Resilienz für Medienschaffende
Resilienz, der Begriff ist sehr präsent. Wer resilient ist, kann Widerstandskraft gegen die Herausforderungen des Alltages aufbauen, Wege aus belastenden Situationen finden und mit einem positiven Selbstbild durchs Leben gehen. Bei Resilienz schaut man nicht darauf, was dem Menschen fehlt, sondern erfährt, was ihn aufbaut.
Resilienz zu entwickeln ist gerade im Berufsfeld der Medien, wichtig: Online und Social Media haben das Geschäft noch schneller gemacht. Der Druck „zu liefern“ wird immer größer. Dazu kommen ein schärferer gesellschaftlicher Umgangston, der auch die Medienschaffenden bedrängt und eine Nachrichtenlage, die die besorgt, die die Nachrichten selbst verbreiten.
Andererseits darf Resilienz nicht zu einer neuen Optimierungsideologie werden. Auch resiliente Menschen sind nicht unverletzbar. Im Gegenteil, den Weg zur eigenen Kraft findet nur, wer Schmerz spürt und die eigene Verletzlichkeit anerkennt.
Im Seminar sollen deshalb folgende Fragen aufgegriffen werden: Wie entwickele ich im (journalistischen) Alltag Resilienz? Was muss ich tun, um Kräfte zu mobilisieren? Wie gehe ich mit meiner Verletzlichkeit um? Und wie mit der Verletzlichkeit der Leserinnen und Leser – auch in meiner Berichterstattung? Wo komme ich auch mit Resilienz nicht mehr weiter, weil die Arbeitsbelastung an Grenzen stößt?
Ein Interview mit Christoph Hutter zum Thema Resilienz lesen Sie hier: https://bistum-osnabrueck.de/herausforderungen-2025/
Resilienz zu entwickeln ist gerade im Berufsfeld der Medien, wichtig: Online und Social Media haben das Geschäft noch schneller gemacht. Der Druck „zu liefern“ wird immer größer. Dazu kommen ein schärferer gesellschaftlicher Umgangston, der auch die Medienschaffenden bedrängt und eine Nachrichtenlage, die die besorgt, die die Nachrichten selbst verbreiten.
Andererseits darf Resilienz nicht zu einer neuen Optimierungsideologie werden. Auch resiliente Menschen sind nicht unverletzbar. Im Gegenteil, den Weg zur eigenen Kraft findet nur, wer Schmerz spürt und die eigene Verletzlichkeit anerkennt.
Im Seminar sollen deshalb folgende Fragen aufgegriffen werden: Wie entwickele ich im (journalistischen) Alltag Resilienz? Was muss ich tun, um Kräfte zu mobilisieren? Wie gehe ich mit meiner Verletzlichkeit um? Und wie mit der Verletzlichkeit der Leserinnen und Leser – auch in meiner Berichterstattung? Wo komme ich auch mit Resilienz nicht mehr weiter, weil die Arbeitsbelastung an Grenzen stößt?
Ein Interview mit Christoph Hutter zum Thema Resilienz lesen Sie hier: https://bistum-osnabrueck.de/herausforderungen-2025/
Resilienz für Medienschaffende
Resilienz, der Begriff ist sehr präsent. Wer resilient ist, kann Widerstandskraft gegen die Herausforderungen des Alltages aufbauen, Wege aus belastenden Situationen finden und mit einem positiven Selbstbild durchs Leben gehen. Bei Resilienz schaut man nicht darauf, was dem Menschen fehlt, sondern erfährt, was ihn aufbaut.
Resilienz zu entwickeln ist gerade im Berufsfeld der Medien, wichtig: Online und Social Media haben das Geschäft noch schneller gemacht. Der Druck „zu liefern“ wird immer größer. Dazu kommen ein schärferer gesellschaftlicher Umgangston, der auch die Medienschaffenden bedrängt und eine Nachrichtenlage, die die besorgt, die die Nachrichten selbst verbreiten.
Andererseits darf Resilienz nicht zu einer neuen Optimierungsideologie werden. Auch resiliente Menschen sind nicht unverletzbar. Im Gegenteil, den Weg zur eigenen Kraft findet nur, wer Schmerz spürt und die eigene Verletzlichkeit anerkennt.
Im Seminar sollen deshalb folgende Fragen aufgegriffen werden: Wie entwickele ich im (journalistischen) Alltag Resilienz? Was muss ich tun, um Kräfte zu mobilisieren? Wie gehe ich mit meiner Verletzlichkeit um? Und wie mit der Verletzlichkeit der Leserinnen und Leser – auch in meiner Berichterstattung? Wo komme ich auch mit Resilienz nicht mehr weiter, weil die Arbeitsbelastung an Grenzen stößt?
Ein Interview mit Christoph Hutter zum Thema Resilienz lesen Sie hier: https://bistum-osnabrueck.de/herausforderungen-2025/
Resilienz zu entwickeln ist gerade im Berufsfeld der Medien, wichtig: Online und Social Media haben das Geschäft noch schneller gemacht. Der Druck „zu liefern“ wird immer größer. Dazu kommen ein schärferer gesellschaftlicher Umgangston, der auch die Medienschaffenden bedrängt und eine Nachrichtenlage, die die besorgt, die die Nachrichten selbst verbreiten.
Andererseits darf Resilienz nicht zu einer neuen Optimierungsideologie werden. Auch resiliente Menschen sind nicht unverletzbar. Im Gegenteil, den Weg zur eigenen Kraft findet nur, wer Schmerz spürt und die eigene Verletzlichkeit anerkennt.
Im Seminar sollen deshalb folgende Fragen aufgegriffen werden: Wie entwickele ich im (journalistischen) Alltag Resilienz? Was muss ich tun, um Kräfte zu mobilisieren? Wie gehe ich mit meiner Verletzlichkeit um? Und wie mit der Verletzlichkeit der Leserinnen und Leser – auch in meiner Berichterstattung? Wo komme ich auch mit Resilienz nicht mehr weiter, weil die Arbeitsbelastung an Grenzen stößt?
Ein Interview mit Christoph Hutter zum Thema Resilienz lesen Sie hier: https://bistum-osnabrueck.de/herausforderungen-2025/
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Gebühr45,00 €inkl. Kaffee, Mittagsverpflegung und Getränke
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Kursnummer: ZOKA5015
Periode 2025 -
StartDi. 02.12.2025
10:00 UhrEndeDi. 02.12.2025
16:00 Uhr -
1 Termin / 8 Ustd.
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Dozent*in:Dr. Christoph Hutter
- Kursort: Osnabrück
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Kath. ErwachsenenbildungGroße Rosenstr. 1849074 OsnabrückFABI/KEB Seminarraum 4