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Von Viški nach Jerusalem – Was bedeutet jüdisches Leben heute
und wie kann man es hören, spüren und verstehen?

Der Vortrag bietet Einblicke in jüdische Kultur und Tradition in Vergangenheit und Gegenwart. Durch Musik mit Gitarre und Gesang werden jüdische Melodien und hebräische Buchstaben lebendig und emotional erfahrbar. Visuelle Informationen auf der Leinwand vertiefen das Verständnis und unterstützen die Wahrnehmung. Der Vortrag ist offen gestaltet und lädt zu Fragen, Austausch und aktiver Beteiligung ein.
Der Referent Baruch Chauskin (geboren in Riga, Lettland), Kantor der Jüdischen Gemeinde Osnabrück und Musiker ist Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Osnabrück und Initiator eines deutsch-jüdisch-lettischen Kulturdialogs in der Region Osnabrück. Als Sohn einer Familie von Holocaust-Überlebenden verbindet er persönliche Geschichte mit kultureller Bildungsarbeit.
Ziel ist es, Begegnung zu ermöglichen und Verständnis zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religionen zu fördern

Von Viški nach Jerusalem – Was bedeutet jüdisches Leben heute
und wie kann man es hören, spüren und verstehen?

Der Vortrag bietet Einblicke in jüdische Kultur und Tradition in Vergangenheit und Gegenwart. Durch Musik mit Gitarre und Gesang werden jüdische Melodien und hebräische Buchstaben lebendig und emotional erfahrbar. Visuelle Informationen auf der Leinwand vertiefen das Verständnis und unterstützen die Wahrnehmung. Der Vortrag ist offen gestaltet und lädt zu Fragen, Austausch und aktiver Beteiligung ein.
Der Referent Baruch Chauskin (geboren in Riga, Lettland), Kantor der Jüdischen Gemeinde Osnabrück und Musiker ist Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Osnabrück und Initiator eines deutsch-jüdisch-lettischen Kulturdialogs in der Region Osnabrück. Als Sohn einer Familie von Holocaust-Überlebenden verbindet er persönliche Geschichte mit kultureller Bildungsarbeit.
Ziel ist es, Begegnung zu ermöglichen und Verständnis zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religionen zu fördern

04.05.26 13:50:25