Im Hatha-Yoga geht es um grundlegend einfache Dinge wie Bewegung und Atmung, um Wahrnehmung und Entspannung, aber ebenso auch um Anspannen und Motivation. So vereint Yoga die positiven Wirkungen von Entspannungstechniken mit denen eines Bewegungstrainings. Durch das Praktizieren von Yoga wird die Möglichkeit gegeben, eine Zeit lang ganz bei sich zu sein, Körper und Atem bewusst zu erleben, den Geist auszurichten, Ruhe und Entspannung zu finden, Stress abzubauen.
Im Hatha-Yoga geht es um grundlegend einfache Dinge wie Bewegung und Atmung, um Wahrnehmung und Entspannung, aber ebenso auch um Anspannen und Motivation. So vereint Yoga die positiven Wirkungen von Entspannungstechniken mit denen eines Bewegungstrainings. Durch das Praktizieren von Yoga haben wir die Möglichkeit, eine Zeit lang ganz bei uns zu sein, Körper und Atem bewusst zu erleben, den Geist auszurichten, Ruhe und Entspannung zu finden. Mitzubringen sind eine Decke, wenn möglich eine Yoga- oder Isomatte und dicke Socken.
Im Hatha-Yoga geht es um grundlegend einfache Dinge wie Bewegung und Atmung, um Wahrnehmung und Entspannung, aber ebenso auch um Anspannen und Motivation. So vereint Yoga die positiven Wirkungen von Entspannungstechniken mit denen eines Bewegungstrainings. Durch das Praktizieren von Yoga wird die Möglichkeit gegeben, eine Zeit lang ganz bei sich zu sein, Körper und Atem bewusst zu erleben, den Geist auszurichten, Ruhe und Entspannung zu finden, Stress abzubauen.
Im Hatha-Yoga geht es um grundlegend einfache Dinge wie Bewegung und Atmung, um Wahrnehmung und Entspannung, aber ebenso auch um Anspannen und Motivation. So vereint Yoga die positiven Wirkungen von Entspannungstechniken mit denen eines Bewegungstrainings. Durch das Praktizieren von Yoga wird die Möglichkeit gegeben, eine Zeit lang ganz bei sich zu sein, Körper und Atem bewusst zu erleben, den Geist auszurichten, Ruhe und Entspannung zu finden, Stress abzubauen.
Fr. 21.08.26 18:00 Uhr, Gottesdienst. St. Elisabeth 80 Jahre kfd St. Elisabeth, Danken und Feiern, Gemeindehaus Di. 08.09.26 15:00 Uhr, Gemeindehaus Wurzeln, die halten was trägt mich? Einladung zum Gespräch Di. 13.10.26 17:00 Uhr Gemeindehaus Jahreshauptversammlung Di. 10.11.26 15:00 Uhr, Gemeindehaus Einsamkeit: Mut zur Aufmerksamkeit Sa 14.11.26 14:30 Uhr 17 Uhr, Gemeindehauses Anderer Samstag für Frauen Do. 10.12.26 15:00 Uhr, Gemeindehaus Advent Vertrautes und Neues
Das Verhältnis des Menschen zur außermenschlichen Natur wird von immer größerer Bedeutung. Dieses vierteilige Seminar soll den Weg zu einem achtsameren Umgang mit/in der Natur ebnen und neben dem eigenen Erleben insbesondere die Haltung der Achtsamkeit sowie ihre Bedeutung für das Mensch-Natur-Verhältnis hervorheben. Neben der praktischen Ausrichtung in der Natur (Wald) werden ebenso theoretische Hintergründe, vor allem schöpfungsethische und -theologische Aspekte, in die einzelnen Seminarteile mit einfließen. Natur- und Selbsterfahrung sowie Reflexion sollen dabei im Vordergrund stehen.
Ein institutionelles Kinderschutzkonzept schafft verbindliche Strukturen, um Kinder in Kindertageseinrichtungen wirksam zu schützen. In dieser Veranstaltung werden grundlegende Anforderungen, zentrale Bausteine und fachliche Standards eines Schutzkonzeptes vorgestellt. Darüber hinaus reflektieren die Teilnehmenden die bestehende Praxis in ihrer Einrichtung und entwickeln erste Ansätze für eine gemeinsame Haltung und strukturelle Verankerung von Kinderschutz. Die Veranstaltung bildet den Auftakt für einen längerfristigen Entwicklungsprozess im Team.
„Letzte Hilfe“? Die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens anzusehen, ermöglicht uns Menschen eine hinwendende Haltung, um durch Dasein und Dableiben Halt zu geben, möglicherweise etwas Leiden zu lindern und dadurch Lebensqualität zu schenken. Der Letzte Hilfe Kurs richtet sich ausdrücklich an interessierte Bürgerinnen und Bürger und zeigt ihnen, was sie für ihre An- und Zugehörigen, Kollegen, Freude oder Nachbarn am Ende des Lebens tun können. Folgende Inhalte werden vermittelt: Sterben ist ein Teil des Lebens, Vorsorgen und Entscheiden, Leiden lindern, Abschied nehmen Kosten: 15 €. Der Kostenbeitrag ist bitte vor Ort zu entrichten. Hinweis: Anmeldung bitte beim Ambulanten Hospizdienst SPES VIVA kontakt@spes-viva.de Telefon: 05473 / 95 775 - 19
In diesem Kurs dreht sich alles um kleine praktische Nähprojekte, die sich ideal für den Alltag eigenen. Schritt für Schritt lernst du die Grundlagen des Nähens kennen oder kannst deine vorhandenen Kenntnisse vertiefen. Gemeinsam nähen wir verschiedene Projekte – du kannst wählen zwischen einer Kosmetiktasche, einer Buchhülle, einem Leseknochen oder einer Lunchbag. Du wirst individuell begleitet auf deinem Weg zu deinem neuem Lieblingsstück. Zuschneiden von Stoffen, einnähen von Reißverschlüssen oder Tipps und Tricks zum Umgang mit der Nähmaschine – hier lernst du, wie schnell und einfach ein Nähprojekt umgesetzt werden kann. Hinweis: Eine eigene Nähmaschine und Materialien sind mitzubringen. Die Materialliste finden Sie unter Download.
Sonntag, 30.08.2026, 12:00 Uhr Orgelführung Die Vielfalt der Aliquoten und Mixturen Sonntag, 13.09.2026 15:00 Uhr Konzert und Orgelführung im Rahmen des Deutschen Orgeltages, verbunden mit weiteren Konzerten/Führungen an besonderen Orgeln im Bistum Osnabrück Orgel: Christian Joppich
Aufbauend auf grundlegenden Kenntnissen zum Kinderschutzkonzept steht in dieser Veranstaltung die konkrete Umsetzung im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden arbeiten an der Entwicklung und Konkretisierung von Schutzstrukturen für ihre eigene Einrichtung. Themen sind u. a. Verhaltenskodex, Beschwerdewege, Präventionsmaßnahmen sowie klare Zuständigkeiten im Team. Ziel ist es, aus konzeptionellen Grundlagen verbindliche, alltagstaugliche Strukturen zu entwickeln, die im pädagogischen Alltag gelebt werden können.
Die Elternvollversammlung bietet einen strukturierten Rahmen für Information, Austausch und Beteiligung der Eltern in der Kindertageseinrichtung. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Themen der pädagogischen Arbeit, organisatorische Entwicklungen sowie die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Team und Träger. Darüber hinaus eröffnet die Veranstaltung Raum für Fragen, Anregungen und gemeinsame Gespräche über die Gestaltung des Kita-Alltags. Ziel ist es, die Erziehungspartnerschaft zu stärken und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Sinne der Kinder zu fördern.
Das Fundament jedes Vereins/ Verbands ist die Satzung. Wie sollte sie aufgebaut sein, was muss rein und wie gelingt eine Satzungsänderung?
Die Leitung einer Eltern-Kind-Gruppe ist bereichernd, bringt aber oft auch Fragen und Belastungen mit sich. Diese Fortbildung verbindet das Angenehme mit dem nützlichen: Erfahren Sie, wie „Babygebärden“ den Gruppenalltag entspannen können und die Bindung zwischen Eltern und Kind stärken. Gleichzeitig nutzen wir die Zeit für ein „Stimmungsbild“: Was läuft gerade schwierig? Wo brauchen Sie Unterstützung? Profitieren Sie von den Erfahrungen anderer Leitungen und nehmen Sie frische Impulse für Ihre nächste Gruppenstunde mit.
Simon Petrus ein Jünger in der Nachfolge. Vom Fischer zum Fels, vom Gläubigen zum Zweifler. Die biblischen Evangelien beleuchten Petrus von verschieden Seiten und schreiben über ihn mit allen Facetten seines Lebens. Der gleiche Petrus, der mit seinen Glaubenszweifeln beschrieben wird, gründet später Gemeinden, entfacht das Feuer für Jesus Christus und stirbt für seinen Glauben. Petrus ein Vorbild für uns im Glauben? Gregor Linßen schrieb über die Figur Petrus ein Oratorium „Petrus und der Hahn“, mit dem Ziel, uns mit unserem eigenen Glauben auseinanderzusetzen. In diesem Seminar nähern wir uns einigen Bibelstellen und den komponierten Liedern und Liedtexten und setzen diese mit unserem eigenen Glauben in Verbindung. Am 31. Oktober und 01. November führt eine Gruppe von 140 Sängern und Sängerinnen das Oratorium Petrus und der Hahn in Hollage auf, gemeinsam mit dem Komponisten Gregor Linßen.
Sie möchten Ihre Gedächtnisleistung langfristig halten und geistig fit bleiben? Dann sind Sie herzlich eingelanden in den Wöchentlichen Gedächtnistrainingskurs, der in Gemeinschaft auch noch viel Freude bereitet. Dort erwarten Sie Trainingsübungen und Spiele, mit denen verschiedene Gedächtnisfunktionen aktiviert werden. Die Vielfältigkeit der Übungen regen alle Sinne und Denkfunktionen an. Diese Übungen unterstützen Sie im Alltag, um sich Namen, Einkaufszettel, Passwörter schnell und zuverlässig merken zu können.
Viele Alltagssituationen mit einem noch nicht sprechenden Kleinkind fühlen sich für Eltern manchmal wie ein kleines Rätsel an: Hat mein Kind gerade Durst? Möchte es noch weiteressen oder ist es schon satt? Ist es müde, überfordert oder braucht es einfach Nähe und Unterstützung? Genau hier können Baby-Gebärden eine wunderbare Brücke schlagen. Als Minisigns®-Kursleiterin habe ich begonnen, Familien in der frühen Kommunikation mit Gebärden zu begleiten und erste wertvolle Einblicke in diesen Bereich gesammelt. Schon diese Erfahrungen zeigen mir, wie bereichernd Baby-Gebärden für den Familienalltag sein können – insbesondere, weil Kinder dadurch früh die Möglichkeit erhalten, sich mitzuteilen und verstanden zu werden. Auch aus eigener Erfahrung mit meinem Kind weiß ich, wie wert- und wundervoll Gebärden in der frühen Kommunikation sein können. Genau deshalb möchte ich Eltern ermutigen, Gebärden als liebevolle und alltagstaugliche Ergänzung in ihren Familienalltag zu integrieren. In meinen Kursen verbinden wir Baby-Gebärden mit ausgewählten Themen aus dem Familienalltag – zum Beispiel Beikost, Spracherwerb oder Achtsamkeit. Dabei steht immer eine beziehungs- und bedürfnisorientierte Begleitung im Mittelpunkt. Ergänzt werden die Einheiten durch passende Lieder, Reime und Spiele, die das Gelernte lebendig und alltagsnah machen. Ein Kurs findet ab einer Mindestteilnehmerzahl von 7 Personen statt.
Sie möchten Ihre Gedächtnisleistung langfristig halten und geistig fit bleiben? Dann sind Sie herzlich eingelanden in den Wöchentlichen Gedächtnistrainingskurs, der in Gemeinschaft auch noch viel Freude bereitet. Dort erwarten Sie Trainingsübungen und Spiele, mit denen verschiedene Gedächtnisfunktionen aktiviert werden. Die Vielfältigkeit der Übungen regen alle Sinne und Denkfunktionen an. Diese Übungen unterstützen Sie im Alltag, um sich Namen, Einkaufszettel, Passwörter schnell und zuverlässig merken zu können.
Der Aufbaukurs umfasst insgesamt drei Wochenenden. Die Inhalte sind angelehnt an das Curriculum des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes und bereitet auf den Umgang mit Schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie deren Angehören vor. Bestandteile des Kurses sind die Selbsterfahrung und Wahrnehmung eigener Gefühle und Gedanken bei der Begegnung mit Krankheit, Sterben, Tod und Abschied. Dazu wird Grundwissen zu den Themen: Sterben, Trauer und Gesprächsführung vermittelt. Durch Wahrnehmungsübungen, Schulung der Aufmerksamkeit und Förderung der Kommunikationsfähigkeit im Umgang mit Sterbenden und Angehörigen werden die Teilnehmer befähigt Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten.
In herausfordernden Zeiten brauchen wir Orte, die uns stärken, erden und neue Kraft schenken. Die Natur ist genau so ein Ort. In diesem Natur-Resilienztraining verbindest du dich bewusst mit der natürlichen Umgebung und lernst wirkungsvolle Methoden kennen, die deine innere Widerstandskraft nachhaltig stärken. Die Natur begleitet uns dabei mit ihrer beruhigenden, stärkenden und ordnenden Wirkung. Zwischen Bäumen, frischer Luft und weitem Himmel entsteht Raum zum Durchatmen, Loslassen und Neuorientieren. Gemeinsam entdecken wir Wege zu mehr innerer Stabilität, Gesundheit, Lebensfreude und persönlichem Wachstum. Durch achtsame Übungen, kleine Rituale und alltagstaugliche Routinen entwickelst du mehr Gelassenheit, Klarheit und Vertrauen in dich selbst. Ein Schritt hinaus in die Natur und ein Schritt näher zu dir selbst. Bitte mitbringen: Wettertaugliche Kleidung und Schuhwerk, Trinkflasche und ein Lunchpaket für ein kleines Picknick
In Kooperation mit der Koordinierungsstelle Frau & Betrieb bieten wir diesem praxisnahen Workshop an, in dem Frauen lernen, ihr Selbstbewusstsein zu stärken, klare Grenzen zu setzen und sich in herausfordernden Situationen zu behaupten. Mit einer Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen werden Themen wie Körpersprache, Achtsamkeit, Dominanzverhalten und Strategien zur Deeskalation behandelt. Zudem geht es um den Umgang mit Übergriffen sowie um Techniken, um sich selbst zu schützen und rechtzeitig zu handeln. Das Ziel: mehr innere Stärke, Selbstsicherheit und ein besseres Gespür für die eigene Wahrnehmung.
Im Yoga geht es um Bewegung und Atmung, um Wahrnehmung und Entspannung, aber ebenso auch um Stärkung von Körper, Geist und Seele und neuer Motivation. So vereint Yoga die positiven Wirkungen von Konzentration, Muskeltraining und Entspannung. Durch das Praktizieren von Yoga haben wir die Möglichkeit, eine Zeit lang ganz bei uns zu sein, Körper und Atem bewusst zu erleben, den Geist auszurichten, Ruhe und Entspannung zu finden.
Schon seit Jahrzehnten setzt sich die Hospizbewegung für das Leben ein und hat dabei vor allem die letzte Lebensphase im Blick. Gerade dann, wenn Krankheit, Sterben und Tod den Alltag bestimmen, braucht es Menschen, die sich fähig fühlen, diesen Lebensabschnitt zu begleiten. Dieses Seminar hat das Ziel, die persönlichen Fähigkeiten im Umgang mit Verlust und rauererfahrungen zu erweitern, eigene Grenzen zu erkennen und zu respektieren und ein*e hilfreiche*r Begleiter*in und Gesprächspartner*in für Betroffene zu werden. Themen: • Eigene Abschieds- und Trauererfahrungen • Krankheit: Leben mit Grenzen • Leben – Sterben – Tod… und dann? • Prozess und Phasen des Sterbens • Rechte sterbender Menschen • Wahrheit am Krankenbett • Rolle und Selbstverständnis des Hospizbegleiters/der Hospizbegleiterin • Gesprächsführung, Kommunikation • Geschichtliche Entwicklung der Hospizarbeit • Ambulante Hospizarbeit konkret • Krankheitsbilder und belastende Symptome am Lebensende • Palliativmedizin, Schmerztherapie • Palliativstützpunkt, Ambulante Palliativ Versorgung • Tipps für die Praxis am Krankenbett • Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht • Spiritualität in der Sterbebegleitung • Kirchliche Rituale • Bestattung • Trauer, Trauerbewältigung Das Seminar findet in den Gemeinderäumen der kath. Kirchengemeinde Lemförde statt und umfasst ca. 100 Seminarstunden sowie ein 20-stündiges Praktikum. Informationsabend am Do., 20.08.2026, 19:00 Uhr
Der Spieltreff im Freien richtet sich an Alleinerziehende mit ihren Kindern und bietet einen offenen Raum für Begegnung, Bewegung und Austausch in naturnaher Umgebung. Während die Kinder vielfältige Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten nutzen, haben die Eltern Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und sich gegenseitig zu unterstützen. Begleitende Impulse durch eine pädagogische Fachkraft können Themen des Familienalltags, der Erziehung und der besonderen Herausforderungen von Ein-Eltern-Familien aufgreifen. Das Angebot ist niedrigschwellig gestaltet und fördert sowohl das gemeinsame Erleben von Eltern und Kindern als auch die Vernetzung untereinander.
Viele Alltagssituationen mit einem noch nicht sprechenden Kleinkind fühlen sich für Eltern manchmal wie ein kleines Rätsel an: Hat mein Kind gerade Durst? Möchte es noch weiteressen oder ist es schon satt? Ist es müde, überfordert oder braucht es einfach Nähe und Unterstützung? Genau hier können Baby-Gebärden eine wunderbare Brücke schlagen. Als Minisigns®-Kursleiterin habe ich begonnen, Familien in der frühen Kommunikation mit Gebärden zu begleiten und erste wertvolle Einblicke in diesen Bereich gesammelt. Schon diese Erfahrungen zeigen mir, wie bereichernd Baby-Gebärden für den Familienalltag sein können – insbesondere, weil Kinder dadurch früh die Möglichkeit erhalten, sich mitzuteilen und verstanden zu werden. Auch aus eigener Erfahrung mit meinem Kind weiß ich, wie wert- und wundervoll Gebärden in der frühen Kommunikation sein können. Genau deshalb möchte ich Eltern ermutigen, Gebärden als liebevolle und alltagstaugliche Ergänzung in ihren Familienalltag zu integrieren. In meinen Kursen verbinden wir Baby-Gebärden mit ausgewählten Themen aus dem Familienalltag – zum Beispiel Beikost, Spracherwerb oder Achtsamkeit. Dabei steht immer eine beziehungs- und bedürfnisorientierte Begleitung im Mittelpunkt. Ergänzt werden die Einheiten durch passende Lieder, Reime und Spiele, die das Gelernte lebendig und alltagsnah machen. Ein Kurs findet ab einer Mindestteilnehmerzahl von 7 Personen statt.
·Christlicher Auftrag an uns, Verantwortung zu übernehmen ·Mitverantwortung und Zusammenarbeit in Kirche und Staat ·Ehrenamt im Wandel von Kirche und Gesellschaft ·Ehrenamt kompetent ausüben ·Hindernisse im Kopf - psychologische Motive ·Darf ich erfolgreich sein - Erziehung und andere Hemmnisse
Für Verantwortliche in Vereinen und Verbänden Jedes Projekt braucht eine Projektskizze, damit eine strukturierte Planung angegangen werden kann und damit andere zur Mitwirkung motiviert werden können. Nur wer von Anfang an klar definiert, was, wie, warum und von wem gemacht werden soll, behält den Überblick – von der ersten Idee bis zur Umsetzungsphase. Außerdem wird eine Projektskizze benötigt, um Fördermittel und Sponsor*innen zu werben. An diesem Abend gibt es dazu eine Einführung mit konkretem Praxisbezug.
Pfarrer David Grüntjens und Gemeindereferentin Michelle Engel aus der Citykirche St. Dionysius in Krefeld kommen nach Osnabrück und berichten davon, wie sie Gemeinde gestalten möchten, so dass Kirche wieder Spaß macht! Menschen sollen das Gefühl haben, dass sie willkommen sind, dass gemeinsam gelacht, gefeiert, geliebt, geweint, gelebt wird; das Gefühl, dass Kirche ganz direkt mit ihnen und ihrem Leben zu tun hat. Das Team setzt viele Ideen um: Öffnung des Pfarreirats, neue Gottesdienstzeiten, einen Willkommensdienst an der Kirchentür, der ausnahmslos jeden persönlich begrüßt, und allem voran: der Instagramkanal, auf dem „Frengels & Chef“ live und hautnah davon berichten, wie echt Kirche ist. Herzliche Einladung an diesem Abend die beiden live zu erleben und sich von ihnen begeistern zu lassen
Sakrale Gebäude, wie die Klöster mit ihren Kirchen, Kapellen und Kreuzgängen und auch Friedhöfen bieten spannende, aber auch nicht ganz einfach zu fotografierende Motive: die besondere Stimmung, das wenige Licht und der oft große Unterschied zwischen Hell und Dunkel sind eine Herausforderung. Mit welchen Kameraeinstellungen können diese Motive so fotografiert werden, dass sie ihre besondere Atmosphäre entfalten? Und: lässt sich das mit der Kamera und Stativ einfangen? Der Fokus liegt dabei auch auf Architektur, Raumatmosphäre und Perspektive. Erste Erfahrungen in der digitalen Fotografie sollten schon vorhanden sein, aber eine Einführung in die Kameratechnik ist am Freitagabend Thema und erste Motive werden anschließend zunächst in Osnabrück fotografiert. Die ganz besondere Atmosphäre mit vielen spannenden Motiven gibt es am Samstag beim ersten Licht am Stift Börstel, einem ehemaligen Zisterzienserinnenkloster mit einem angrenzenden historischen Waldfriedhof. Dort besprechen wir bei einem mitgebrachten Frühstück die Ergebnisse, die dann in einer ausführlichen Bildbesprechung am Sonntag diskutiert werden. Die Äbtissin Britta Rook empfängt uns um 11:15 Uhr und erklärt uns das Stiftsleben, die Geschichte des Stifts und der Kirche. Zum Abschluss des Tages ist die Gruppe herzlich zum Mittagsgebet um 12:15 Uhr auf der Nonnenempore eingeladen. Bitte mitbringen: Kameraausrüstung, Stativ, Laptop, Snack und Getränk für das Frühstück und die Pausen.
Trauer ist ein Weg, den jede*r auf individuelle Weise geht. An zwei Terminen, die unabhängig voneinander gebucht werden können, wollen wir der eigenen Trauer auf die Spur kommen. Wir wandern durch die Natur, "sammeln" Bilder mit der Handykamera, wollen verschiedene Blickwinkel und Perspektiven einnehmen und miteinander in den Austausch kommen.
Dieser Vortrag unterscheidet sich von vielen bestehenden Angeboten, indem er die emotionale Seite des Lebens als schwuler Mann tiefgehend aufarbeitet. Auch schwierige und belastende Erfahrungen wie Diskriminierung, Ausgrenzung oder Unsicherheit werden ehrlich thematisiert. Gleichzeitig bleibt der Vortrag offen für unterschiedliche Perspektiven und setzt mit Humor und Leichtigkeit gezielte Akzente, um Zuhörende einzuladen, Fragen zu stellen und mit Interesse zuzuhören. Die persönliche Erzählung mündet in eine fachliche Betrachtung gesellschaftlicher Strukturen. Menschen, die Veränderungen rund um queere Themen als zu schnell oder fremd erleben, werden ebenso abgeholt wie jene, die schon offen und interessiert sind. So entsteht Raum für neue Blickwinkel und einen konstruktiven, respektvollen Dialog. INhalte: • Persönliche Lebensgeschichten mit emotionalen Höhen und Tiefen • Belastende Erfahrungen durch Ausgrenzung und Unsicherheit • Gesellschaftliche Herausforderungen für schwule Männer • Offenheit für Fragen, Austausch und neue Sichtweisen • Humorvolle Momente als Türöffner für schwierige Themen • Reflexion, wie ein unterstützendes Umfeld entstehen kann • Fachliche Impulse für mehr Akzeptanz und Solidarität • Bedeutung von Respekt und wertschätzendem Miteinander
Eltern-Kind-Gruppen leben vom persönlichen Kontakt, vom gemeinsamen Tun - und von den Menschen, die sie begleiten. Dieses digitale Treffen richtet sich an alle Leiter*innen von Eltern-Kind-Gruppen, die sich miteinander austauschen, voneinander hören und Impulse für ihre Arbeit setzen möchten. In 90 Minuten geht es um das, was aktuell bewegt: - Welche Herausforderungen gibt es? - Was läuft gut - und was könnte Unterstützung brauchen? - Welche Themen und Fortbildungswünsche bestehen für die kommende Zeit? In lockerer Atmosphäre sammeln wir Eindrücke aus der Praxis, tauschen Erfahrungen aus und nehmen Ideen mit für mögliche nächste Schritte - digital und persönlich. Herzliche Einladung zum Mitreden, Vernetzen und Weiterdenken!
„Man kann nicht nicht kommunizieren“ – diese prägnante Aussage von Paul Watzlawick gilt auch für sensible Themen wie Sexualität und sexuelle Gewalt. Dennoch fällt es vielen Menschen schwer, darüber zu sprechen. Gerade in Kitas und anderen pädagogischen Einrichtungen ist es jedoch essenziell, dass Fachkräfte über ein geschultes Wahrnehmungsvermögen und sichere kommunikative Kompetenzen verfügen. Was möchte ein Kind mit seinem Verhalten ausdrücken oder signalisieren? Warum ist es wichtig, mit Kindern, Kolleg*innen und Eltern offen über Sexualität und sexuelle Gewalt zu sprechen – und wie kann das gelingen? Antworten auf diese Fragen zu finden, ist zentral für eine Kultur der Achtsamkeit und des respektvollen Umgangs mit persönlichen Grenzen. Eine offene, wertschätzende und lösungsorientierte Kommunikation stärkt nicht nur die Ausdrucksfähigkeit und Handlungssicherheit der Fachkräfte, sondern schafft auch einen sicheren Rahmen für Kinder. Nur so lassen sich die oftmals stillen Dynamiken von Gewalt – etwa Gefühle von Scham, Schuld, Sprachlosigkeit, Abhängigkeit oder Isolation – erkennen und durchbrechen. Damit wird eine wesentliche Grundlage für wirksamen Kinderschutz geschaffen. Veranstaltungsinhalte Umgang mit Sexualität | Aufklärungsarbeit Grenzen der sexuellen Selbstbestimmung und Schutz vor sexualisierte Gewalt im pädagogischen Alltag Kommunikations- und Reflexionsübungen Entwicklung von Sprachfähigkeit und Handlungssicherheit Impulse für die Umsetzung von Rechte- und Schutzkonzepten / Gewaltschutzkonzepten im pädagogischen / institutionellen Alltag Zielgruppe: Fachkräfte aus sozialberuflichen Arbeitsfeldern im Kita-/Vorschulbereich"
Du hast Kleidung im Schrank, die du nicht mehr trägst, aber zu schade zum Wegwerfen ist? In diesem kreativen Upcycling-Kurs lernst du, wie du alten Hosen, Hemden oder T-Shirts eine zweite Chance geben kannst. Gemeinsam entdecken wir verschiedene Techniken, um ausgediente Kleidungsstücke in individuelle Lieblingsstücke zu verwandeln. Ob aus einer alten Jeans eine stylische Tasche wird oder aus einem T-Shirt ein modernes Top – deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Der Kurs ist für Anfänger*innen und Fortgeschrittene geeignet – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bring einfach ein oder zwei Kleidungsstücke mit, die du umgestalten möchtest. Hinweis: Eine eigene Nähmaschine und Nähmaterialien (Garn, Schere, usw.) sind mitzubringen, sowie ein bis zwei Kleidungsstücke zum Upcycling.
Seminar für Vorstandsmitglieder und Interessierte Wie kann die Arbeit für alle Beteiligten im Vorstand effektiv und befriedigend gestaltet werden? Welches sind die gemeinsamen Zielsetzungen und wie kann eine sinnvolle Aufgabenteilung aussehen?
In einer entspannten Atmosphäre und ohne Leistungsdruck machen wir uns mit verschiedenen Arbeitsmaterialien den Zielen des ganzheit-lichen Gedächtnistrainings vertraut. Die Übungen zielen daraufhin, Körper, Geist und Seele zu aktivieren, um Hirnleistung, Konzentration und Merkfähigkeit nachhaltig zu steigern. Hinweis: Ermäßigter Preis 4 € Ermäßigungen sind für Kukuk-Karten-Inhaber möglich. Sprechen Sie uns dazu gerne an.
Tauche ein in die Welt von Farben, Collage und Schreiben. In diesem Workshop kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen, Gedanken sichtbar machen und dein ganz persönliches Journal (eine Mischung aus Kalender, Notiz- und Tagebuch) gestalten – ganz ohne Leistungsdruck. Dich erwartet kreatives Gestalten mit Farben, Collagen und verschiedenen Materialien. Ergänzt wird dies durch intuitives Schreiben, ganz frei und ohne Bewertung. Kleine Achtsamkeitsübungen unterstützen dich dabei, zur Ruhe zu kommen und neue Klarheit zu finden. Es entsteht ein Raum nur für dich – für deine Gedanken, Gefühle und das, was sich zeigen möchte. Du brauchst keine Vorkenntnisse.
In einer Gesellschaft der Vielfalt wird es zunehmend wichtiger, auch den Bedürfnissen religiöser Menschen aus verschiedenen Religionen Rechnung zu tragen. Religionssensibilität ist so ein wichtiger Teil diversitätssensiblen Handelns. In der Online-Schulung geht es um die Bedürfnisse muslimischer Menschen in der Pflege und im Krankenhaus. Neben hilfreichem Basiswissen, was die praktischen Erfordernisse angeht, soll ein Einblick in die theologischen Linien gegeben werden, die die Rituale um Krankheit, Trauer und Tod bilden. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück, dem Bistum Rottenburg Stuttgart, der KEB Tübingen und der Eugen-Biser-Stiftung. Der Teilnahmelink wird einige Tage vor der Veranstaltung verschickt.