Nach dem Grundkurs ist dieses der zweite Baustein zur Ausbildung als Gedächtnistrainer*in nach den Vorgaben des Bundesverbandes. Die Ausbildung ist geeignet für alle, die eine haupt- und ehrenamtliche Tätigkeit ausüben oder anstreben in den Bereichen Erwachsenenbildung, Senioren- oder Altenpflege und die eine Zusatzqualifikation als Trainer/in erwerben möchten. Angesprochen sind ebenso Personen, die ein neues, interessantes Betätigungsfeld suchen und ein eigenes Angebot als Gedächtnistrainer*in für unterschiedlichste Gruppen aufbauen möchten, z.B. im Freizeit- und Sportbereich, Sozialpädagogik, Ergotherapie, Sportübungsleitung, als Lehrer/in oder Erzieher/in usw. Weitere Beschreibungen zur Ausbildung erhalten Sie auf der Homepage: https://bvgt.de/aus-und-fortbildung/ Für die Ausbildung ist eine Anerkennung als Bildungsurlaub gemäß § 10, Abs. 1 NBildUG beantragt. Sollten Sie sich dafür interessieren sprechen Sie uns bitte an. Aufbaukursinhalte · Erfahrungsaustausch und Lernzielkontrolle · Aspekte des Lernens · Kommunikation und Rhetorik · Methodik und Didaktik für Gedächtnistrainingsgruppen · Die Praxis des Gedächtnistrainings.
Förderung+ Entwicklung v. Verantwortung, Persönlichkeitsbildung, Teamfähigkeit, Kreativität+ Reflexionskompetenzen, Sensibilisierung für die Aufgabe des Gruppenleiter*innen-Daseins
Letzte Hilfe Kurse vermitteln Basiswissen und Orientierung sowie einfache Handgriffe. Die TeilnehmerInnen sollen lernen, Sterben und Tod als unausweichliche Elemente menschlichen Lebens zu akzeptieren. Dabei soll ihnen bewußt werden, dass Todkranke und Sterbende ein Anrecht auf menschliche Zuwendung in der letzten Lebensphase haben, um in einer vertrauten und familiären Umgebung ihr Leben beschließen zu können. Die Teilnehmenden sollen Grundwissen als Angehörige erhalten, um für diese Situation besser vorbereitet zu sein. Inhalte: U.a.: Das kleine 1x1 der Sterbebegleitung
Letzte Hilfe Kurse vermitteln Basiswissen und Orientierung sowie einfache Handgriffe. Die TeilnehmerInnen sollen lernen, Sterben und Tod als unausweichliche Elemente menschlichen Lebens zu akzeptieren. Dabei soll ihnen bewußt werden, dass Todkranke und Sterbende ein Anrecht auf menschliche Zuwendung in der letzten Lebensphase haben, um in einer vertrauten und familiären Umgebung ihr Leben beschließen zu können. Die Teilnehmenden sollen Grundwissen als Angehörige erhalten, um für diese Situation besser vorbereitet zu sein. Inhalte U.a.: Das kleine 1x1 der Sterbebegleitung
Die politische Vertretung katholischer Bildungsinteressen ist eine der Aufgaben der KEB im Lande Niedersachsen. Wir möchten Sie gerne einladen, die Vernetzung von Bildungsarbeit, Politik und katholischer Kirche näher kennen zu lernen. Dafür veranstaltet die KEB im Bistum Osnabrück eine Fahrt für alle ehrenamtlich Engagierten nach Hannover. Am Vormittag möchten wir Ihnen einen Einblick in die Vielfalt der Religionen ermöglichen, in dem Sie das Haus der Religionen in Hannover kennenlernen können. Dort wird auch Frau Kerstin Birnstein unsere neue Vorstandsvorsitzende der KEB Niedersachsen zu uns stoßen und gemeinsam den Tag mit uns verbringen. Am Nachmittag werden wir in zwei Gruppen durch den Landtag geführt und erhalten Einblick hinter die Kulissen der Politik. Auch jenseits des Plenarbetriebes gibt es im niedersächsischen Landtag eine Menge Wissenswertes zu erfahren. In einem zweistündigen Besuchsprogramm bekommen wir die Funktions- und Arbeitsweisen des Landtages erklärt. Es gibt spannende Einblicke in Räume, die man nicht jeden Tag betritt. In einem Gespräch mit Abgeordneten zum Ende des Programms können wir in den persönlichen Kontakt mit Politikerinnen und Politikern treten.
Förderung u. Entwicklung v. Verantwortung, Persönlichkeitsbildung, Teamfähigkeit, Kreativität + Reflexionskompetenzen, Sensibilisierung für die Aufgabe des Gruppenleiter*innen-Daseins
Nach dem Grundkurs und dem Aufbaukurs 1 ist dieses der dritte und letzte Baustein zur Ausbildung als Gedächtnistrainer*in nach den Vorgaben des Bundesverbandes. Sie können unseren Aufbaukurs 2 auch besuchen wenn Sie die anderen Bausteine in einer anderen Einrichtung absolviert haben oder wiederholen möchten. Als ganzheitliche Gedächtnistrainer*in aktivieren und unterstützen Sie die kognitive Leistungsfähigkeit Ihrer Klient*innen und Kund*innen. In unserer 3-teiligen Ausbildungsreihe erhalten Sie das notwendige Wissen und geeignete Methoden, um Einheiten zum ganzheitlichen Gedächtnistraining selbstständig zu konzipieren und mit Ihren Teilnehmer*innen durchzuführen. Die Ausbildung ist geeignet für alle, die eine haupt- und ehrenamtliche Tätigkeit ausüben oder anstreben in den Bereichen Erwachsenenbildung, Senioren- oder Altenpflege und die eine Zusatzqualifikation als Trainer/in erwerben möchten. Angesprochen sind ebenso Personen, die ein neues, interessantes Betätigungsfeld suchen und ein eigenes Angebot als Gedächtnistrainer*in für unterschiedlichste Gruppen aufbauen möchten, z.B. im Freizeit- und Sportbereich, Sozialpädagogik, Ergotherapie, Sportübungsleitung, als Lehrer/in oder Erzieher/in usw. Für die Ausbildung ist eine Anerkennung als Bildungsurlaub gemäß § 10, Abs. 1 NBildUG beantragt. Sollten Sie sich dafür interessieren sprechen Sie uns bitte an. Aufbaukursinhalte · Erfahrungsaustausch und Lernzielkontrolle · Aspekte des Lernens · Kommunikation und Rhetorik · Methodik und Didaktik für Gedächtnistrainingsgruppen · Die Praxis des Gedächtnistrainings.
Die Aufgabe einer Schulbegleitung ist es, Schüler*innen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen den Besuch einer Regelschule zu ermöglichen. Ein/e Schulbegleiter*in ist in der Regel über einen längeren Zeitraum hinweg für ein Kind zuständig und begleitet dieses sowohl im Unterricht als auch in den Pausen. Schulbegleitungen sollten mit einer großen Vielfalt an Methoden und Instrumenten vertraut sein, um schnell auf spezifische Situationen reagieren zu können und dem Kind somit eine Unterstützung zu bieten. Eine enge Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Schule und Eltern ist ebenso Voraussetzung wie eine gute Kooperation zu außerschulischen Partnern. Mit dieser Qualifizierung werden Sie auf diese Tätigkeit vorbereitet. Inhalte · Grundlegende Definitionen und Rechtliches · Allgemeine Basiskenntnisse zur Entwicklung des Kindes/Jugendlichen · Grundlagen der Kommunikation · Körperliche und motorische Entwicklungen und Beeinträchtigungen · Emotional-soziale Entwicklung und Beeinträchtigungen · Seelische Beeinträchtigungen · Das Umfeld Schule · Arbeitsrechtliche Grundlage Zielgruppe/Zugangsvoraussetzungen Die Weiterbildung richtet sich an Menschen, die sich auf eine Tätigkeit als Schulbegleiter*in vorbereiten möchten oder bereits in diesem Feld tätig sind und ihr Praxiswissen im Rahmen dieser Weiterbildung noch vertiefen möchten. Pädagogische, medizinische oder pflegerische Vorkenntnisse sind wünschenswert, aber nicht zwingend erforderlich. Grundlegende Computerkenntnisse erwünscht. Über die Teilnahme am Kurs entscheidet die KEB Osnabrück nach einem persönlichen Gespräch. Um das Einreichen eines Lebenslaufes wird gebeten. Fördermöglichkeiten Über die Förderung beruflicher Weiterbildung FbW nach § 81 SGB III kann die Maßnahme von der Agentur für Arbeit und vom Jobcenter über einen Bildungsgutschein gefördert werden. Gerne beraten wir Sie zu individuellen Fördermöglichkeiten.
Das Fundament jedes Vereins/ Verbands ist die Satzung. Wie sollte sie aufgebaut sein, was muss rein und wie gelingt eine Satzungsänderung?
Der Escape Room bietet die Möglichkeit, Menschen eine spielerische und niederschwellige Auseinandersetzung mit den Themen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz sowie globaler Gerechtigkeit und Konsum zu ermöglichen. In der Kombination aus Spiel und anschließender Reflexion sind Kreativität, clevere Kombinationsgabe und Neugierde gefragt, um einen internationalen Kriminalfall rund um das Thema Elektroschrott zu entschlüsseln. Der Escape Room eignet sich für Jugendliche und Erwachsene ab 14 Jahren und ist in einer Gruppengröße bis zu 15 Personen spielbar. In dieser Qualifizierung werden Kenntnisse erworben, um den Raum eigenständig durchzuführen und die anschließende Reflexionseinheit zu moderieren. Die Qualifizierung richtet sich an Menschen, die Interesse an einer Dozententätigkeit bei der KEB Osnabrück haben. Die KEB hält sich vor, nach einem persönlichen Gespräch, Teilnehmende für diese Multiplikator*innenschulung auszuwählen.
Schon seit Jahrzehnten setzt sich die Hospizbewegung für das Leben ein und hat dabei vor allem die letzte Lebensphase im Blick. Gerade dann, wenn Krankheit, Sterben und Tod den Alltag bestimmen, braucht es Menschen, die sich fähig fühlen, diesen Lebensabschnitt zu begleiten. Dieses Seminar hat das Ziel, die persönlichen Fähigkeiten im Umgang mit Verlust und rauererfahrungen zu erweitern, eigene Grenzen zu erkennen und zu respektieren und ein/e hilfreiche/r Begleiter*in und Gesprächspartner*in für Betroffene zu werden. Themen: • Eigene Abschieds- und Trauererfahrungen • Krankheit: Leben mit Grenzen • Leben – Sterben – Tod… und dann? • Prozess und Phasen des Sterbens • Rechte sterbender Menschen • Wahrheit am Krankenbett • Rolle und Selbstverständnis des Hospizbegleiters/der Hospizbegleiterin • Gesprächsführung, Kommunikation • Geschichtliche Entwicklung der Hospizarbeit • Ambulante Hospizarbeit konkret • Krankheitsbilder und belastende Symptome am Lebensende • Palliativmedizin, Schmerztherapie • Palliativstützpunkt, Ambulante Palliativ Versorgung • Tipps für die Praxis am Krankenbett • Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht • Spiritualität in der Sterbebegleitung • Kirchliche Rituale • Bestattung • Trauer, Trauerbewältigung Das Seminar findet in den Gemeinderäumen der kath. Kirchengemeinde Lemförde statt und umfasst ca. 100 Seminarstunden sowie ein 20-stündiges Praktikum. Informationsabend am Do., 20.08.2026, 19:00 Uhr
Für Verantwortliche in Vereinen und Verbänden Jedes Projekt braucht eine Projektskizze, damit eine strukturierte Planung angegangen werden kann und damit andere zur Mitwirkung motiviert werden können. Nur wer von Anfang an klar definiert, was, wie, warum und von wem gemacht werden soll, behält den Überblick – von der ersten Idee bis zur Umsetzungsphase. Außerdem wird eine Projektskizze benötigt, um Fördermittel und Sponsor*innen zu werben. An diesem Abend gibt es dazu eine Einführung mit konkretem Praxisbezug.
Eltern-Kind-Gruppen leben vom persönlichen Kontakt, vom gemeinsamen Tun - und von den Menschen, die sie begleiten. Dieses digitale Treffen richtet sich an alle Leiter*innen von Eltern-Kind-Gruppen, die sich miteinander austauschen, voneinander hören und Impulse für ihre Arbeit setzen möchten. In 90 Minuten geht es um das, was aktuell bewegt: - Welche Herausforderungen gibt es? - Was läuft gut - und was könnte Unterstützung brauchen? - Welche Themen und Fortbildungswünsche bestehen für die kommende Zeit? In lockerer Atmosphäre sammeln wir Eindrücke aus der Praxis, tauschen Erfahrungen aus und nehmen Ideen mit für mögliche nächste Schritte - digital und persönlich. Herzliche Einladung zum Mitreden, Vernetzen und Weiterdenken!
„Man kann nicht nicht kommunizieren“ – diese prägnante Aussage von Paul Watzlawick gilt auch für sensible Themen wie Sexualität und sexuelle Gewalt. Dennoch fällt es vielen Menschen schwer, darüber zu sprechen. Gerade in Kitas und anderen pädagogischen Einrichtungen ist es jedoch essenziell, dass Fachkräfte über ein geschultes Wahrnehmungsvermögen und sichere kommunikative Kompetenzen verfügen. Was möchte ein Kind mit seinem Verhalten ausdrücken oder signalisieren? Warum ist es wichtig, mit Kindern, Kolleg*innen und Eltern offen über Sexualität und sexuelle Gewalt zu sprechen – und wie kann das gelingen? Antworten auf diese Fragen zu finden, ist zentral für eine Kultur der Achtsamkeit und des respektvollen Umgangs mit persönlichen Grenzen. Eine offene, wertschätzende und lösungsorientierte Kommunikation stärkt nicht nur die Ausdrucksfähigkeit und Handlungssicherheit der Fachkräfte, sondern schafft auch einen sicheren Rahmen für Kinder. Nur so lassen sich die oftmals stillen Dynamiken von Gewalt – etwa Gefühle von Scham, Schuld, Sprachlosigkeit, Abhängigkeit oder Isolation – erkennen und durchbrechen. Damit wird eine wesentliche Grundlage für wirksamen Kinderschutz geschaffen. Veranstaltungsinhalte Umgang mit Sexualität | Aufklärungsarbeit Grenzen der sexuellen Selbstbestimmung und Schutz vor sexualisierte Gewalt im pädagogischen Alltag Kommunikations- und Reflexionsübungen Entwicklung von Sprachfähigkeit und Handlungssicherheit Impulse für die Umsetzung von Rechte- und Schutzkonzepten / Gewaltschutzkonzepten im pädagogischen / institutionellen Alltag Zielgruppe: Fachkräfte aus sozialberuflichen Arbeitsfeldern im Kita-/Vorschulbereich"
Seminar für Vorstandsmitglieder und Interessierte Wie kann die Arbeit für alle Beteiligten im Vorstand effektiv und befriedigend gestaltet werden? Welches sind die gemeinsamen Zielsetzungen und wie kann eine sinnvolle Aufgabenteilung aussehen?
In einer entspannten Atmosphäre und ohne Leistungsdruck machen wir uns mit verschiedenen Arbeitsmaterialien den Zielen des ganzheit-lichen Gedächtnistrainings vertraut. Die Übungen zielen daraufhin, Körper, Geist und Seele zu aktivieren, um Hirnleistung, Konzentration und Merkfähigkeit nachhaltig zu steigern. Hinweis: Ermäßigter Preis 4 € Ermäßigungen sind für Kukuk-Karten-Inhaber möglich. Sprechen Sie uns dazu gerne an.
Tauche ein in die Welt von Farben, Collage und Schreiben. In diesem Workshop kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen, Gedanken sichtbar machen und dein ganz persönliches Journal (eine Mischung aus Kalender, Notiz- und Tagebuch) gestalten – ganz ohne Leistungsdruck. Dich erwartet kreatives Gestalten mit Farben, Collagen und verschiedenen Materialien. Ergänzt wird dies durch intuitives Schreiben, ganz frei und ohne Bewertung. Kleine Achtsamkeitsübungen unterstützen dich dabei, zur Ruhe zu kommen und neue Klarheit zu finden. Es entsteht ein Raum nur für dich – für deine Gedanken, Gefühle und das, was sich zeigen möchte. Du brauchst keine Vorkenntnisse.
In einer Gesellschaft der Vielfalt wird es zunehmend wichtiger, auch den Bedürfnissen religiöser Menschen aus verschiedenen Religionen Rechnung zu tragen. Religionssensibilität ist so ein wichtiger Teil diversitätssensiblen Handelns. In der Online-Schulung geht es um die Bedürfnisse muslimischer Menschen in der Pflege und im Krankenhaus. Neben hilfreichem Basiswissen, was die praktischen Erfordernisse angeht, soll ein Einblick in die theologischen Linien gegeben werden, die die Rituale um Krankheit, Trauer und Tod bilden. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück, dem Bistum Rottenburg Stuttgart, der KEB Tübingen und der Eugen-Biser-Stiftung. Der Teilnahmelink wird einige Tage vor der Veranstaltung verschickt.
Wie es gelingen kann, mit Kindern, biblische Geschichten aus dem AT zu entdecken und darin eigene Lebensthemen zu finden wird an diesem Nachmittag durch den Austausch von Erfahrungen und durch Erproben verschiedener Methoden ganz praktisch erarbeitet.
Gefühle begleiten uns jeden Tag – ob wir sie bewusst wahrnehmen oder nicht. Sie beeinflussen unsere Entscheidungen, unsere Kommunikation, unsere Beziehungen und unser Selbstbild. Wer seine Gefühle nicht benennen oder mitteilen kann, erlebt oft Missverständnisse, innere Spannungen oder das Gefühl, nicht verstanden zu werden. Auch im Umgang mit anderen sind wir schnell überfordert, wenn wir emotionale Signale nicht deuten oder angemessen darauf reagieren können. In diesem interaktiven Workshop lernen Sie, Ihre eigene Gefühlswelt besser zu verstehen und zu benennen – ein entscheidender Schritt zu mehr innerer Klarheit, Selbstwirksamkeit und zwischenmenschlicher Verbundenheit. Gleichzeitig entwickeln Sie ein feineres Gespür für die Emotionen anderer und lernen, empathisch zu kommunizieren. Ziel ist es, die „Sprache der Emotionen“ so zu nutzen, dass sie Verbindung schafft statt Distanz – auch in herausfordernden Situationen.
Eltern-Kind-Gruppen leben vom persönlichen Kontakt, vom gemeinsamen Tun - und von den Menschen, die sie begleiten. Dieses digitale Treffen richtet sich an alle Leiter*innen von Eltern-Kind-Gruppen, die sich miteinander austauschen, voneinander hören und Impulse für ihre Arbeit setzen möchten. In 90 Minuten geht es um das, was aktuell bewegt: - Welche Herausforderungen gibt es? - Was läuft gut - und was könnte Unterstützung brauchen? - Welche Themen und Fortbildungswünsche bestehen für die kommende Zeit? In lockerer Atmosphäre sammeln wir Eindrücke aus der Praxis, tauschen Erfahrungen aus und nehmen Ideen mit für mögliche nächste Schritte - digital und persönlich. Herzliche Einladung zum Mitreden, Vernetzen und Weiterdenken!
Sie brauchen (neues) Wissen rund um die Versicherungen in Ihrem Verein / Verband? Dann sind Sie hier genau richtig. Damit Sie gut informiert sind, gibt es aktuelle Infos zum Thema an diesem Abend.
Fachtag Ehrenamt mit Verleihung Johannes-Voetlause-Preis Dieser Fachtag richtet den aktuellen Blick auf den Stellenwert des Ehrenamts und seine Rahmenbedingungen. Zudem werden die Preisträger des Johannes-Voetlause-Preises geehrt, dessen Träger die Katholische Landjugendbewegung Niedersachsen, die LandFrauen Weser-Ems, das Landvolk Weser-Ems und die Katholische LandvolkHochschule Oesede sind.
Förderung+ Entwicklung v. Verantwortung, Persönlichkeitsbildung, Teamfähigkeit, Kreativität+ Reflexionskompetenzen, Sensibilisierung für die Aufgabe des Gruppenleiter*innen-Daseins
Zielsetzung und Konzeption Der Fachwirt/in Erziehungswesen der Kolping-Akademie wurde speziell für pädagogisches Personal in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen konzipiert. Sie erwerben damit die Kompetenzen, die Sie gerade für Leitungsfunktionen im Sozialbereich brauchen. Der Lehrgang zum/zur Fachwirt*in Erziehungswesen kann berufsbegleitend absolviert werden. Der Abschluss ist bundesweit einheitlich und im Sozialwesen anerkannt. Die Qualität der Ausbildung wird durch koordinierte Lehr- und Prüfverfahren gewährleistet. Das Prüfungswesen wird über einen zentralen bundesweiten Prüfungsausschuss sichergestellt. Alle unsere Akademien unterziehen sich jährlichen Qualitätskontrollen wie ISO, QEST oder AZAV. Weiterbildung mit Qualität - praxisorientierte Inhalte sowie perfekte Vereinbarkeit von Beruf-Familie-Weiterbildung - multimediale Selbstlern-Einheiten treffen auf Präsenz.Seminare vor Ort: New Blended Learning - individuelle Betreuung und Begleitung durch das Team der Kolping Akademie - aktuelles und bundesweit einheitliches Skript sowie Lehrinhalte - erfahrene und kompetente Dozent*innen - standardisierte Leistungsnachweise für die Anrechnung der Leistungen bei einem weiterführenden Studium (ECTS-Punkte) - einheitlicher Rahmenlehrplan für jedes Modul
Im Mittelpunkt steht die Kunst des Erzählens: Wie entstehen lebendige Geschichten? Was macht sie glaubwürdig und fesselnd? Und wie lassen sich Inhalte so vermitteln, dass sie nicht nur verstanden, sondern auch gefühlt werden? Gezeigt wird, wie sich mit einfachen dramaturgischen Mitteln, passenden Bildern und klaren Botschaften Erzählungen entwickeln lassen, die Aufmerksamkeit wecken und nachhaltige Wirkung entfalten. Ein Angebot für alle, die ihre Öffentlichkeitsarbeit lebendiger gestalten und Menschen nicht nur informieren, sondern wirklich erreichen möchten.
Diese Fortbildung bietet die Möglichkeit, Autismus ganzheitlich zu verstehen und den Blick über diagnostische Zuschreibungen hinaus zu erweitern. Im Mittelpunkt stehen die individuelle Wahrnehmung, Verarbeitung und Kommunikation von Kindern und Jugendlichen im Autismus-Spektrum – mit dem Ziel, ihre Stärken zu erkennen und gezielt zu fördern. Neben fundiertem Hintergrundwissen erhalten Sie praxisnahe Impulse für den pädagogischen Alltag. Dabei werden typische Herausforderungen ebenso thematisiert wie konkrete Handlungs- möglichkeiten im Umgang mit Reizüberflutung, Kommunikation und sozialen Situationen. Sie lernen, wie Strukturen, klare Kommunikation und ein wertschätzendes Umfeld zu mehr Sicherheit und Teilhabe beitragen können. Ein besonderer Fokus liegt auf der Reflexion der eigenen Haltung sowie dem Austausch mit anderen Päd. Mitarbeiter*innen. Gemeinsam entwickeln wir Strategien, die sich direkt in die Praxis übertragen lassen und nachhaltige Unterstützung ermöglichen. Die Fortbildung bietet Raum für Fragen, Fallbeispiele und neue Perspektiven – für mehr Sicherheit und Handlungskompetenz im beruflichen Alltag.
Mit Freude am Schreiben die eigene oder familiäre Lebensgeschichte entdecken In dieser Veranstaltung tauchen Sie schreibend in die eigene Lebensgeschichte (Autobiografie) oder die von Familienmitgliedern ein, können Erlebtes nachvollziehen und Gelerntes eventuell auch weitergeben. Es werden Gedichte, Kurzgeschichten und andere Beiträge verfasst. Eine Arbeit, die viel verändern kann, aber nichts ändern muss! Übungen, um an Vergessenes zu erinnern und kreativ mit Sprache umzugehen, holen sowohl Anfänger*innen als auch Fortgeschrittene ab – und sollen auch Spaß machen! Hinweis: Erfahrungen im Schreiben sind keine Voraussetzung. Auch jüngere Menschen sind herzlich eingeladen.
Termin: Jeden 1. Di. im Monat, 19:30 Uhr
Die beiden Gesprächskreise »Frauen in der Kirche« und »Rut« haben sich vor einigen Jahren zu einer gemeinsamen Gruppe zusammengefunden. Wir treffen uns, wenn nicht anders angegeben, am ersten Mittwoch im Monat um 19:30 Uhr im Pfarrheim Heilig Geist. Wir freuen uns über Interessierte, die zu einem Themenabend kommen, und besonders, wenn sie sich unserm Kreis dauerhaft anschließen.
Hinweis: Kommen Sie einfach spontan ohne Anmeldung vorbei. Unsere Ehrenamtlichen freuen sich auf Ihre Teilnahme.
Frauengesprächskreis - Richtig gut leben - Gruppe 83 Aktuelles ist zu finden auf der Gemeindehompage: https://www.christus-koenig-os.de/gemiendeleben/gruppen-und-verbaende/
Termin: Jeden 2. Mi. im Monat, 15:00 Uhr
Termin: Jeden 3. Mi. im Monat, 17:00 Uhr
Frauengesprächskreis - Richtig gut leben - Gruppe 99 Hinweis: Bitte Homepage und Pfarrbrief beachten. Aktuelles ist zu finden auf der Gemeindehompage: https://www.christus-koenig-os.de/gemiendeleben/gruppen-und-verbaende/
Das Konzept »Kess erziehen« (kooperativ-ermutigend-sozial-situationsorientiert erziehen) wurde von Pädagog*innen und Psycholog*innen auf der wissenschaftlichen Basis der Individualpsychologie Alfred Adlers entwickelt und praktisch erprobt. Es richtet sich an Eltern von Kindern ab dem 2. Lebensjahr und knüpft an konkrete Erfahrungen der Teilnehmenden an. Die Ausbildung für den Elterntrainer »Kess-erziehen« umfasst drei Ausbildungsblöcke. Die erfolgreiche Teilnahme an der gesamten Kursreihe wird mit einem Zertifikat bescheinigt, das zur Durchführung des Elternkurses berechtigt. Folgende Inhalte werden vermittelt: • das Kind sehen – soziale Grundbedürfnisse achten • Verhaltensweisen verstehen – angemessen reagieren • Kinder ermutigen – Folgen eigenen Handelns • Konflikte entschärfen – Probleme lösen • Selbstständigkeit fördern – Kooperation entwickeln Themen und Schwerpunkte • Individualpsyschologische Aspekte der Erziehung: Konzeption und Inhalte des Elternkurses • Wege und Aspekte der Ermutigung: ermutigendes Handeln der Kursleitung • Elternkurs-Praxis: Leitungskompetenz und Organisation • den Elternkurs durchführen, erleben, reflektieren • Organisation und weiterführende Angebote Information und Rückfragen Telefon 05931 4086-0 E-Mail: deeken-koebbe@keb-el-o.de Anmeldung: Bitte melden Sie sich unter Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer unter oben angegebenen Kontaktdaten oder unter www.keb-el-o.de an: Nach dem Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen und die Einladung zu einem Informationsabend.
Digitale Medien sind längst Teil des Alltags von Grundschulkindern - sowohl zu Hause als auch in der Schule. Sie eröffnen vielfältige Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten, bergen aber auch Risiken und stellen pädagogische Fachkräfte vor neue Herausforderungen. Bei diesem Studientag steht die Frage im Fokus, wie Kinder im digitalen Raum altersgerecht begleitet und in ihrer Medienkompetenz gestärkt werden können. Es wird grundlegendes Wissen über Chancen und Risken vermittelt, die Handlungssicherheit im pädagogischen Alltag gestärkt und Raum für Austausch und Reflexion geboten. Ziel ist es, Pädagogischen Fachkräften Orientierung zu geben und sie dabei zu unterstützen, Kinder zu einem bewussten, verantwortungsvollen und sicheren Umgang mit digitalen Medien anzuleiten. Hinweis: Im Rahmen des Workshops werden beispielhaft Inhalte aus der digitalen Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen thematisiert. Dabei kann es zu inhaltlichen Bezügen zu Themen wie (sexualisierter) Gewalt, Suizid und Mobbing kommen. Diese Themen werden sensibel und sachlich behandelt. Eine aktive Beteiligung ist jederzeit freiwillig.