- Kreative Stunde: Kräuterduft - Kolumbarium in Belm - Ökumenischer Nachmittag Erntedank - Das Sakrament der Krankensalbung - "Guten Tag, ich bin der Nikolaus" - Farben des Lebens - Wir tragen heute Maske - Das Kreuz des Lebens mittragen - Frühlingszeit - Blütezeit - Verstecktes und Verborgenes
Hinweis: Anmeldung notwendig. Uhrzeiten der Einzeltermine können variieren.
Di. 20.01.2026 „Achtsam und respektvoll im Gespräch – ein Übungsabend für gelingende Kommunikation“ Ref. Pastoralref. Inge Zumsande Di. 17.02.2026 ab 16:00 Uhr Kunsthalle Bremen: Pipplotti Rist. Pixelwald Wisera Fr. 06.03.2026 18:00 Uhr Weltgebetstag der Frauen Ort: Kath. Kirche in Bassum Di. 17.03.2026 20:00 Uhr „Bleibet hier und wachtet mit mir“ Kreuzwegandacht Ref. Barbara Zumsande Di. 21.04.2026 20:00 Uhr „Perlen des Glaubens“ Ref. Birgit Lemper Di. 19.05.2026 20:00 Uhr Depression und Suizidprävention im Alter Sa. 27.06.2026 Ausflug ins Goldenstedter Moor mit Essen und Moorbahnfahrt
Beginn um 15:00 Uhr im Domforum. Führung durch Prof. Gerhard Lohmeier. Danach Treff im Galerie-Cafe
jeden 3. Mittwoch im Monat
- Altwerden heute – ältere Menschen in unserer Gemeinde - Mein Bild vom Alter oder: „Was heißt eigentlich „alt“? - meine verschiedenen Lebensalter - Zusammenleben von Generationen in der Gemeinde - Christ sein im Alter Bitte beachten Sie die Werbung vor Ort.
Erfahrungsaustausch, Fortbildung und Fallbesprechung für Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen. Anmeldung unter Tel: 0171 8302381
Termin: 1x monatlich, dritter Mittwoch
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Tod und Trauer gehören zum Leben dazu – wir kommen daran nicht vorbei. Und trotzdem ist da diese innere Hürde der Sprachlosigkeit im Umgang mit Trauernden, die dazu führt, dass wir lieber nichts sagen als das Falsche. Doch: „Trauernden fehlt bereits der Verstorbene, sie brauchen nicht noch den Verlust von Nachbarn und Bekannten“ (Chris Paul). Was also kann ich sagen? Oder tun? Bei einer zufälligen Begegnung oder einem Besuch? Wie finde ich die „richtigen“ Worte, auch beim Schreiben der Trauerkarte? Der Abend gibt einen Einblick in die Gefühlswelt trauernder Menschen und Hilfestellung, um die eigene Sprachlosigkeit zu überwinden. Der Abend ist ein Angebot des Dekanats Osnabrück-Stadt und offen für alle Interessierten, die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 22.01.2026 an bei: Monika Wohlfarth-Vornhülz Pastoralreferentin und Trauerseelsorgerin Dekanatsbeauftragte für Trauerpastoral m.wohlfarth-vornhuelz@bistum-os.de Tel.: 0160 4561230
Die Themen werden vor Ort mit jeweils wechselnden Referenten bekannt gegeben.
Die Themen werden vor Ort mit jeweils wechselnden Referenten bekannt gegeben.
Vorträge und Gespräche über kirchliche und gesellschaftlichen Themen. Termine: 28.01.26 Premieren – Wir unterhalten uns über viele erste Kontakte 12.02.26 Wir feiern Karneval 25.03.26 Heimatkunde - Osnabrück 1928-1955 22.04.26 Gesund bleiben im Alter – Was Kräuter alles heilen können 27.05.26 „Ordnung im besten Alter“ – mehr Zeit durch ordentliche Vorsorge
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- Eigene Abschieds- und Trauererfahrungen - Geschichte der Hospizbewegung - Die Rolle der BegleiterInnen in den verschiedenen Familiensystemen - Der Prozess und die Phasen des Sterbens - Kommunikation / Kommunikationsmodelle - Selbst- und Fremdwahrnehmung - Patientenvorsorge - Umgang mit der Wahrheit am Krankenbett - Nähe und Distanz, Kraftquellen und Grenzen im Einsatz
Was ist Glück – ein flüchtiger Moment oder ein dauerhafter Zustand? In diesem interaktiven Workshop gehen wir gemeinsam der Frage nach, was Glück eigentlich bedeutet und wie wir es aktiv in unser Leben einladen können. Dabei stehen vor allem alltagsnahe Impulse und einfache Methoden im Fokus, mit denen sich positive Grundgedanken nachhaltig verankern lassen. Anhand von praktischen Übungen, kleinen Reflexionsrunden und inspirierenden Impulsen entdecken die Teilnehmenden, wie sie ihre persönliche Haltung stärken, Gedanken bewusst lenken und den Blick für das Gute im Alltag schärfen können. Themen wie Dankbarkeit, Selbstfürsorge, Achtsamkeit und der Umgang mit herausfordernden Gedanken werden praxisnah behandelt. Alles ohne Perfektionsanspruch, sondern mit Freude und Leichtigkeit. Fühlen sie sich eingeladen dabei zu sein. Herzlich eingeladen sind neben den Pädagogischen Mitarbeiter*innen auch alle, die sich gern mit diesem Thema auseinandersetzen möchten.
Letzte Hilfe – alles andere als Sterbehilfe „Erste Hilfe“: Hier erfahren Menschen, was in einem Notfall zu tun ist, wie sie helfen können, bevor medizinisches Fachpersonal vor Ort ist. Und „Letzte Hilfe“? Wäre es nicht großartig, wenn wir Handwerkzeug im übertragenen Sinne hätten, um Menschen auch in ihrer letzten Lebensphase begleiten zu können, ohne „vom Fach“ zu sein? Die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens anzusehen, ermöglicht uns Menschen eine hinwendende Haltung, um durch Dasein und Dableiben Halt zu geben, möglicherweise etwas Leiden zu lindern und dadurch Lebensqualität zu schenken. Der Letzte Hilfe Kurs richtet sich ausdrücklich an interessierte Bürgerinnen und Bürger und vermittelt ihnen, was sie für ihre An- und Zugehörigen, Kolleg:innen oder Freund:innen am Ende des Lebens tun können. Geschulte Hospizmitarbeiterinnen vermitteln hier das „kleine 1 x 1 der Sterbebegleitung“, wie es auf der Website der Letzten Hilfe beschrieben wird: Die vier Kursstunden stehen jeweils für eines der vier Module: Modul 1: „Sterben als ein Teil des Lebens“ Modul 2: „Vorsorgen und Entscheiden“ Modul 3: „Leiden lindern“ Modul 4: „Abschied nehmen“ Anmeldung erforderlich unter Tel. 01718302381
Mediation ist eine Methode zur Konfliktbearbeitung, in der die Konfliktparteien mit Unterstützung durch Mediator*innen Möglichkeiten entdecken, die sie im Konflikt haben, um selbstverantwortlich und gemeinsam auch in scheinbar aussichtslos verfahrenen Streitigkeiten zu einer einvernehmlichen und für alle vorteilhaften Lösung zu kommen. Mediation dient der Stärkung der Konfliktkompetenz der Betroffenen. Sie behalten die Verantwortung für die Lösung ihres Konfliktes und werden durch die Arbeit unterstützt, ihre Interessen so zu vertreten, dass anderen dadurch kein Schaden zugefügt wird. Mediator*innen schaffen als „allparteiliche Dritte“ Voraussetzungen und Rahmenbedingungen, damit Konfliktparteien ihre Konflikte bearbeiten und in einen konstruktiven Prozess der Auseinandersetzung treten können. Die Konfliktparteien erlangen die Fähigkeit, den Konflikt eigenverantwortlich, einvernehmlich und zum beiderseitigen Vorteil zu regeln. Zu dieser Ausbildung in Mediation sind grundsätzlich Menschen aus allen Lebensbereichen und Berufen und jeden Alters willkommen, die sich in einer anderen Art der professionellen Konfliktlösung weiterbilden möchten. Entsprechend richtet sie sich u.a. an Menschen, … … die in sozialen, pädagogischen, beratenden, juristischen Berufen arbeiten. … die am Arbeitsplatz, in Institutionen und Organisationen mit Konflikten zu tun haben. … die einfach ihre persönliche Konfliktkompetenz stärken oder im Bereich Mediation arbeiten wollen. Besonders zu empfehlen für Menschen, die sich in Personal- und Betriebsräten engagieren und die mit Personal- und Führungsaufgaben betraut sind. Entscheidungsveranstaltung für Interessierte / Info-Veranstaltungen Montag, 8. Oktober 2025 19:00 - 21:00 Uhr Online via Zoom Mittwoch, 14. Januar 2026 19:00 - 21:00 Uhr Online via Zoom Die Veranstaltung dient dazu das Konzept, die Kursleitung und ihre Arbeitsweise kennen zu lernen sowie die eigenen Erwartungen abzuklären. Sie sollen Entscheidungshilfe für die Anmeldung zu der langfristigen Ausbildung bieten Detailliertes Ausbildungskonzept auf www.eeb-osnabrueck.de oder im Anhang. Melden Sie sich bitte mit den Anmeldebögen zur Infoveranstaltung und zur Ausbildung an. Die Anmeldebögen finden Sie unter Downloads. in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Osnabrück (EEB) und der Katholische LandvolkHochschule Oesede (KLVH)
Die Inhalte des Kurses sind angelehnt an das Curriculum des Deutschen Hospiz- und Palliativerbandes. • Themen und Inhalte: • Abschiedserfahrungen • Gedanken zur eigenen Endlichkeit • Kommunikationsformen • Sterbephasen • Spirituelle und religiöse Aspekte • Rituale zur Begleitung
In zahlreichen Situationen des Gemeindelebens begegnen wir trauernden Menschen. Wir sind überfordert, die richtigen Worte zu finden. Oft sind wir unsicher im Umgang mit trauernden Menschen und trauen uns nicht, gezielt auf diese Menschen zuzugehen, sie einzuladen, anzurufen oder zu besuchen. In Gesellschaft und Alltag hat die Trauer der Einzelnen häufig keinen Platz. Umso wichtiger ist es, dass wir in unseren Kirchengemeinden Möglichkeiten bieten, diesen Menschen einen Raum zu geben. Wie dies in der Begleitung, in einfachen Begegnungen, in einem Besuchsdienst, in unseren Vereinen und Gruppen, oder in einem Trauercafé aussehen kann, darüber wollen wir in der Fortbildung nachdenken. Dabei ist es wichtig, sich zunächst mit den eigenen Erfahrungen zu beschäftigen. Wie konnte die Trauer bearbeitet werden? Welche Kraftquellen standen zur Verfügung? Diese persönlichen Erfahrungen werden mit zahlreichen Grundkenntnissen aus der Trauerforschung unterfüttert. Weiterhin lernen die Teilnehmenden Wichtiges aus der Gesprächsführung im Umgang mit Trauernden und beschäftigen sich mit weiteren Methoden und bieten Hilfestellungen für die ganz konkrete Arbeit in Familie, Trauercafé oder beim Hausbesuch. Dabei geht es über die Kommunikation, zum praktischen Tun, bis hin zur konkreten Projektidee.
- Verlusterfahrungen im eigenen Leben und im Umfeld - Sterben, Tod und Trauer in unserer Gesellschaft - Heilt Zeit wirklich Wunden? - Mitmenschen trösten und in ihrer Trauer beistehen
Workshop für Lehrer*innen sowie Vertreter*innen aus Vereinen, Verbänden und Gemeinden „Lernen durch Engagement“ (LdE) / „Service-Learning“ verbindet fachliches Lernen in der Schule mit gesellschaftlichem Engagement. Der Workshop stellt diesen Ansatz mit seinen Möglichkeiten vor, Schüler*innen anders zu motivieren und sie für die Mitwirkung in Organisationen über ein Schulhalbjahr oder ein Schuljahr zu gewinnen, um ihnen auf diese Weise auch einen Einstieg in das ehrenamtliche Engagement zu ermöglichen.
Vielleicht ist es erst ein paar Wochen oder Monate, vielleicht auch schon ein paar Jahre her – nach dem Tod eines geliebten Menschen ist nichts mehr, wie es vorher war. Das Begreifen der Endgültigkeit des Verlusts und die Neuordnung des eigenen Lebens sind nicht einfach zu bewältigen. Und irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem das soziale Umfeld nichts mehr von der Trauer hören möchte, denn „das Leben geht doch weiter“. An sechs Abenden bietet das Trauerseminar die Möglichkeit, sich mit anderen betroffenen Menschen in einer geschlossenen Gruppe (max. 8 Teilnehmer*innen) über den erlittenen Verlust, die Trauer und Traurigkeiten auszutauschen und gemeinsam nach neuen Wegen im Umgang damit zu suchen. Zusammen gehen wir vom Winter in den beginnenden Frühling – vielleicht bricht Neues auf! Hinweis zu den Gebühren: Seminargebühr für Materialien: 30 € Anmeldung bis zum 16. Februar 2026 und weitere Informationen bei: Monika Wohlfarth-Vornhülz Pastoralreferentin und Trauerseelsorgerin Dekanatsbeauftragte für Trauerpastoral m.wohlfarth-vornhuelz@bistum-os.de Tel.: 0160 4561230
Stammtischparolen begegnen uns oft unerwartet und überrumpeln uns in Kontexten, in denen wir nicht mit ihnen rechnen – auch in unserer alltäglichen ehrenamtlichen Tätigkeit. Für hitzige Gespräche über gesellschaftliche Themen in den Vereinen oder Verbänden hilft es, zu lernen klar Position zu beziehen. Wenn Personen in unserem Umfeld Opfer von Parolen werden, können wir etwas entgegensetzen und unsere Mitmenschen schützen und unterstützen. Wer kennt das nicht? Da „haut“ jemand einen Satz raus und ich bin so perplex, dass ich nicht reagieren kann. Dieser Workshop thematisiert damit verbundenen Fragen: Was sind Stammtischparolen? Wie arbeiten Populist*innen? Wie kann ich darauf sachlich reagieren? Durch Informationen und im Austausch miteinander werden Impulse für neue Handlungsoptionen gegeben.
Spätestens seit der Corona-Pandemie arbeiten viele regelmäßig im Homeoffice. Was zunächst als Übergangslösung begann, gehört heute zum Arbeitsalltag. Doch wie gut ist dieser „zweite“ Arbeitsplatz organisiert? In diesem Kurs machen sich die Teilnehmenden bewusst, welche Dinge im Raum stehen und während der Arbeitszeit sprichwörtlich im Nacken sitzen. Bettina Tusk, Ordnungsexpertin aus Osnabrück, zeigt auf, wie eine ordentliche Umgebung im eigenen Büro zu effizienterem Arbeiten und zu besserer Konzentration beitragen kann. Es werden typische Herausforderungen im Homeoffice benannt und Strategien erarbeitet, um die Arbeitsumgebung optimal zu gestalten. Gezielte Routinen helfen dabei, erfolgreich ins Handeln zu kommen. Der Kurs richtet sich an Berufstätige im Homeoffice sowie an alle, die ihr Arbeitszimmer scheuen und auf andere Räume ausweichen. Hinweis: Mitzubringen sind Fotos vom Arbeitszimmer für eine Kurzanalyse (wenn gewünscht). Eine Arbeitsmappe wird gestellt.
Die Veranstaltung geht der zentralen Frage nach, wie Demokratie und Frieden zusammenhängen – und was es heute braucht, um beides zu bewahren. Der Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass ein stabiler Friede nur in demokratischen Systemen möglich ist. Doch angesichts der aktuellen weltpolitischen Entwicklungen geraten sowohl die demokratische Ordnung als auch der gesellschaftliche Frieden zunehmend unter Druck. In Kurzreferaten beleuchten die Podiumsgäste unterschiedliche Perspektiven auf diese Thematik: Wie versteht die Bundeswehr ihren Auftrag im Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Freiheit? Welche ethischen und theologischen Leitbilder helfen, Frieden zu denken und zu leben? Wie erlebt die junge Generation Demokratie und Sicherheit? Was fordert sie an Mitbestimmung und Engagement für den Frieden ein? Im anschließenden Gespräch wird gemeinsam erörtert, welche Haltung, welche Werte und welches konkrete Handeln notwendig sind, um Demokratie zu stärken und Frieden zu sichern. Denn: Es braucht Zivilcourage, Verantwortung und Engagement, um demokratische Grundprinzipien mit Leben zu füllen – lokal, national und global. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, mitzudenken, mitzudiskutieren und Impulse für eigenes Handeln zu gewinnen.
Klöster befinden sich aus gutem Grund an abgelegenen Orten. Die Bewohner*innen verzichten mit Eintritt in das Kloster auf ihren privaten Besitz. Sie entscheiden sich für eine schlichte und einfache Lebensweise, befreit von materiellen Gütern. Ordensleute leben in besonderer Weise in der Nachfolge Jesu, zu dem fundamental auch der Verzicht auf Besitz und Eigentum gehört. Ein Blick in die Bibel wird an diesem Abend daher sicherlich dabei sein. Doch ist es wirklich so? Durch die schwindenden Zahlen der Neueintritte sind viele Orden herausgefordert, sich neu zu strukturieren. Wie kann/ bzw. sollte überhaupt mit einer kleineren Ordensgemeinschaft, viel Grundbesitz und zahlreiche Gebäude erhalten werden? Ist die Zeit der Rückbesinnung und des Loslassens gekommen, um der eigenen Entscheidung für ein spirituelles und religiöses Leben wieder nachkommen zu können? Ist auch hier wieder neu ein Weg zu weniger Ablenkung, zu mehr Ruhe, zu mehr Fokus auf sich selbst, die Menschen und vor allem auf Gott einzuschlagen? Können gerade Klöster einen Vorbildcharakter für uns alle haben? Klöster sind und können ein Ort für Suchende sein, für Menschen, die sich in ihrem Alltag und Leben fokussieren möchten.
Förderung u. Entwicklung v. Verantwortung, Persönlichkeitsbildung, Teamfähigkeit, Kreativität + Reflexionskompetenzen, Sensibilisierung für die Aufgabe des Gruppenleiter*innen-Daseins
Die Ideologie des weißen Rettenden, die Spendensymbolik und Begrifflichkeiten wie Kapazitätsaufbau, Expert:in vor Ort oder Vulnerabilität… Sich einzugestehen, dass Rassismus in der Alltagskultur und Arbeitspraxis von humanitären Akteuren strukturell verankert ist, löscht weder die positiven Aspekte aus, die geleistet werden, noch bedeutet es eine vollständige Ablehnung internationaler Hilfe. Gemeinsam möchten wir nachempfinden, wie und in welchen Bereichen sich struktureller Rassismus in der Branche manifestiert. Dabei wird die eigene berufliche Praxis im Kontext eines größeren Systems reflektiert und historische Kontinuitäten sichtbar. Der Arbeitsauftrag: „Stellen wir uns vor, dass wir Tanzschritte gelernt haben, die von Macht- und Gewaltverhältnissen durchzogen sind… Wie können wir Tanzen und zugleich das Tanzen verlernen, um anders zu tanzen?“ (Nora Sternfeld) Veranstalter ist die AG politische Bildung im Bistum Osnabrück
Hinweis: Genauere Informationen entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer. Anmeldeschluss: 05.04.2026 Ansprechpartner: Ambulanter Hospizdienst Lemförde Am Burggraben 20 49448 Lemförde Tel.: 05443 / 997093 Mail: info@hospiz-lemfoerde.de Koordinatorinnen: Nicole Otte, Monique Wolf-Delissen