Supervision für ehrenamtliche Mitarbeiter*innen der Hospiz-Initiative Melle e.V.
Ist inzwischen alles populistisch? Begriffe wie „rechts“, „populistisch“ oder „Cancel Culture“ prägen Debatten, oft, bevor klar ist, was sie eigentlich bedeuten. Worte erzeugen Wirklichkeit: Der Vortrag zeigt, wie Politik und ihre Akteure um Deutungshoheit im Diskurs ringen, wie performative Sprache Grenzen zwischen Meinung und Manipulation verwischt und warum sprachliche Präzision kein Luxus im abstrakten politischen Diskurs, sondern eine demokratische Notwendigkeit ist.
Der Digital-Kompass Osnabrück unterstützt Menschen mit wenig Erfahrung in der digitalen Welt. Ehrenamtliche Internetlotsinnen und Internetlotsen helfen im persönlichen Eins-zu-eins-Kontakt bei Fragen rund um Handy, Tablet, Computer, Internet und Apps. Ob Probleme mit dem eigenen Gerät, Fragen zu Anwendungen oder die Anschaffung eines neuen Geräts, wir beraten Sie gerne. Hinweise zur Anmeldung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Leihgeräte: Bitte unbedingt telefonisch anmelden. Die Beratung und der Internetzugang sind kostenlos. Bitte bringen Sie Ihr Gerät, Ladekabel sowie ggf. Passwörter mit und etwas Geduld, feste Zeitfenster gibt es nicht. Spenden zur Unterstützung unserer Arbeit sind willkommen. Mitmachen als Internetlotse/-in? Kontakt: Dagmar Teuber-Montico, Tel. 0541 3586874
Förderung+ Entwicklung v. Verantwortung, Persönlichkeitsbildung, Teamfähigkeit, Kreativität+ Reflexionskompetenzen, Sensibilisierung für die Aufgabe des Gruppenleiter*innen-Daseins
Zum Abschluss unseres Projektes rund um die Themen Bewegung und Ernährung laden wir Eltern mit ihren Kindern herzlich zu einem gemeinsamen Mitmach-Nachmittag ein. Die Kinder präsentieren, womit sie sich im vergangenen Jahr beschäftigt haben, und zeigen ihre Projektergebnisse. An verschiedenen Stationen können Familien miteinander aktiv werden. Es wird praktische Anregungen für den Familienalltag geben. Erleben Sie gemeinsam Freude an Bewegung und gesunder Ernährung. Herzliche Einladung!
Ab dem 13.04.2026 findet der Digital Kompass wieder im Pfarrheim St. Ansgar in Nahne statt. Der Digital-Kompass Osnabrück unterstützt Menschen mit wenig Erfahrung in der digitalen Welt. Ehrenamtliche Internetlotsinnen und Internetlotsen helfen im persönlichen Eins-zu-eins-Kontakt bei Fragen rund um Handy, Tablet, Computer, Internet und Apps. Ob Probleme mit dem eigenen Gerät, Fragen zu Anwendungen oder die Anschaffung eines neuen Geräts, wir beraten Sie gerne. Hinweise zur Anmeldung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Leihgeräte: Bitte unbedingt telefonisch anmelden. Die Beratung und der Internetzugang sind kostenlos. Bitte bringen Sie Ihr Gerät, Ladekabel sowie ggf. Passwörter mit und etwas Geduld, feste Zeitfenster gibt es nicht. Spenden zur Unterstützung unserer Arbeit sind willkommen. Mitmachen als Internetlotse/-in? Kontakt: Dagmar Teuber-Montico, Tel. 0541 3586874
Der Elternabend richtet sich an Familien, deren Kinder neu in die Kita aufgenommen werden. Die Veranstaltung bietet einen Überblick über den pädagogischen Alltag, organisatorische Abläufe und wichtige Regeln des Zusammenlebens in der Einrichtung. Thematisiert werden unter anderem Tagesstrukturen, Kommunikationswege zwischen Eltern und Fachkräften, Bring- und Abholsituationen, Beteiligungsmöglichkeiten der Eltern sowie grundlegende pädagogische Haltungen der Kita. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden Gelegenheit, Fragen zu stellen, Unsicherheiten anzusprechen und erste Kontakte zu anderen Familien zu knüpfen. Die Veranstaltung unterstützt einen gelungenen Start in die Kita-Zeit und schafft Transparenz über Abläufe und Zusammenarbeit.
Der Elternabend richtet sich an Familien, deren Kinder neu in die Kita aufgenommen werden. Die Veranstaltung bietet einen Überblick über den pädagogischen Alltag, organisatorische Abläufe und wichtige Regeln des Zusammenlebens in der Einrichtung. Thematisiert werden unter anderem Tagesstrukturen, Kommunikationswege zwischen Eltern und Fachkräften, Bring- und Abholsituationen, Beteiligungsmöglichkeiten der Eltern sowie grundlegende pädagogische Haltungen der Kita. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden Gelegenheit, Fragen zu stellen, Unsicherheiten anzusprechen und erste Kontakte zu anderen Familien zu knüpfen. Die Veranstaltung unterstützt einen gelungenen Start in die Kita-Zeit und schafft Transparenz über Abläufe und Zusammenarbeit.
Der Elternabend richtet sich an Familien, deren Kinder neu in die Kita aufgenommen werden. Die Veranstaltung bietet einen Überblick über den pädagogischen Alltag, organisatorische Abläufe und wichtige Regeln des Zusammenlebens in der Einrichtung. Thematisiert werden unter anderem Tagesstrukturen, Kommunikationswege zwischen Eltern und Fachkräften, Bring- und Abholsituationen, Beteiligungsmöglichkeiten der Eltern sowie grundlegende pädagogische Haltungen der Kita. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden Gelegenheit, Fragen zu stellen, Unsicherheiten anzusprechen und erste Kontakte zu anderen Familien zu knüpfen. Die Veranstaltung unterstützt einen gelungenen Start in die Kita-Zeit und schafft Transparenz über Abläufe und Zusammenarbeit.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Eltern deren Kinder bereits in dieser Einrichtung sind bzw. im Sommer in die Kita kommen und bietet einen umfassenden Einblick in den pädagogischen Auftrag und die Arbeitsweise der Kita. Thematisiert werden unter anderem die pädagogische Konzeption, Bildungs- und Erziehungsziele, Alltagsstruktur, Rituale sowie organisatorische Abläufe. Darüber hinaus werden Kommunikationswege, Beteiligungsmöglichkeiten der Eltern und Formen der Zusammenarbeit zwischen Familie und Kita erläutert. Die Veranstaltung schafft Transparenz über pädagogische Entscheidungen und bietet Raum für Fragen, Austausch und Klärung individueller Anliegen. Ziel ist es, Eltern Sicherheit im Umgang mit der neuen Lebensphase zu geben und ein gemeinsames Verständnis für die Bildungs- und Erziehungsarbeit der Einrichtung zu entwickeln.
- Was muss mein Kind können und was nicht - Umgang mit schwierigen Erziehungssituationen - Grenzen setzen und Regeln finden
Letzte Hilfe Kurse vermitteln Basiswissen und Orientierung sowie einfache Handgriffe. Die TeilnehmerInnen sollen lernen, Sterben und Tod als unausweichliche Elemente menschlichen Lebens zu akzeptieren. Dabei soll ihnen bewußt werden, dass Todkranke und Sterbende ein Anrecht auf menschliche Zuwendung in der letzten Lebensphase haben, um in einer vertrauten und familiären Umgebung ihr Leben beschließen zu können. Die Teilnehmenden sollen Grundwissen als Angehörige erhalten, um für diese Situation besser vorbereitet zu sein. Inhalte: U.a.: Das kleine 1x1 der Sterbebegleitung
Freitag, 05.06.2026, 16:00 – 17:30 Uhr Orgelentdeckertag für Kinder und Jugendliche ab 9 Jahren Wie klingt die Orgel? Wie spielt man eine Orgel? In Kooperation mit der Musik- und Kunstschule der Stadt Osnabrück Samstag, 05.09.2026 16:30 Uhr Orgelführung für Kinder und Erwachsene im Rahmen des Pfarrfestes
Die Teamschulung richtet sich an pädagogische Fachkräfte und beschäftigt sich mit dem Umgang mit Mehrsprachigkeit im Kita-Alltag. Im Mittelpunkt stehen die sprachliche Vielfalt von Kindern und Familien sowie die Frage, wie mehrsprachige Entwicklungsprozesse wertschätzend und fachlich fundiert begleitet werden können. Die Teilnehmenden setzen sich mit Grundlagen des mehrsprachigen Spracherwerbs auseinander und reflektieren die eigene pädagogische Haltung gegenüber sprachlicher Vielfalt. Darüber hinaus werden praxisnahe Methoden zur alltagsintegrierten Sprachbildung sowie Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Familien unterschiedlicher sprachlicher und kultureller Hintergründe erarbeitet. Die Fortbildung bietet Raum für Reflexion, kollegialen Austausch und die Entwicklung gemeinsamer Handlungsmöglichkeiten für eine sprachsensible pädagogische Praxis.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Eltern deren Kinder bereits in dieser Einrichtung sind bzw. im Sommer in die Kita kommen und bietet einen umfassenden Einblick in den pädagogischen Auftrag und die Arbeitsweise der Kita. Thematisiert werden unter anderem die pädagogische Konzeption, Bildungs- und Erziehungsziele, Alltagsstruktur, Rituale sowie organisatorische Abläufe. Darüber hinaus werden Kommunikationswege, Beteiligungsmöglichkeiten der Eltern und Formen der Zusammenarbeit zwischen Familie und Kita erläutert. Die Veranstaltung schafft Transparenz über pädagogische Entscheidungen und bietet Raum für Fragen, Austausch und Klärung individueller Anliegen. Ziel ist es, Eltern Sicherheit im Umgang mit der neuen Lebensphase zu geben und ein gemeinsames Verständnis für die Bildungs- und Erziehungsarbeit der Einrichtung zu entwickeln.
Mit dem Vorschulkonzept "Piratenreise" werden Kinder spielerisch und in Bewegung auf die Schule vorbereitet. An diesem Abend erfahren Eltern: Welche Basisfähigkeiten für die Schule braucht mein Kind? Wie kann ich die Themen der Vorschularbeit zu Hause aufgreifen und mein Kind im Familienalltag spielerisch und ohne großen Aufwand mit für die Schule stärken? Wie kann ich die Themen Reime und Sprachspielereien sowie Erzählen und Ordnen gestalten? Alle Eltern der Schulanfänger 2026 sind herzlich eingeladen.
Viele Alltagssituationen mit einem noch nicht sprechenden Kleinkind fühlen sich für Eltern manchmal wie ein kleines Rätsel an: Hat mein Kind gerade Durst? Möchte es noch weiteressen oder ist es schon satt? Ist es müde, überfordert oder braucht es einfach Nähe und Unterstützung? Genau hier können Baby-Gebärden eine wunderbare Brücke schlagen. Als Minisigns®-Kursleiterin habe ich begonnen, Familien in der frühen Kommunikation mit Gebärden zu begleiten und erste wertvolle Einblicke in diesen Bereich gesammelt. Schon diese Erfahrungen zeigen mir, wie bereichernd Baby-Gebärden für den Familienalltag sein können – insbesondere, weil Kinder dadurch früh die Möglichkeit erhalten, sich mitzuteilen und verstanden zu werden. Auch aus eigener Erfahrung mit meinem Kind weiß ich, wie wert- und wundervoll Gebärden in der frühen Kommunikation sein können. Genau deshalb möchte ich Eltern ermutigen, Gebärden als liebevolle und alltagstaugliche Ergänzung in ihren Familienalltag zu integrieren. In meinen Kursen verbinden wir Baby-Gebärden mit ausgewählten Themen aus dem Familienalltag – zum Beispiel Beikost, Spracherwerb oder Achtsamkeit. Dabei steht immer eine beziehungs- und bedürfnisorientierte Begleitung im Mittelpunkt. Ergänzt werden die Einheiten durch passende Lieder, Reime und Spiele, die das Gelernte lebendig und alltagsnah machen. Ein Kurs findet ab einer Mindestteilnehmerzahl von 7 Personen statt.
Letzte Hilfe Kurse vermitteln Basiswissen und Orientierung sowie einfache Handgriffe. Die TeilnehmerInnen sollen lernen, Sterben und Tod als unausweichliche Elemente menschlichen Lebens zu akzeptieren. Dabei soll ihnen bewußt werden, dass Todkranke und Sterbende ein Anrecht auf menschliche Zuwendung in der letzten Lebensphase haben, um in einer vertrauten und familiären Umgebung ihr Leben beschließen zu können. Die Teilnehmenden sollen Grundwissen als Angehörige erhalten, um für diese Situation besser vorbereitet zu sein. Inhalte U.a.: Das kleine 1x1 der Sterbebegleitung
Mit den harmonischen Bewegungen des 18er Taichi Qigong - Shibashi – in die Welt des Qigong und Taichi einsteigen. Dieser Workshop bietet einfache und komplexe Bewegungssequenzen zum Lockern und Mobilisieren. Diese helfen sanft im Körper anzukommen und zu entspannen. Eine Entspannungseinheit zum Abschluss hilft die vitale Energie des Qi für Nerven- und Immunsystem zu bewahren. Bitte mitbringen: Matte, Kissen, Decke, bequeme Kleidung
Der Spieltreff im Freien richtet sich an Alleinerziehende mit ihren Kindern und bietet einen offenen Raum für Begegnung, Bewegung und Austausch in naturnaher Umgebung. Während die Kinder vielfältige Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten nutzen, haben die Eltern Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und sich gegenseitig zu unterstützen. Begleitende Impulse durch eine pädagogische Fachkraft können Themen des Familienalltags, der Erziehung und der besonderen Herausforderungen von Ein-Eltern-Familien aufgreifen. Das Angebot ist niedrigschwellig gestaltet und fördert sowohl das gemeinsame Erleben von Eltern und Kindern als auch die Vernetzung untereinander.
Das Verhältnis des Menschen zur außermenschlichen Natur wird von immer größerer Bedeutung. Dieses vierteilige Seminar soll den Weg zu einem achtsameren Umgang mit/in der Natur ebnen und neben dem eigenen Erleben insbesondere die Haltung der Achtsamkeit sowie ihre Bedeutung für das Mensch-Natur-Verhältnis hervorheben. Neben der praktischen Ausrichtung in der Natur (Wald) werden ebenso theoretische Hintergründe, vor allem schöpfungsethische und -theologische Aspekte, in die einzelnen Seminarteile mit einfließen. Natur- und Selbsterfahrung sowie Reflexion sollen dabei im Vordergrund stehen.
Die politische Vertretung katholischer Bildungsinteressen ist eine der Aufgaben der KEB im Lande Niedersachsen. Wir möchten Sie gerne einladen, die Vernetzung von Bildungsarbeit, Politik und katholischer Kirche näher kennen zu lernen. Dafür veranstaltet die KEB im Bistum Osnabrück eine Fahrt für alle ehrenamtlich Engagierten nach Hannover. Am Vormittag möchten wir Ihnen einen Einblick in die Vielfalt der Religionen ermöglichen, in dem Sie das Haus der Religionen in Hannover kennenlernen können. Dort wird auch Frau Kerstin Birnstein unsere neue Vorstandsvorsitzende der KEB Niedersachsen zu uns stoßen und gemeinsam den Tag mit uns verbringen. Am Nachmittag werden wir in zwei Gruppen durch den Landtag geführt und erhalten Einblick hinter die Kulissen der Politik. Auch jenseits des Plenarbetriebes gibt es im niedersächsischen Landtag eine Menge Wissenswertes zu erfahren. In einem zweistündigen Besuchsprogramm bekommen wir die Funktions- und Arbeitsweisen des Landtages erklärt. Es gibt spannende Einblicke in Räume, die man nicht jeden Tag betritt. In einem Gespräch mit Abgeordneten zum Ende des Programms können wir in den persönlichen Kontakt mit Politikerinnen und Politikern treten.
Förderung u. Entwicklung v. Verantwortung, Persönlichkeitsbildung, Teamfähigkeit, Kreativität + Reflexionskompetenzen, Sensibilisierung für die Aufgabe des Gruppenleiter*innen-Daseins
„Act. Change. Escape the Room“ nutzt das Spielprinzip des Escape Rooms und eröffnet einen niedrigschwelligen und kreativen Zugang zu den Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Im Setting eines internationalen polizeilichen Ermittlungsbüros müssen die Spieler*innen Beweise in einem Umwelt-Kriminalfall globaler Dimension kombinieren und entschlüsseln. Durch seinen spielerischen Ansatz zeigt der Escape Room Einsteiger*innen Anknüpfungspunkte für selbstwirksames und verantwortungsbewusstes Handeln und verzichtet dabei auf den erhobenen Zeigefinger.
·Christlicher Auftrag an uns, Verantwortung zu übernehmen ·Mitverantwortung und Zusammenarbeit in Kirche und Staat ·Ehrenamt im Wandel von Kirche und Gesellschaft ·Ehrenamt kompetent ausüben ·Hindernisse im Kopf - psychologische Motive ·Darf ich erfolgreich sein - Erziehung und andere Hemmnisse
Die Treffen bieten Raum für den Austausch über aktuelle Begleitungen und die Erfahrungen in der Sterbebegleitung. In einer vertrauensvollen Atmosphäre können Fragen besprochen, Eindrücke geteilt und neue Perspektiven gewonnen werden. Gleichzeitig dienen die Treffen dazu, die eigene innere Balance zu stärken und sich gegenseitig zu unterstützen. Die Gruppe ist ein geschützter Rahmen für ehrenamtliche SterbebegleiterInnen von Spes Viva. Durchgeführt durch SPES VIVA e.V. Telefon: 05473 / 95 775 – 17 E-Mail: hospizdienst@spes-viva.de
Die Treffen bieten Raum für den Austausch über aktuelle Begleitungen und die Erfahrungen in der Sterbebegleitung. In einer vertrauensvollen Atmosphäre können Fragen besprochen, Eindrücke geteilt und neue Perspektiven gewonnen werden. Gleichzeitig dienen die Treffen dazu, die eigene innere Balance zu stärken und sich gegenseitig zu unterstützen. Die Gruppe ist ein geschützter Rahmen für ehrenamtliche SterbebegleiterInnen von Spes Viva. Durchgeführt durch SPES VIVA e.V. Telefon: 05473 / 95 775 – 17 E-Mail: hospizdienst@spes-viva.de
Immer wieder ist unser Leben bestimmt von Sorgen, Angst, Wut, Verzweiflung oder Trauer. Wo gibt der Glaube in diesen Situationen Hilfe, Unterstützung oder gar Rettung? An drei Abenden kommen wir an verschiedenen Orten in Diözesanmuseum und Dom darüber ins Gespräch. Anhand von Kunstwerken reflektieren wir Situationen und Bedürfnisse im Leben und spüren nach, wie Gott uns seinen Beistand zugesagt hat. Dieser ist, gerade in schweren Lebenslagen, oft nicht leicht zu entdecken oder zu glauben. Und doch ist er da, wenn auch vielleicht anders, als erwartet. Alle Abende sind in sich abgeschlossen, dauern ca. zwei Stunden und können auch einzeln besucht werden. Weitere Informationen und Anmeldungen: Gisela Püttker (Seelsorge am Dom) Tel: 0175 1251125 E-Mail: g.puettker@bistum-os.de Friederike-Andrea Dorner (Diözesanmuseum Osnabrück) Tel: 0541 318484 E-Mail: f.dorner@bistum-os.de
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Wir laden alle ein, die den Verlust eines Menschen betrauern. Anmeldung bitte unter Tel. 01718302381, jeweils dienstags vorher erforderlich
Asylbewerber*innen erhalten wesentliche Informationen über das Leben in Deutschland und erwerben gleichzeitig erste Deutschkenntnisse. Folgende Themen werden behandelt: 1. Alltag in Deutschland 2. Werte und Zusammenleben 3. Sitten und Gebräuche in Deutschland 4. Gesundheit / Medizinische Versorgung 5. Wohnen 6. Orientierung vor Ort Zugangsvoraussetzungen: • Asylbewerber*innen, besonders auch für solche mit keiner guten Bleibeperspektive • keine bis geringe Deutschkenntnisse • Teilnehmer*innen, die bereits 300 UStd. im EOK-Kurs besucht haben, dürfen nicht noch einmal teilnehmen
Nach dem Grundkurs und dem Aufbaukurs 1 ist dieses der dritte und letzte Baustein zur Ausbildung als Gedächtnistrainer*in nach den Vorgaben des Bundesverbandes. Sie können unseren Aufbaukurs 2 auch besuchen wenn Sie die anderen Bausteine in einer anderen Einrichtung absolviert haben oder wiederholen möchten. Als ganzheitliche Gedächtnistrainer*in aktivieren und unterstützen Sie die kognitive Leistungsfähigkeit Ihrer Klient*innen und Kund*innen. In unserer 3-teiligen Ausbildungsreihe erhalten Sie das notwendige Wissen und geeignete Methoden, um Einheiten zum ganzheitlichen Gedächtnistraining selbstständig zu konzipieren und mit Ihren Teilnehmer*innen durchzuführen. Die Ausbildung ist geeignet für alle, die eine haupt- und ehrenamtliche Tätigkeit ausüben oder anstreben in den Bereichen Erwachsenenbildung, Senioren- oder Altenpflege und die eine Zusatzqualifikation als Trainer/in erwerben möchten. Angesprochen sind ebenso Personen, die ein neues, interessantes Betätigungsfeld suchen und ein eigenes Angebot als Gedächtnistrainer*in für unterschiedlichste Gruppen aufbauen möchten, z.B. im Freizeit- und Sportbereich, Sozialpädagogik, Ergotherapie, Sportübungsleitung, als Lehrer/in oder Erzieher/in usw. Für die Ausbildung ist eine Anerkennung als Bildungsurlaub gemäß § 10, Abs. 1 NBildUG beantragt. Sollten Sie sich dafür interessieren sprechen Sie uns bitte an. Aufbaukursinhalte · Erfahrungsaustausch und Lernzielkontrolle · Aspekte des Lernens · Kommunikation und Rhetorik · Methodik und Didaktik für Gedächtnistrainingsgruppen · Die Praxis des Gedächtnistrainings.
Werden Sie denn niemals aufhören, Sie und Ihre Amtsbrüder, die Könige, diese Erde zu verwüsten, die Sie, sagen Sie, so gerne glücklich machen wollen? Drei Jahre lebte Voltaire in Berlin und Potsdam als Gast Friedrichs II. Mit seinem gerühmten und gefürchteten Esprit bereicherte der führende Kopf der französischen Aufklärung die königliche Tafelrunde in Sanssouci – bis die Verbindung von Geist und Macht an ihre Grenzen stieß und er die Flucht zurück nach Frankreich antrat. Verpflegung: Vollpension
Die Treffen bieten Raum für den Austausch über aktuelle Begleitungen und die Erfahrungen in der Trauerarbeit. In einer vertrauensvollen Atmosphäre können Fragen besprochen, Eindrücke geteilt und neue Perspektiven gewonnen werden. Gleichzeitig dienen die Abende dazu, die eigene innere Balance zu stärken und sich gegenseitig zu unterstützen. Die Gruppe ist ein geschützter Rahmen für ehrenamtliche TrauerbegleiterInnen von Spes Viva.
Die Aufgabe einer Schulbegleitung ist es, Schüler*innen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen den Besuch einer Regelschule zu ermöglichen. Ein/e Schulbegleiter*in ist in der Regel über einen längeren Zeitraum hinweg für ein Kind zuständig und begleitet dieses sowohl im Unterricht als auch in den Pausen. Schulbegleitungen sollten mit einer großen Vielfalt an Methoden und Instrumenten vertraut sein, um schnell auf spezifische Situationen reagieren zu können und dem Kind somit eine Unterstützung zu bieten. Eine enge Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Schule und Eltern ist ebenso Voraussetzung wie eine gute Kooperation zu außerschulischen Partnern. Mit dieser Qualifizierung werden Sie auf diese Tätigkeit vorbereitet. Inhalte · Grundlegende Definitionen und Rechtliches · Allgemeine Basiskenntnisse zur Entwicklung des Kindes/Jugendlichen · Grundlagen der Kommunikation · Körperliche und motorische Entwicklungen und Beeinträchtigungen · Emotional-soziale Entwicklung und Beeinträchtigungen · Seelische Beeinträchtigungen · Das Umfeld Schule · Arbeitsrechtliche Grundlage Zielgruppe/Zugangsvoraussetzungen Die Weiterbildung richtet sich an Menschen, die sich auf eine Tätigkeit als Schulbegleiter*in vorbereiten möchten oder bereits in diesem Feld tätig sind und ihr Praxiswissen im Rahmen dieser Weiterbildung noch vertiefen möchten. Pädagogische, medizinische oder pflegerische Vorkenntnisse sind wünschenswert, aber nicht zwingend erforderlich. Grundlegende Computerkenntnisse erwünscht. Über die Teilnahme am Kurs entscheidet die KEB Osnabrück nach einem persönlichen Gespräch. Um das Einreichen eines Lebenslaufes wird gebeten. Fördermöglichkeiten Über die Förderung beruflicher Weiterbildung FbW nach § 81 SGB III kann die Maßnahme von der Agentur für Arbeit und vom Jobcenter über einen Bildungsgutschein gefördert werden. Gerne beraten wir Sie zu individuellen Fördermöglichkeiten.