Wie verändert sich das Bild von Religion in unserer Gesellschaft? Welche Rolle spielt Religion heute in der Öffentlichkeit und welche Erwartungen werden an sie herangetragen? Und wie können religiöse Akteur*innen zu einem relevanten und konstruktiven Bild von Religion beitragen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Vortragsabends mit Heiner Bielefeldt am Mittwoch, den 22.04.2026 um 19:00 im Forum am Dom, Osnabrück. Der Referent blickt aus menschenrechtlicher Perspektive auf das Spannungsfeld von Religion und Öffentlichkeit. Heiner Bielefeldt ist Seniorprofessor für Menschenrechte an der Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen. Als UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit hat er sich genau in diesem Themenfeld engagiert. Er verbindet fundierte Expertise in philosophischen und historischen Grundlagen der Menschenrechte mit praktischer Erfahrung aus seiner Tätigkeit als UN-Sonderberichterstatter.
Inspiriert von mystischen Menschen wie Hildegard von Bingen, Meister Eckhart, Teresa von Avila, Dag Hammarskjöld und Dorothee Sölle ermutigt Pierre Stutz zu einem leidenschaftlichen Christsein in ökumenischer Weite. In der Neuauflage seines spirituellen Klassikers «Geborgen und frei» legt er auch eine spirituelle Spur bei Rainer Maria Rilke, Etty Hillesum und Leonard Cohen frei. Die Schola der Kleinen Kirche unter der Leitung von Kerstin Hake gestaltet diesen besonderen Abend mit, an dem auch Texte von Pierre Stutz mit neuen Vertonungen von Thilo Zwartscholten, Ansgar Schönecker und Helge Burggrabe gesungen werden. Pierre Stutz folgt den Spuren großer Mystikerinnen und Mystiker und eröffnet eine neue Sichtweise auf das eigene Leben. Wer die Sehnsucht nach einer lebensbejahenden, leidenschaftlichen und zeitgemäßen Spiritualität spürt, dem zeigt sich in diesem Buch ein wahrer Schatz. Referent: Pierre Stutz, Schweizer Theologe, spiritueller Autor vieler erfolgreicher Bücher - www.pierrestutz.ch - Bundesjugendseelsorger, Mitbegründer eines offenen Klosters, Herbert-Haag-Preisträger 2021, lebt in Osnabrück.
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Pfingsten erinnert uns daran, dass echte Veränderung leise beginnt. Veränderung im Miteinander Veränderung in mir selbst Veränderung im Herzen Veränderung braucht Mut Veränderung hält fest an der Hoffnung