Andersorte als Räume für neue Perspektiven
Veranstaltungsreihe: Wie will ich leben?
Wie wollen wir leben? Als Einzelne und als Gesellschaft? Diese Fragen stellen sich in einer Zeit, die von Beschleunigung, Unsicherheit und wachsendem Druck geprägt ist, mit großer Dringlichkeit.
Der französische Philosoph Michel Foucault hat darauf hingewiesen, dass es in jeder Gesellschaft besondere Orte gibt: Räume, in denen gewohnte Ordnungen ins Wanken geraten, Selbstverständlichkeiten irritiert werden und neue Perspektiven entstehen können. Er nennt diese Orte Heterotopien – Andersorte. Foucault zeigt anhand von anschaulichen Beispielen – von Gärten und Festen über Schutzräume bis hin zu Orten des Übergangs –, dass diese Andersorte mehr sind als bloße Abweichungen vom Alltag: Sie sind Räume der Kritik, der Unterbrechung und der Möglichkeiten.
Der Vortrag nimmt Foucaults Idee auf und fragt welche Rolle Andersorte heute spielen können, wenn es darum geht, Zusammenhalt zu stärken und neue Formen des Miteinanders zu erproben. Welches „Anders“ suchen wir heute? Wie kann wieder mehr „Wir“ entstehen, mehr Handlungsspielraum und mehr soziale Gerechtigkeit?
Andersorte können dabei soziale „Gärungsräume“ sein, in denen neue Formen von Beziehung, Gerechtigkeit und Sinn erprobt werden.
Wir laden Sie herzlich ein, sich auf diese Spurensuche nach Orten einzulassen, an denen Veränderung bereits sichtbar wird und an denen noch mehr Veränderung möglich wird.
Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des ökumenischen Netwerkes Erwachsenenbildung Osnabrück
Der französische Philosoph Michel Foucault hat darauf hingewiesen, dass es in jeder Gesellschaft besondere Orte gibt: Räume, in denen gewohnte Ordnungen ins Wanken geraten, Selbstverständlichkeiten irritiert werden und neue Perspektiven entstehen können. Er nennt diese Orte Heterotopien – Andersorte. Foucault zeigt anhand von anschaulichen Beispielen – von Gärten und Festen über Schutzräume bis hin zu Orten des Übergangs –, dass diese Andersorte mehr sind als bloße Abweichungen vom Alltag: Sie sind Räume der Kritik, der Unterbrechung und der Möglichkeiten.
Der Vortrag nimmt Foucaults Idee auf und fragt welche Rolle Andersorte heute spielen können, wenn es darum geht, Zusammenhalt zu stärken und neue Formen des Miteinanders zu erproben. Welches „Anders“ suchen wir heute? Wie kann wieder mehr „Wir“ entstehen, mehr Handlungsspielraum und mehr soziale Gerechtigkeit?
Andersorte können dabei soziale „Gärungsräume“ sein, in denen neue Formen von Beziehung, Gerechtigkeit und Sinn erprobt werden.
Wir laden Sie herzlich ein, sich auf diese Spurensuche nach Orten einzulassen, an denen Veränderung bereits sichtbar wird und an denen noch mehr Veränderung möglich wird.
Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des ökumenischen Netwerkes Erwachsenenbildung Osnabrück
Andersorte als Räume für neue Perspektiven
Veranstaltungsreihe: Wie will ich leben?
Wie wollen wir leben? Als Einzelne und als Gesellschaft? Diese Fragen stellen sich in einer Zeit, die von Beschleunigung, Unsicherheit und wachsendem Druck geprägt ist, mit großer Dringlichkeit.
Der französische Philosoph Michel Foucault hat darauf hingewiesen, dass es in jeder Gesellschaft besondere Orte gibt: Räume, in denen gewohnte Ordnungen ins Wanken geraten, Selbstverständlichkeiten irritiert werden und neue Perspektiven entstehen können. Er nennt diese Orte Heterotopien – Andersorte. Foucault zeigt anhand von anschaulichen Beispielen – von Gärten und Festen über Schutzräume bis hin zu Orten des Übergangs –, dass diese Andersorte mehr sind als bloße Abweichungen vom Alltag: Sie sind Räume der Kritik, der Unterbrechung und der Möglichkeiten.
Der Vortrag nimmt Foucaults Idee auf und fragt welche Rolle Andersorte heute spielen können, wenn es darum geht, Zusammenhalt zu stärken und neue Formen des Miteinanders zu erproben. Welches „Anders“ suchen wir heute? Wie kann wieder mehr „Wir“ entstehen, mehr Handlungsspielraum und mehr soziale Gerechtigkeit?
Andersorte können dabei soziale „Gärungsräume“ sein, in denen neue Formen von Beziehung, Gerechtigkeit und Sinn erprobt werden.
Wir laden Sie herzlich ein, sich auf diese Spurensuche nach Orten einzulassen, an denen Veränderung bereits sichtbar wird und an denen noch mehr Veränderung möglich wird.
Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des ökumenischen Netwerkes Erwachsenenbildung Osnabrück
Der französische Philosoph Michel Foucault hat darauf hingewiesen, dass es in jeder Gesellschaft besondere Orte gibt: Räume, in denen gewohnte Ordnungen ins Wanken geraten, Selbstverständlichkeiten irritiert werden und neue Perspektiven entstehen können. Er nennt diese Orte Heterotopien – Andersorte. Foucault zeigt anhand von anschaulichen Beispielen – von Gärten und Festen über Schutzräume bis hin zu Orten des Übergangs –, dass diese Andersorte mehr sind als bloße Abweichungen vom Alltag: Sie sind Räume der Kritik, der Unterbrechung und der Möglichkeiten.
Der Vortrag nimmt Foucaults Idee auf und fragt welche Rolle Andersorte heute spielen können, wenn es darum geht, Zusammenhalt zu stärken und neue Formen des Miteinanders zu erproben. Welches „Anders“ suchen wir heute? Wie kann wieder mehr „Wir“ entstehen, mehr Handlungsspielraum und mehr soziale Gerechtigkeit?
Andersorte können dabei soziale „Gärungsräume“ sein, in denen neue Formen von Beziehung, Gerechtigkeit und Sinn erprobt werden.
Wir laden Sie herzlich ein, sich auf diese Spurensuche nach Orten einzulassen, an denen Veränderung bereits sichtbar wird und an denen noch mehr Veränderung möglich wird.
Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des ökumenischen Netwerkes Erwachsenenbildung Osnabrück
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GebührKosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
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Kursnummer: OZZV6009
Periode 2026 -
StartMi. 04.11.2026
19:00 UhrEndeMi. 04.11.2026
21:00 Uhr -
1 Termin / 2 Ustd.
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Dozent*in:
Dr. Christoph Hutter - Kursort: Osnabrück