- Vielfältige Lebensformen von Frauen - Weibliche Berufungen - Frauenleben sind vielfältig: Bewusstwerdung und Sensibilisierung für Lebens-situationen - Starke Frauen in der Bibel - Maria und Martha - Literatur am Nachmittag - Eine Reise durch Schlesien - Du führst uns hinaus ins Weite - Mascha Kaleko - Wege und Bedeutungen des Labyrinths - Der Advent
- Vielfältige Lebensformen von Frauen - Weibliche Berufungen - Frauenleben sind vielfältig: Bewusstwerdung und Sensibilisierung für Lebens-situationen - Starke Frauen in der Bibel - Maria und Martha - Literatur am Nachmittag - Eine Reise durch Schlesien - Du führst uns hinaus ins Weite - Mascha Kaleko - Wege und Bedeutungen des Labyrinths - Der Advent
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Trauernde sind herzlich eingeladen, andere Betroffene zu treffen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Dafür wird jeweils ein Impuls angeboten
Wir laden alle ein, die den Verlust eines Menschen betrauern. Anmeldung bitte unter Tel. 01718302381, jeweils dienstags vorher erforderlich
Wir laden alle ein, die den Verlust eines Menschen betrauern. Anmeldung bitte unter Tel. 01718302381, jeweils dienstags vorher erforderlich
Wir laden alle ein, die den Verlust eines Menschen betrauern. Anmeldung bitte unter Tel. 01718302381, jeweils dienstags vorher erforderlich
Die Treffen bieten Raum für den Austausch über aktuelle Begleitungen und die Erfahrungen in der Trauerarbeit. In einer vertrauensvollen Atmosphäre können Fragen besprochen, Eindrücke geteilt und neue Perspektiven gewonnen werden. Gleichzeitig dienen die Abende dazu, die eigene innere Balance zu stärken und sich gegenseitig zu unterstützen. Die Gruppe ist ein geschützter Rahmen für ehrenamtliche TrauerbegleiterInnen von Spes Viva.
Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorung Niedersachsen e. V. Es ist nur eine Anmeldung über diese Stelle möglich. In unserer Gesellschaft und im Alltag findet die Trauer Einzelner oft keinen Platz. Umso wichtiger ist es, dass wir in hospizlichen Kontexten Möglichkeiten schaffen, diesen Menschen Raum zu geben. Ebenso wie bei der Begleitung von sterbenden Menschen und deren Angehörigen ist es unerlässlich, sich auch auf die Begleitung von Trauernden vorzubereiten – durch Selbstreflexion und das Aneignen grundlegender Kenntnisse über Trauerprozesse. Ein wesentlicher Teil der Fortbildung ist die Auseinandersetzung mit den eigenen Trauererfahrungen: • Wie konnten bislang eigene Trauererfahrungen verarbeitet werden? • Welche Kraftquellen standen zur Verfügung? Diese persönlichen Reflexionen werden durch Kenntnisse aus der Trauerforschung ergänzt. An einem zweiten Samstag vertiefen die Teilnehmenden ihr Wissen in Gesprächsführungstechniken im Umgang mit Trauernden und beschäftigen sich mit weiteren Methoden. Sie erhalten praktische Hilfestellungen für die konkrete Arbeit in der Familie, im Trauercafé oder beim Hausbesuch. Der Bogen spannt sich von Kommunikation über praktisches Handeln bis hin zur Entwicklung konkreter Projektideen. Wir laden Sie herzlich ein, an dieser Fortbildung teilzunehmen und gemeinsam Wege zu finden, trauernden Menschen beizustehen. Anmeldung: Aus förderrechtlichen Gründen können nur Anmeldungen von Mitgliedern der Trägerorganisationen, die gemeinnützig sind, berücksichtigt werden. Bitte melden Sie sich über das Anmeldeportal auf der Homepage des Landesstützpunktes Hospizarbeit und Palliativversorung Niedersachsen e. V. an: https://www.hospiz-palliativ-nds.de/lshpn-termine/ Zahlungsmodalitäten: Die Veranstaltung wird durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung bezuschusst. Bitte erst nach Erhalt der Rechnung überweisen. Stornofristen bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei unter 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: 50 % des Teilnehmerbeitrages unter 2 Wochen 100 % des Teilnehmerbeitrages Kontakt: Geschäftsstelle Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen e.V. Fritzenwiese 117 29221 Celle veranstaltungen@hospiz-palliativ-nds.de Tel. 05141/21 969 86 Fax 05141/21 969 88
- Eigene Abschieds- und Trauererfahrungen - Geschichte der Hospizbewegung - Die Rolle der BegleiterInnen in den verschiedenen Familiensystemen - Der Prozess und die Phasen des Sterbens - Kommunikation / Kommunikationsmodelle - Selbst- und Fremdwahrnehmung - Patientenvorsorge - Umgang mit der Wahrheit am Krankenbett - Nähe und Distanz, Kraftquellen und Grenzen im Einsatz
Du fehlst mir so. - Diesen Satz sagen oder denken Trauernde nach dem Verlust eines geliebten Menschen noch lange Zeit. Sie erleben, dass die Trauer sich verändert, aber die Lücke, die der Tod verursacht hat, bleibt. Das Ziel der Trauer ist nicht, den Verstorbenen zu vergessen, denn er ist und bleibt Teil meines Lebens. Vielmehr gilt es, ihm/ihr einen guten und bleibenden Platz in meinem Leben zu geben. Miteinander wollen wir versuchen, einen solchen Platz zu suchen, zu finden. Der besondere Ort am Meer kann für neue Gedanken und Schritte hilfreich sein. Sie dürfen den Ort genießen und Kraft schöpfen für den weiteren Weg.
Vielleicht ist es erst ein paar Wochen oder Monate, vielleicht auch schon ein paar Jahre her – nach dem Tod eines geliebten Menschen ist nichts mehr, wie es vorher war. Das Begreifen der Endgültigkeit des Verlusts und die Neuordnung des eigenen Lebens sind nicht einfach zu bewältigen. Und irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem das soziale Umfeld nichts mehr von der Trauer hören möchte, denn „das Leben geht doch weiter“. An sechs Abenden bietet das Trauerseminar die Möglichkeit, sich mit anderen betroffenen Menschen in einer geschlossenen Gruppe (max. 8 Teilnehmer*innen) über den erlittenen Verlust, die Trauer und Traurigkeiten auszutauschen und gemeinsam nach neuen Wegen im Umgang damit zu suchen. Zusammen gehen wir vom Winter in den beginnenden Frühling – vielleicht bricht Neues auf! Hinweis zu den Gebühren: Seminargebühr für Materialien: 30 € Anmeldung bis zum 16. Februar 2026 und weitere Informationen bei: Monika Wohlfarth-Vornhülz Pastoralreferentin und Trauerseelsorgerin Dekanatsbeauftragte für Trauerpastoral m.wohlfarth-vornhuelz@bistum-os.de Tel.: 0160 4561230
Das Kirchenjahr – das Leben aus dem Glauben gestalten Der christliche Glaube – eine Begleitung im Leben Religiöse Themen Umgangsformen mit Trauer und Erinnerung · Kunst und Kultur vor Ort · Engagement für Gemeinde oder Verband · Genderthemen und ihre Berücksichtigung in Politik und Gesellschaft · Heimatkundliches und lokale Geschichte(n) · Ein Blick in die Welt – andere Länder und Kulturen kennen lernen · Kreativität und ihre Bedeutung für Lebensfreude
Der Aufbaukurs umfasst insgesamt drei Wochenenden. Die Inhalte sind angelehnt an das Curriculum des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes und bereitet auf den Umgang mit Schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie deren Angehören vor. Bestandteile des Kurses sind die Selbsterfahrung und Wahrnehmung eigener Gefühle und Gedanken bei der Begegnung mit Krankheit, Sterben, Tod und Abschied. Dazu wird Grundwissen zu den Themen: Sterben, Trauer und Gesprächsführung vermittelt. Durch Wahrnehmungsübungen, Schulung der Aufmerksamkeit und Förderung der Kommunikationsfähigkeit im Umgang mit Sterbenden und Angehörigen werden die Teilnehmer befähigt Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten.
In einer Gesellschaft der Vielfalt wird es zunehmend wichtiger, auch den Bedürfnissen religiöser Menschen aus verschiedenen Religionen Rechnung zu tragen. Religionssensibilität ist so ein wichtiger Teil diversitätssensiblen Handelns. In der Online-Schulung geht es um die Bedürfnisse muslimischer Menschen in der Pflege und im Krankenhaus. Neben hilfreichem Basiswissen, was die praktischen Erfordernisse angeht, soll ein Einblick in die theologischen Linien gegeben werden, die die Rituale um Krankheit, Trauer und Tod bilden. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück, dem Bistum Rottenburg Stuttgart, der KEB Tübingen und der Eugen-Biser-Stiftung. Der Teilnahmelink wird einige Tage vor der Veranstaltung verschickt.
Immer wieder ist unser Leben bestimmt von Sorgen, Angst, Wut, Verzweiflung oder Trauer. Wo gibt der Glaube in diesen Situationen Hilfe, Unterstützung oder gar Rettung? An drei Abenden kommen wir an verschiedenen Orten in Diözesanmuseum und Dom darüber ins Gespräch. Anhand von Kunstwerken reflektieren wir Situationen und Bedürfnisse im Leben und spüren nach, wie Gott uns seinen Beistand zugesagt hat. Dieser ist, gerade in schweren Lebenslagen, oft nicht leicht zu entdecken oder zu glauben. Und doch ist er da, wenn auch vielleicht anders, als erwartet. Alle Abende sind in sich abgeschlossen, dauern ca. zwei Stunden und können auch einzeln besucht werden. Weitere Informationen und Anmeldungen: Gisela Püttker (Seelsorge am Dom) Tel: 0175 1251125 E-Mail: g.puettker@bistum-os.de Friederike-Andrea Dorner (Diözesanmuseum Osnabrück) Tel: 0541 318484 E-Mail: f.dorner@bistum-os.de
Immer wieder ist unser Leben bestimmt von Sorgen, Angst, Wut, Verzweiflung oder Trauer. Wo gibt der Glaube in diesen Situationen Hilfe, Unterstützung oder gar Rettung? An drei Abenden kommen wir an verschiedenen Orten in Diözesanmuseum und Dom darüber ins Gespräch. Anhand von Kunstwerken reflektieren wir Situationen und Bedürfnisse im Leben und spüren nach, wie Gott uns seinen Beistand zugesagt hat. Dieser ist, gerade in schweren Lebenslagen, oft nicht leicht zu entdecken oder zu glauben. Und doch ist er da, wenn auch vielleicht anders, als erwartet. Alle Abende sind in sich abgeschlossen, dauern ca. zwei Stunden und können auch einzeln besucht werden. Weitere Informationen und Anmeldungen: Gisela Püttker (Seelsorge am Dom) Tel: 0175 1251125 E-Mail: g.puettker@bistum-os.de Friederike-Andrea Dorner (Diözesanmuseum Osnabrück) Tel: 0541 318484 E-Mail: f.dorner@bistum-os.de
Ehrenamtliche MitarbeiterInnen des Hospizdienstes begleiten, wenn gewünscht, sterbende Menschen und ihre Zugehörigen. In diesem Kurs werden Teilnehmende vielfältig auf diese Arbeit vorbereitet, um die persönlichen Fähigkeiten im Umgang mit Verlusterfahrungen zu erweitern, eigene Grenzen zu respektieren und so eine hilfreiche Begleitung zu werden. Themen im Kurs (auszugsweise): - Selbsterfahrung - Hospizliche Haltung, Aufgaben im Ehrenamt - Bedürfnisse sterbender Menschen - Kommunikation, Nähe und Distanz - Trauer, Trost - Basale Stimulation - Spiritualität, Rituale - Selbstfürsorge - Begleitung in der Häuslichkeit bzw. in stationären Einrichtungen Informationen und Anmeldung: Koordinationsteam des Ambulanten SPES VIVA Hospizdienstes: Bernhild Diekriede, Katrin Hohendorf, Annette Twenning Tel. 05473 29117 Mail: hospizdienst@spes-viva.de Info-Abend: Do., 24. April 2025, 18:00 Uhr Kath. Pfarrheim Belm, Lindenstr. 67, 49191 Belm oder Di., 06. Mai 2025, 18:00 Uhr Kath. Pfarrheim Bissendorf, Kirchplatz 6, 49143 Bissendorf
Schon seit Jahrzehnten setzt sich die Hospizbewegung für das Leben ein und hat dabei vor allem die letzte Lebensphase im Blick. Gerade dann, wenn Krankheit, Sterben und Tod den Alltag bestimmen, braucht es Menschen, die sich fähig fühlen, diesen Lebensabschnitt zu begleiten. Dieses Seminar hat das Ziel, die persönlichen Fähigkeiten im Umgang mit Verlust und rauererfahrungen zu erweitern, eigene Grenzen zu erkennen und zu respektieren und ein/e hilfreiche/r Begleiter*in und Gesprächspartner*in für Betroffene zu werden. Themen: • Eigene Abschieds- und Trauererfahrungen • Krankheit: Leben mit Grenzen • Leben – Sterben – Tod… und dann? • Prozess und Phasen des Sterbens • Rechte sterbender Menschen • Wahrheit am Krankenbett • Rolle und Selbstverständnis des Hospizbegleiters/der Hospizbegleiterin • Gesprächsführung, Kommunikation • Geschichtliche Entwicklung der Hospizarbeit • Ambulante Hospizarbeit konkret • Krankheitsbilder und belastende Symptome am Lebensende • Palliativmedizin, Schmerztherapie • Palliativstützpunkt, Ambulante Palliativ Versorgung • Tipps für die Praxis am Krankenbett • Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht • Spiritualität in der Sterbebegleitung • Kirchliche Rituale • Bestattung • Trauer, Trauerbewältigung Das Seminar findet in den Gemeinderäumen der kath. Kirchengemeinde Lemförde statt und umfasst ca. 100 Seminarstunden sowie ein 20-stündiges Praktikum. Informationsabend am Do., 20.08.2026, 19:00 Uhr