und Mystiker und eröffnet eine neue Sichtweise auf das eigene Leben. Wer die Sehnsucht nach einer lebensbejahenden, leidenschaftlichen und zeitgemäßen Spiritualität spürt, dem zeigt sich in diesem Buch ein wahrer Schatz. Referent: Pierre Stutz, Schweizer Theologe, spiritueller Autor vieler erfolgreicher Bücher - www.pierrestutz.ch - Bundesjugendseelsorger, Mitbegründer eines offenen Klosters, Herbert-Haag-Preisträger 2021, lebt in Osnabrück.
Er ist der erste Papst aus den USA. Und er will wieder Ruhe in die Kirche bringen, die sein Vorgänger Franziskus ordentlich durcheinandergewirbelt hat. Seit einem Jahr steht Leo XIV. an der Spitze der katholischen Kirche. Welche Impulse hat er bereits gesetzt? Wo setzt er das Werk seines Vorgängers fort? Wo grenzt er sich ab? Wie geht er mit der politischen Spaltung in seinem Heimatland um? Und wie blickt er auf die Krise der katholischen Kirche in Deutschland? Diesen Fragen widmen wir einen besonderen Gesprächsabend im Forum am Dom in Osnabrück. Zu Gast ist Ludwig Ring-Eifel, Chefreporter und Leiter des Vatikan-Büros der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Er hat die letzten vier Päpste aus der Nähe erlebt und kennt die Menschen rund um den Petersdom. Wie kaum ein anderer deutscher Journalist verfolgt er das Geschehen in der Zentrale der katholischen Weltkirche. Freuen Sie sich auf Einblicke hinter die Kulissen des Vatikans und eine offene Diskussion über Chancen, Herausforderungen und Perspektiven dieses Pontifikats. Die Veranstaltung wird organisiert von Dom Medien anlässlich des 100-jähriges Jubiläums des Kirchenboten. Moderation: Ulrich Waschki
Pfingsten erinnert uns daran, dass echte Veränderung leise beginnt. Veränderung im Miteinander Veränderung in mir selbst Veränderung im Herzen Veränderung braucht Mut Veränderung hält fest an der Hoffnung
Freitag, 05.06.2026, 16:00 – 17:30 Uhr Orgelentdeckertag für Kinder und Jugendliche ab 9 Jahren Wie klingt die Orgel? Wie spielt man eine Orgel? In Kooperation mit der Musik- und Kunstschule der Stadt Osnabrück Samstag, 05.09.2026 16:30 Uhr Orgelführung für Kinder und Erwachsene im Rahmen des Pfarrfestes
Immer wieder ist unser Leben bestimmt von Sorgen, Angst, Wut, Verzweiflung oder Trauer. Wo gibt der Glaube in diesen Situationen Hilfe, Unterstützung oder gar Rettung? An drei Abenden kommen wir an verschiedenen Orten in Diözesanmuseum und Dom darüber ins Gespräch. Anhand von Kunstwerken reflektieren wir Situationen und Bedürfnisse im Leben und spüren nach, wie Gott uns seinen Beistand zugesagt hat. Dieser ist, gerade in schweren Lebenslagen, oft nicht leicht zu entdecken oder zu glauben. Und doch ist er da, wenn auch vielleicht anders, als erwartet. Alle Abende sind in sich abgeschlossen, dauern ca. zwei Stunden und können auch einzeln besucht werden. Weitere Informationen und Anmeldungen: Gisela Püttker (Seelsorge am Dom) Tel: 0175 1251125 E-Mail: g.puettker@bistum-os.de Friederike-Andrea Dorner (Diözesanmuseum Osnabrück) Tel: 0541 318484 E-Mail: f.dorner@bistum-os.de
Sonntag, 30.08.2026, 12:00 Uhr Orgelführung Die Vielfalt der Aliquoten und Mixturen Sonntag, 13.09.2026 15:00 Uhr Konzert und Orgelführung im Rahmen des Deutschen Orgeltages, verbunden mit weiteren Konzerten/Führungen an besonderen Orgeln im Bistum Osnabrück Orgel: Christian Joppich
Immer wieder ist unser Leben bestimmt von Sorgen, Angst, Wut, Verzweiflung oder Trauer. Wo gibt der Glaube in diesen Situationen Hilfe, Unterstützung oder gar Rettung? An drei Abenden kommen wir an verschiedenen Orten in Diözesanmuseum und Dom darüber ins Gespräch. Anhand von Kunstwerken reflektieren wir Situationen und Bedürfnisse im Leben und spüren nach, wie Gott uns seinen Beistand zugesagt hat. Dieser ist, gerade in schweren Lebenslagen, oft nicht leicht zu entdecken oder zu glauben. Und doch ist er da, wenn auch vielleicht anders, als erwartet. Alle Abende sind in sich abgeschlossen, dauern ca. zwei Stunden und können auch einzeln besucht werden. Weitere Informationen und Anmeldungen: Gisela Püttker (Seelsorge am Dom) Tel: 0175 1251125 E-Mail: g.puettker@bistum-os.de Friederike-Andrea Dorner (Diözesanmuseum Osnabrück) Tel: 0541 318484 E-Mail: f.dorner@bistum-os.de